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	<title>Kommentare zu: Rechtemanagement TYPOlight</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:57:12 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: der Joomlasche :)</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2008/rechtemanagement-typolight/#comment-189</link>
		<dc:creator>der Joomlasche :)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 09:42:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=3367#comment-189</guid>
		<description>Da bin ich nicht deiner Meinung. 
Ist es nicht so, das der User zwangsweise das Bedürfniss hat die Texte "selber zu pimpen", wenn sich der Webdesigner nicht darum gekümmert hat das die Ausgabe auch gut aussieht ?

Schau dir doch mal viele Seiten an, dort ist "Typo im Web" ein Fremdwort, ebenso wie Artikelformatierungen. Es gibt mittlerweile doch mehr als genügend Lösungen solch einen Artikel-Gau zu verhindern. Jeder Editor lässt sich beschneiden, das ist nicht die Boshaftigkeit, wenn ich einem Kunden keine 35 verschiedenen Formatoptionen im TinyMCE zur Verfügung stelle, sondern Vorsorge. 

Es gibt ja tolle Extensions, welche ganz einfach erlauben selbst BB-Code für die Editoren zu integrieren. Wo ist das Problem frage ich mich, dem Kunden ein PDF zur Verfügung zu stellen und zu sagen: "Passen Sie auf, das hier sind Ihre Formatierungsoptionen". Neben Fettschrift, Italic und Underline - hat der Autor dann eben noch vorgefertigte Möglichkeiten. [hinweis]Dein Text[/hinweis] - könnte so eine sein. Das ganze wird dann flott im Dein Text ausgegeben. 

Es gibt ja den schönen Spruch "simplify your Work" - warum das nicht auch auf Editoren anwenden ? Nur weil das Web inzwischen unzählige Optionen mittels Editoren ermöglicht, bedeuted das noch lange nicht das diese auch sinnvoll sind. Ich glaube nämlich das Web verlangt zuviel vom User, nicht wir. Meine Autoren haben einen minimalistischen Editor, der nur Dinge erlaubt, die eben keinen Artikel-Gau produzieren können. Die Grundformatierungen werden eh vom Artikeltemplate gehalten, alle weiteren sind durch speziell an die Bedürfnisse angepasste BB-Code-Optionen. Da hat der Autor ein PDF und kann, sofern er etwas besonders hervorheben möchte, sich den entsprechenden Tag raussuchen. Nach ein paar mal verstehen die meisten das auch ohne auf das Cheatsheet zu schauen. 

Jemand der sich nicht einmal mit solchen Optionen zurecht findet, der sollte vielleicht hinterfragen ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, Inhalte vom Professionellen seines Vertrauens pflegen zu lassen. Wenn ich mir keinen Tisch bauen kann, dann geh ich zum Schreiner. Wenn mein Auto kaputt ist, dann fahre ich in die Werkstatt und wenn der Webdesigner es nicht fertig bringt, seinen Kunden in klarer Sprache zu erzählen auf was es ankommt und was der Kunde eventuell selbst machen kann und was wohl besser mit in die Seitenpflege integriert werden sollte, dann hat der oder die gute seinen/Ihren Beruf verfehlt. 

Ich bin nach wie vor der Meinung, das jemand mit einer prof. Webseite, seine Inhalte auch professionell einstellen und pflegen lassen sollte. Nur weil es Editoren gibt und die Umwelt einem erzählen möchte das dank Joomla &#38; Co. nun jedes Kind eine Webseite betreiben kann, ist es noch lange nicht wahr. 

