<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Joomla: Die Kategorisierung von Inhalten</title>
	<atom:link href="http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/</link>
	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:45:29 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.1</generator>
		<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-566</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:57:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-566</guid>
		<description>Das ist ein wirklich wichtiger Aspekt, finde ich.
Warum nicht ein schlankes Basissystem...
Ich habe ja übrigens, nach einer Lobhudelei von Andrew Eddie, irgendwann in den Raum gestellt, ich sähe es unter anderem als eine Aufgabe, sich auch mehr um die Qualität von Drittanbieter Erweiterungen zu kümmern.
Man war da nicht so 100% meiner Meinung.
Aber über 4000 AddOns machen es nicht leichter, die richtige Auswahl zu treffen, nicht alles ist gut und das Vertrauen in die Software könnte deutlich steigen.
Klare Schnittstellen - und alles wäre gut, oder?!?! ;-)

J 1.5 hat jedenfalls deutlich zugelegt. Unter anderem was Tabellen betrifft. Auch wenn contentpaneopen nicht glücklich macht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein wirklich wichtiger Aspekt, finde ich.<br />
Warum nicht ein schlankes Basissystem&#8230;<br />
Ich habe ja übrigens, nach einer Lobhudelei von Andrew Eddie, irgendwann in den Raum gestellt, ich sähe es unter anderem als eine Aufgabe, sich auch mehr um die Qualität von Drittanbieter Erweiterungen zu kümmern.<br />
Man war da nicht so 100% meiner Meinung.<br />
Aber über 4000 AddOns machen es nicht leichter, die richtige Auswahl zu treffen, nicht alles ist gut und das Vertrauen in die Software könnte deutlich steigen.<br />
Klare Schnittstellen - und alles wäre gut, oder?!?! ;-)</p>
<p>J 1.5 hat jedenfalls deutlich zugelegt. Unter anderem was Tabellen betrifft. Auch wenn contentpaneopen nicht glücklich macht ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: serk</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-565</link>
		<dc:creator>serk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-565</guid>
		<description>Ganz klar, wer so redet wie Holger hat sich sicher irgendwann mal mit Joomla! 1.0 beschäftigt, seitdem seine Meinung und in die Version 1.5 nichtmal richtig rein geschaut. 

ACL und Kategorieaufbau brauchen wir nicht drüber reden, ist verbesserungswürdig. Aber alles andere passt doch super. Auch Tabellenfreiheit ist möglich wenn man das will und du musst dazu nicht an den Core ;)

Was Seo und andere Funktionen betrifft, bin ich der Meinung, dass ein CMS ansich, also der Core so schlank wie möglich gehalten werden sollte. Alles andere sollte es per Extensions geben, wer sagt, dass es vom Coreteam keine Extensions geben könnte.

Beste Grüße,
Yannick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar, wer so redet wie Holger hat sich sicher irgendwann mal mit Joomla! 1.0 beschäftigt, seitdem seine Meinung und in die Version 1.5 nichtmal richtig rein geschaut. </p>
<p>ACL und Kategorieaufbau brauchen wir nicht drüber reden, ist verbesserungswürdig. Aber alles andere passt doch super. Auch Tabellenfreiheit ist möglich wenn man das will und du musst dazu nicht an den Core ;)</p>
<p>Was Seo und andere Funktionen betrifft, bin ich der Meinung, dass ein CMS ansich, also der Core so schlank wie möglich gehalten werden sollte. Alles andere sollte es per Extensions geben, wer sagt, dass es vom Coreteam keine Extensions geben könnte.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Yannick</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-564</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 18:28:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-564</guid>
		<description>Hallo,

gut, das mögen unterschiedliche Ansätze und auch unterschiedliche Arbeitsbereiche sein. Wir erstellen fast keine Seite, bei der wir nicht programmieren. Wir sind also in erster Linie nicht die Ansprechpartner, die dem Kunden das CMS einrichten, sondern immer diejenigen, die etwas Spezielles programmieren. Und da schätze ich das, was Joomla bietet: ich komme an fast alles irgendwie ran, ohne den Core zu verändern.

Dazu habe ich ein weit verbreitetes CMS mit vielen Optionen, Büchern und DVD's, die mein Kunde lesen und schauen kann und - nicht zuletzt was Anne-Kathrin schrieb - kenne ich es wie meine Westentasche.