Aber da rutschen wir wieder in die Endstation: "Frank ist jetzt ein Webdesigner" ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich nicht deiner Meinung.<br />
Ist es nicht so, das der User zwangsweise das Bedürfniss hat die Texte &#8220;selber zu pimpen&#8221;, wenn sich der Webdesigner nicht darum gekümmert hat das die Ausgabe auch gut aussieht ?</p>
<p>Schau dir doch mal viele Seiten an, dort ist &#8220;Typo im Web&#8221; ein Fremdwort, ebenso wie Artikelformatierungen. Es gibt mittlerweile doch mehr als genügend Lösungen solch einen Artikel-Gau zu verhindern. Jeder Editor lässt sich beschneiden, das ist nicht die Boshaftigkeit, wenn ich einem Kunden keine 35 verschiedenen Formatoptionen im TinyMCE zur Verfügung stelle, sondern Vorsorge. </p>
<p>Es gibt ja tolle Extensions, welche ganz einfach erlauben selbst BB-Code für die Editoren zu integrieren. Wo ist das Problem frage ich mich, dem Kunden ein PDF zur Verfügung zu stellen und zu sagen: &#8220;Passen Sie auf, das hier sind Ihre Formatierungsoptionen&#8221;. Neben Fettschrift, Italic und Underline - hat der Autor dann eben noch vorgefertigte Möglichkeiten. [hinweis]Dein Text[/hinweis] - könnte so eine sein. Das ganze wird dann flott im Dein Text ausgegeben. </p>
<p>Es gibt ja den schönen Spruch &#8220;simplify your Work&#8221; - warum das nicht auch auf Editoren anwenden ? Nur weil das Web inzwischen unzählige Optionen mittels Editoren ermöglicht, bedeuted das noch lange nicht das diese auch sinnvoll sind. Ich glaube nämlich das Web verlangt zuviel vom User, nicht wir. Meine Autoren haben einen minimalistischen Editor, der nur Dinge erlaubt, die eben keinen Artikel-Gau produzieren können. Die Grundformatierungen werden eh vom Artikeltemplate gehalten, alle weiteren sind durch speziell an die Bedürfnisse angepasste BB-Code-Optionen. Da hat der Autor ein PDF und kann, sofern er etwas besonders hervorheben möchte, sich den entsprechenden Tag raussuchen. Nach ein paar mal verstehen die meisten das auch ohne auf das Cheatsheet zu schauen. </p>
<p>Jemand der sich nicht einmal mit solchen Optionen zurecht findet, der sollte vielleicht hinterfragen ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, Inhalte vom Professionellen seines Vertrauens pflegen zu lassen. Wenn ich mir keinen Tisch bauen kann, dann geh ich zum Schreiner. Wenn mein Auto kaputt ist, dann fahre ich in die Werkstatt und wenn der Webdesigner es nicht fertig bringt, seinen Kunden in klarer Sprache zu erzählen auf was es ankommt und was der Kunde eventuell selbst machen kann und was wohl besser mit in die Seitenpflege integriert werden sollte, dann hat der oder die gute seinen/Ihren Beruf verfehlt. </p>
<p>Ich bin nach wie vor der Meinung, das jemand mit einer prof. Webseite, seine Inhalte auch professionell einstellen und pflegen lassen sollte. Nur weil es Editoren gibt und die Umwelt einem erzählen möchte das dank Joomla &amp; Co. nun jedes Kind eine Webseite betreiben kann, ist es noch lange nicht wahr. </p>
<p>Aber da rutschen wir wieder in die Endstation: &#8220;Frank ist jetzt ein Webdesigner&#8221; ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2008/rechtemanagement-typolight/#comment-188</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:58:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=3367#comment-188</guid>
		<description>Das ist wieder eine andere Geschichte...
Die Leute arbeiten mit Word und auch im Web soll es sein wie Word.
Ich glaube, man muss sich erstmal bewusst machen, wie sehr die ganz normalen Anwender eigentlich schon bei Word gezwungen sind zu pfuschen, mangels besseren Wissens.
Tab, Absatz? Nie gehört! Eine Reihe von Leerzeichen tut es auch.
Dass das Ganze beim Formatieren der Schriftart seinen Zweck nicht mehr erfüllt, das ist kaum mehr plausibel zu machen.
Der ganz normale Anwender klickt und klickt, in der Hoffnung, es passiere schon mal das richtige. Oft wahrscheinlich hilflos. Nicht vergessen dürfen wir ja, dass wir bei einer Website eigentlich in zwei Anwendungen sind: dem Programm "Browser" - wie auch immer der heißen mag, mit seiner Funktionalität und der Anwendung CMS/Website mit ihrer Funktionalität. 
Wie die beiden zusammenspielen, lässt sich nicht so leicht verallgemeinern. 
Und gleichzeitig fordert man beim Arbeiten mit einem Online Editor Kenntnis um Semantik und das Kredo "sauberes Arbeiten" ein? 
Wahrscheinlich erwarten wir zuviel vom User...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wieder eine andere Geschichte&#8230;<br />
Die Leute arbeiten mit Word und auch im Web soll es sein wie Word.<br />
Ich glaube, man muss sich erstmal bewusst machen, wie sehr die ganz normalen Anwender eigentlich schon bei Word gezwungen sind zu pfuschen, mangels besseren Wissens.<br />
Tab, Absatz? Nie gehört! Eine Reihe von Leerzeichen tut es auch.<br />
Dass das Ganze beim Formatieren der Schriftart seinen Zweck nicht mehr erfüllt, das ist kaum mehr plausibel zu machen.<br />
Der ganz normale Anwender klickt und klickt, in der Hoffnung, es passiere schon mal das richtige. Oft wahrscheinlich hilflos. Nicht vergessen dürfen wir ja, dass wir bei einer Website eigentlich in zwei Anwendungen sind: dem Programm &#8220;Browser&#8221; - wie auch immer der heißen mag, mit seiner Funktionalität und der Anwendung CMS/Website mit ihrer Funktionalität.<br />
Wie die beiden zusammenspielen, lässt sich nicht so leicht verallgemeinern.<br />
Und gleichzeitig fordert man beim Arbeiten mit einem Online Editor Kenntnis um Semantik und das Kredo &#8220;sauberes Arbeiten&#8221; ein?<br />
Wahrscheinlich erwarten wir zuviel vom User&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: der Joomlasche :)</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2008/rechtemanagement-typolight/#comment-187</link>
		<dc:creator>der Joomlasche :)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:45:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=3367#comment-187</guid>
		<description>Nachtrag: 
Das war gerade etwas verwirrt geschrieben ^^
Das mit den TinyMCE Templates ist halt insofern ein Problem, da die Editoren meist kleiner sind als die Anzeigebereiche auf der Seite, das heißt es ist einfach unkonfortabel mit solchen Inhaltstemplates zu arbeiten, auch wenn man die Möglichkeit hat den Browser zu resizen. 