Die vielen Dummen (!) Extension-Schreiber kann ich auch nicht verhindern - die gibt's kostenlos dazu. Aber diese Probleme haben die meisten erweiterbaren Systeme. Man sollte sich (nicht nur bei Joomla) Gedanken um eine wie auch immer geartete Sandbox machen, die es der Extension nur über definierte Schnittstellen erlaubt, mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten... Microsoft Labs haben hierzu eine ganz interessante Seite ins Netz gestellt: http://websandbox.livelabs.com/

So, Ich geh jetzt Pokern und muss noch mein "Full-House-Plugin" installieren ;-)

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gut, das mögen unterschiedliche Ansätze und auch unterschiedliche Arbeitsbereiche sein. Wir erstellen fast keine Seite, bei der wir nicht programmieren. Wir sind also in erster Linie nicht die Ansprechpartner, die dem Kunden das CMS einrichten, sondern immer diejenigen, die etwas Spezielles programmieren. Und da schätze ich das, was Joomla bietet: ich komme an fast alles irgendwie ran, ohne den Core zu verändern.</p>
<p>Dazu habe ich ein weit verbreitetes CMS mit vielen Optionen, Büchern und DVD&#8217;s, die mein Kunde lesen und schauen kann und - nicht zuletzt was Anne-Kathrin schrieb - kenne ich es wie meine Westentasche.</p>
<p>Die vielen Dummen (!) Extension-Schreiber kann ich auch nicht verhindern - die gibt&#8217;s kostenlos dazu. Aber diese Probleme haben die meisten erweiterbaren Systeme. Man sollte sich (nicht nur bei Joomla) Gedanken um eine wie auch immer geartete Sandbox machen, die es der Extension nur über definierte Schnittstellen erlaubt, mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten&#8230; Microsoft Labs haben hierzu eine ganz interessante Seite ins Netz gestellt: <a href="http://websandbox.livelabs.com/" rel="nofollow">http://websandbox.livelabs.com/</a></p>
<p>So, Ich geh jetzt Pokern und muss noch mein &#8220;Full-House-Plugin&#8221; installieren ;-)</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-563</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 17:46:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-563</guid>
		<description>Thomas, Du musst Dich nicht für Deine Meinung entschuldigen :=) (ohne Ironie gemeint).

Im professionellen Bereich sind solche Entscheidungen immer auch strategischer Natur. Es geht aus Entwicklersicht um Flexibilität, um Skalierbarkeit, um Sicherheit, um Deploymentfähigkeiten etc..

Wer hat schon die Zeit, ständig Systeme zu evaluieren, sich permanent mit APIs und neuen Konventionen zu befassen? Schliesslich muss man ja auch mit den Brot-und-Butter Werkzeugen regelmäßig Geld verdienen.

Jedoch gibt es neben Joomla Systeme, die solch elementaren Dinge wie taxonomische Strukturen und ein granulierbares  Rechte-/Rollensystem ausgereift und fertig als Modul oder Corefunktionalität entwickelt integriert haben. Sprechende URLs sind im MVC-Zeitalter ebenfalls Standard geworden.

Warum soll man dann anfangen, diese Sachen selber zu entwickeln? Klar ist es immer interessant und macht Spass - allerdings bin ich mittlerweile im täglichen Projektstress froh, dass es Systeme gibt, die bestimmte Dinge zu 100% ohne Fremdfunktionalität oder eigenes Eingreifen abdecken und ich mich auf andere Funktionalitäten konzentrieren kann.

Und das ist meine Crux mit Joomla bzw. dessen Konzept: Woran soll man ein System bewerten, wenn nicht an den nicht bzw. nur rudimentär vorhandenen Basisfeatures?! Spezielle Erweiterungen sind "nice to have" aber nicht notwendig, die Basis sollte jedoch stimmen.

Und zum Stichwort "Erweiterungen": Gerade Joomla ist durch schlecht programmierte Erweiterungen so dermassen im Exploit-Dauerfeuer, dass man gar nicht umhin kommt, ständig auf der Hut zu sein. Obwohl... vor kurzem gab es ja sogar einen Core-Exploit (Remote Admin Change Password).