Problem hierbei ist auch, das der TinyMCE und auch alle anderen Editoren mit dieser Funktionalität, Divs und Spans beim Backspace ganz gern mal löschen. Heißt ich habe beispielsweise ein  für den Autorennamen, so löscht der Autor die Vorgabe "Max Mustermann", logisch - wenn er allerdings einmal zuviel löscht, dann hat er diesen  nicht mehr. Bei umfangreichen Artikeltemplates ist das natürlich problematisch. Angenommen das passiert beim vorletzten Imput-Element, da gehen die Jungs&#38;Mädels an die Decke. Ein paar mal wenn das passiert und niemand möchte mehr mit "Artikeltemplates" arbeiten. 

Sinnvoll wäre also auch hier eine Erweiterung der Editoren, die anhand eines Merkmals, welches man einem Element mit auf den Weg gibt, deklarieren, das der Editor selbiges nicht löschen darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Das war gerade etwas verwirrt geschrieben ^^<br />
Das mit den TinyMCE Templates ist halt insofern ein Problem, da die Editoren meist kleiner sind als die Anzeigebereiche auf der Seite, das heißt es ist einfach unkonfortabel mit solchen Inhaltstemplates zu arbeiten, auch wenn man die Möglichkeit hat den Browser zu resizen. </p>
<p>Problem hierbei ist auch, das der TinyMCE und auch alle anderen Editoren mit dieser Funktionalität, Divs und Spans beim Backspace ganz gern mal löschen. Heißt ich habe beispielsweise ein  für den Autorennamen, so löscht der Autor die Vorgabe &#8220;Max Mustermann&#8221;, logisch - wenn er allerdings einmal zuviel löscht, dann hat er diesen  nicht mehr. Bei umfangreichen Artikeltemplates ist das natürlich problematisch. Angenommen das passiert beim vorletzten Imput-Element, da gehen die Jungs&amp;Mädels an die Decke. Ein paar mal wenn das passiert und niemand möchte mehr mit &#8220;Artikeltemplates&#8221; arbeiten. </p>
<p>Sinnvoll wäre also auch hier eine Erweiterung der Editoren, die anhand eines Merkmals, welches man einem Element mit auf den Weg gibt, deklarieren, das der Editor selbiges nicht löschen darf.</p>
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	<item>
		<title>Von: der Joomlasche :)</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2008/rechtemanagement-typolight/#comment-186</link>
		<dc:creator>der Joomlasche :)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 12:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=3367#comment-186</guid>
		<description>"Das gewünschte Szenario, dem Benutzer Artikel mit vordefinierten Inhaltselementen als Vorlage anzubieten, die ausschließlich kopiert, eingefügt und editiert werden können, und dabei noch vorzugeben, dass es beispielsweise eine maximale Anzahl an Artikeln pro Seite geben kann, sehe ich mit Bordmitteln als nicht realisierbar."

Das ist ein Manko was wohl jedes Content Management System mit sich rumschleppt. Meiner Meinung nach nicht verständlich. Es wird sich überall beschwert, das Autoren und Webseitenbetreiber aus einer hübschen Seite, mit Ihren "eigenwilligen" Word-Schönheitsidealen, die komplette Website verhunzen. 