Mir sind das einfach zu viele Defizite auf einmal, als dass ich das Konzept dahinter für gut befinden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas, Du musst Dich nicht für Deine Meinung entschuldigen :=) (ohne Ironie gemeint).</p>
<p>Im professionellen Bereich sind solche Entscheidungen immer auch strategischer Natur. Es geht aus Entwicklersicht um Flexibilität, um Skalierbarkeit, um Sicherheit, um Deploymentfähigkeiten etc..</p>
<p>Wer hat schon die Zeit, ständig Systeme zu evaluieren, sich permanent mit APIs und neuen Konventionen zu befassen? Schliesslich muss man ja auch mit den Brot-und-Butter Werkzeugen regelmäßig Geld verdienen.</p>
<p>Jedoch gibt es neben Joomla Systeme, die solch elementaren Dinge wie taxonomische Strukturen und ein granulierbares  Rechte-/Rollensystem ausgereift und fertig als Modul oder Corefunktionalität entwickelt integriert haben. Sprechende URLs sind im MVC-Zeitalter ebenfalls Standard geworden.</p>
<p>Warum soll man dann anfangen, diese Sachen selber zu entwickeln? Klar ist es immer interessant und macht Spass - allerdings bin ich mittlerweile im täglichen Projektstress froh, dass es Systeme gibt, die bestimmte Dinge zu 100% ohne Fremdfunktionalität oder eigenes Eingreifen abdecken und ich mich auf andere Funktionalitäten konzentrieren kann.</p>
<p>Und das ist meine Crux mit Joomla bzw. dessen Konzept: Woran soll man ein System bewerten, wenn nicht an den nicht bzw. nur rudimentär vorhandenen Basisfeatures?! Spezielle Erweiterungen sind &#8220;nice to have&#8221; aber nicht notwendig, die Basis sollte jedoch stimmen.</p>
<p>Und zum Stichwort &#8220;Erweiterungen&#8221;: Gerade Joomla ist durch schlecht programmierte Erweiterungen so dermassen im Exploit-Dauerfeuer, dass man gar nicht umhin kommt, ständig auf der Hut zu sein. Obwohl&#8230; vor kurzem gab es ja sogar einen Core-Exploit (Remote Admin Change Password).</p>
<p>Mir sind das einfach zu viele Defizite auf einmal, als dass ich das Konzept dahinter für gut befinden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-562</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 16:39:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-562</guid>
		<description>Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es gelungene, sehr flexible Frameworks gibt, die wahrscheinlich leistungsstärker sind als viele CMS - nicht speziell Joomla.
Aber warum sich nicht einfach eine gelungene Basis aussuchen? Noch besser, wenn man schon eingearbeitet ist...

Thomas hat diesbezüglich vor einiger Zeit das beste Argument schlechthin gebracht:
Das Knowhow ist unbezahlbar. 
Und das war und ist für mich eine Überlegung, wenn es darum geht, Joomla den Rücken zu kehren.
Wenn man weiß, wo man hinfassen muss, ist vieles nicht sonderlich problematisch.

Was ich übrigens immer schon problematisch fand, wenn es um Joomla ging, war dieses Mapping Layout/Seitenarchitektur. Da macht es einem diese Section/Category Geschichte nicht leichter...

Ach je, verbindet mich eine Hassliebe zu diesem Ding :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es gelungene, sehr flexible Frameworks gibt, die wahrscheinlich leistungsstärker sind als viele CMS - nicht speziell Joomla.<br />
Aber warum sich nicht einfach eine gelungene Basis aussuchen? Noch besser, wenn man schon eingearbeitet ist&#8230;</p>
<p>Thomas hat diesbezüglich vor einiger Zeit das beste Argument schlechthin gebracht:<br />
Das Knowhow ist unbezahlbar.<br />
Und das war und ist für mich eine Überlegung, wenn es darum geht, Joomla den Rücken zu kehren.<br />
Wenn man weiß, wo man hinfassen muss, ist vieles nicht sonderlich problematisch.</p>
<p>Was ich übrigens immer schon problematisch fand, wenn es um Joomla ging, war dieses Mapping Layout/Seitenarchitektur. Da macht es einem diese Section/Category Geschichte nicht leichter&#8230;</p>
<p>Ach je, verbindet mich eine Hassliebe zu diesem Ding :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-561</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 16:25:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-561</guid>
		<description>Hallo,

ich will hier keinen Streit anzetteln - und perfekt ist Joomla ganz sicher nicht, aber "Ich muss leider sagen, dass dieser technische Schrotthaufen in keinster Weise die Popularität verdient hat, die er geniesst. Im professionellen Bereich schon gar nicht…" ist eine Aussage, die freundlich gesagt sehr subjektiv ist.

Es ist eine konzeptionelle Entscheidung (und aus meiner Sicht keine schlechte), nur das in das Core-System zu packen, was unbedingt rein muss. Alles weitere kann über Extensions gemacht werden.

Was nun "unbedingt rein muss" beurteilt sicher jeder anders. Klar - ein besseres SEO-Konzept und ACL wünschen wir uns alle. Auch die Section/Category-Beschränkund nervt. Aber es ist mir lieber, ich kann aus 5 Varianten (Extensions) für eine benötigte Funktionalität wählen als mich mit einer Hartkodierten CMS-Vorgabe abzufinden. Und (das mache ich tatsächlich und verdiene damit Geld) ich habe immer noch  die Möglichkeit, selber eine Extension zu programmieren.

Dazu muss man sagen (und dass wirklich ohne Arroganz) wer sich ernsthaft mit dem J1.5 Framework auseinandersetzt kann mir nicht wirklich erzählen, dass er in der täglichen Arbeit den "Corecode hacken" muss. In 99% alle Hack-Fälle, die ich in Foren oder bei Kunden sehe, ist mangelhaftes Know-How des Programmierers der Grund für den Hack. Wir machen wirklich sehr spezielle Dinge mit Joomla (und Virtumart) und unsere Kunden könne alle Patch-Pakete ohne Probleme einspielen.

Diese Aussagen werden hartnäckig verbreitet (genauso wie "Virtuemart eignet sich nur für kleine Shops" - wir haben ausreichend Gegenbeispiele) und ich frage mich, warum wir (fast) nie diese  Probleme haben?!?

Sorry Holger, aber ich konnte nicht anders. Jedes CMS hat irgendwo seine Schwächen... Und mit Joomlas Schwächen kann ich im Moment noch sehr gut leben.

Übrigens: bei packt-publishing gibt es zwei gute Bücher über Joomla-Development und in Deutsch erscheint Ende April auch ein Entwicklerhandbuch.

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich will hier keinen Streit anzetteln - und perfekt ist Joomla ganz sicher nicht, aber &#8220;Ich muss leider sagen, dass dieser technische Schrotthaufen in keinster Weise die Popularität verdient hat, die er geniesst. Im professionellen Bereich schon gar nicht…&#8221; ist eine Aussage, die freundlich gesagt sehr subjektiv ist.</p>
<p>Es ist eine konzeptionelle Entscheidung (und aus meiner Sicht keine schlechte), nur das in das Core-System zu packen, was unbedingt rein muss. Alles weitere kann über Extensions gemacht werden.</p>
<p>Was nun &#8220;unbedingt rein muss&#8221; beurteilt sicher jeder anders. Klar - ein besseres SEO-Konzept und ACL wünschen wir uns alle. Auch die Section/Category-Beschränkund nervt. Aber es ist mir lieber, ich kann aus 5 Varianten (Extensions) für eine benötigte Funktionalität wählen als mich mit einer Hartkodierten CMS-Vorgabe abzufinden. Und (das mache ich tatsächlich und verdiene damit Geld) ich habe immer noch  die Möglichkeit, selber eine Extension zu programmieren.</p>
<p>Dazu muss man sagen (und dass wirklich ohne Arroganz) wer sich ernsthaft mit dem J1.5 Framework auseinandersetzt kann mir nicht wirklich erzählen, dass er in der täglichen Arbeit den &#8220;Corecode hacken&#8221; muss. In 99% alle Hack-Fälle, die ich in Foren oder bei Kunden sehe, ist mangelhaftes Know-How des Programmierers der Grund für den Hack. Wir machen wirklich sehr spezielle Dinge mit Joomla (und Virtumart) und unsere Kunden könne alle Patch-Pakete ohne Probleme einspielen.</p>
<p>Diese Aussagen werden hartnäckig verbreitet (genauso wie &#8220;Virtuemart eignet sich nur für kleine Shops&#8221; - wir haben ausreichend Gegenbeispiele) und ich frage mich, warum wir (fast) nie diese  Probleme haben?!?</p>
<p>Sorry Holger, aber ich konnte nicht anders. Jedes CMS hat irgendwo seine Schwächen&#8230; Und mit Joomlas Schwächen kann ich im Moment noch sehr gut leben.</p>
<p>Übrigens: bei packt-publishing gibt es zwei gute Bücher über Joomla-Development und in Deutsch erscheint Ende April auch ein Entwicklerhandbuch.</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-560</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 14:52:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-560</guid>
		<description>Ja, das kann man sicher. Ich habe 2 kommerzielle Projekte mit Joomla gemacht und da auch so lange geschraubt, bis das Frontend tabellenlos und die URLs schön waren.