Weshalb kam noch nie irgendjemand auf die Idee, das ganze endlich mit in ein CMS zu integrieren. TypoLight geht ja schon mal den ersten Schritt. Ich halte das "kopieren" allerdings nicht für sonderlich sinnvoll, denn hat man mehrere Artikelbereiche und entsprechend auch andere Artikelvorgaben, so müsste sich der Autor jedesmal durch die Liste wühlen und den letzen Artikel einer bestimmten Kategorie heraus suchen. Das ist keine zumutbare Alternative. 

Zumal, es müssten einfach ganz klare Benennungen für die Inputs und Textfelder vorhanden sein. Habe ich beispielsweise eine  Ausgabe, so wäre es unnötig einen Editor für dieses Feld zur Verfügung zu stellen, lediglich die Bezeichnung und eine Inputrow müssten zu sehen sein. 
Schön strukturierte und etwas aufwändiger gestaltete Inhalte müssen also weiterhin auf "Inhaltstemplates", die in die Editoren geladen werden, zurückgegriffen werden. 

Wie blöd. Auch von Entwicklerseite. 

Ist es denn so ungewöhnlich das man sich um Typo und Darstellung/Anordnung der Inhalte auch kümmern möchte ? Ich könnte mir das ganze im Typoschema schön vorstellen. 

Input: Headline
Input: Autor
Input: Create_date
Input: Article_image ( Upload-Feld)
Textbox: Teaser
Textbox: Article Text
Textbox: Quellverweise / Links / etc.

Der Vorteil würde doch klar auf der Hand liegen. Man könnte den Autoren eine einheitliche Struktur vorgeben, die das einheitliche Aussehen der Webseite und deren Inhalte festlegt. Man hätte wesentlich mehr möglichkeiten, auch umfangreiche Archive Aufzubauen, die Daten nicht in Textform beinhalten. Man hätte verdammt viel mehr Möglichkeiten. 


Ben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das gewünschte Szenario, dem Benutzer Artikel mit vordefinierten Inhaltselementen als Vorlage anzubieten, die ausschließlich kopiert, eingefügt und editiert werden können, und dabei noch vorzugeben, dass es beispielsweise eine maximale Anzahl an Artikeln pro Seite geben kann, sehe ich mit Bordmitteln als nicht realisierbar.&#8221;</p>
<p>Das ist ein Manko was wohl jedes Content Management System mit sich rumschleppt. Meiner Meinung nach nicht verständlich. Es wird sich überall beschwert, das Autoren und Webseitenbetreiber aus einer hübschen Seite, mit Ihren &#8220;eigenwilligen&#8221; Word-Schönheitsidealen, die komplette Website verhunzen. </p>
<p>Weshalb kam noch nie irgendjemand auf die Idee, das ganze endlich mit in ein CMS zu integrieren. TypoLight geht ja schon mal den ersten Schritt. Ich halte das &#8220;kopieren&#8221; allerdings nicht für sonderlich sinnvoll, denn hat man mehrere Artikelbereiche und entsprechend auch andere Artikelvorgaben, so müsste sich der Autor jedesmal durch die Liste wühlen und den letzen Artikel einer bestimmten Kategorie heraus suchen. Das ist keine zumutbare Alternative. </p>
<p>Zumal, es müssten einfach ganz klare Benennungen für die Inputs und Textfelder vorhanden sein. Habe ich beispielsweise eine  Ausgabe, so wäre es unnötig einen Editor für dieses Feld zur Verfügung zu stellen, lediglich die Bezeichnung und eine Inputrow müssten zu sehen sein.<br />
Schön strukturierte und etwas aufwändiger gestaltete Inhalte müssen also weiterhin auf &#8220;Inhaltstemplates&#8221;, die in die Editoren geladen werden, zurückgegriffen werden. </p>
<p>Wie blöd. Auch von Entwicklerseite. </p>
<p>Ist es denn so ungewöhnlich das man sich um Typo und Darstellung/Anordnung der Inhalte auch kümmern möchte ? Ich könnte mir das ganze im Typoschema schön vorstellen. </p>
<p>Input: Headline<br />
Input: Autor<br />
Input: Create_date<br />
Input: Article_image ( Upload-Feld)<br />
Textbox: Teaser<br />
Textbox: Article Text<br />
Textbox: Quellverweise / Links / etc.</p>
<p>Der Vorteil würde doch klar auf der Hand liegen. Man könnte den Autoren eine einheitliche Struktur vorgeben, die das einheitliche Aussehen der Webseite und deren Inhalte festlegt. Man hätte wesentlich mehr möglichkeiten, auch umfangreiche Archive Aufzubauen, die Daten nicht in Textform beinhalten. Man hätte verdammt viel mehr Möglichkeiten. </p>
<p>Ben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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