Leider überlebt so ein fragiles Gebilde keines der teilweise notwendigen Sicherheits-Updates. Und spätestens hier muss man sich fragen, ob es Sinn macht, aus einem Dreieck ein Viereck zu bauen, wenn es schon eine Menge Quadrate in Form von freien und kostenpflichtigen Mitbewerbern gibt.

Von den Frameworks mal ganz abgesehen :=)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das kann man sicher. Ich habe 2 kommerzielle Projekte mit Joomla gemacht und da auch so lange geschraubt, bis das Frontend tabellenlos und die URLs schön waren.</p>
<p>Leider überlebt so ein fragiles Gebilde keines der teilweise notwendigen Sicherheits-Updates. Und spätestens hier muss man sich fragen, ob es Sinn macht, aus einem Dreieck ein Viereck zu bauen, wenn es schon eine Menge Quadrate in Form von freien und kostenpflichtigen Mitbewerbern gibt.</p>
<p>Von den Frameworks mal ganz abgesehen :=)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-559</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-559</guid>
		<description>Tja, das klingt ziemlich hart... ;-)

Andererseits waren das mit Gründe für mich, dem Ganzen den Rücken zu kehren.
Thomas macht sicher tolle Sachen mit Joomla, aber ich weiß, dass vieles davon sehr viel mit Individualanpassung zu tun hat.
AnFrameworks -wenn man es schon selbst machen möchte oder anpassen muss- gibt es wahrscheinlich interessantere Alternativen als Joomla</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das klingt ziemlich hart&#8230; ;-)</p>
<p>Andererseits waren das mit Gründe für mich, dem Ganzen den Rücken zu kehren.<br />
Thomas macht sicher tolle Sachen mit Joomla, aber ich weiß, dass vieles davon sehr viel mit Individualanpassung zu tun hat.<br />
AnFrameworks -wenn man es schon selbst machen möchte oder anpassen muss- gibt es wahrscheinlich interessantere Alternativen als Joomla</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-558</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 10:41:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-558</guid>
		<description>Genau dieses bekloppte Konzept war einer der Gründe, warum ich mich 2005 ganz schnell wieder von Joomla entfernt habe. 

Dazu kamen:

• dieser nichtsemantische und invalide Tabelleninhaltsklumpen, der vom System ausgespuckt wird
• ein fast nicht vorhandenes feingranulares Rechtesystem
• keinerlei SEO-URLs
• die Qualität der Erweiterungen (Sicherheit, Konzept und Code)

Fast alles, was generell sinnvoll und gängig ist, musste/muss man bei Joomla über Erweiterungen und Corehacks nachinstallieren.

Und jetzt lese ich (3.5 Jahre später), dass im Moment diskutiert wird, einige von den Dingen mit Joomla 1.6 einzuführen - das ist völlig absurd.

Ich muss leider sagen, dass dieser technische Schrotthaufen in keinster Weise die Popularität verdient hat, die er geniesst. Im professionellen Bereich schon gar nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses bekloppte Konzept war einer der Gründe, warum ich mich 2005 ganz schnell wieder von Joomla entfernt habe. </p>
<p>Dazu kamen:</p>
<p>• dieser nichtsemantische und invalide Tabelleninhaltsklumpen, der vom System ausgespuckt wird<br />
• ein fast nicht vorhandenes feingranulares Rechtesystem<br />
• keinerlei SEO-URLs<br />
• die Qualität der Erweiterungen (Sicherheit, Konzept und Code)</p>
<p>Fast alles, was generell sinnvoll und gängig ist, musste/muss man bei Joomla über Erweiterungen und Corehacks nachinstallieren.</p>
<p>Und jetzt lese ich (3.5 Jahre später), dass im Moment diskutiert wird, einige von den Dingen mit Joomla 1.6 einzuführen - das ist völlig absurd.</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass dieser technische Schrotthaufen in keinster Weise die Popularität verdient hat, die er geniesst. Im professionellen Bereich schon gar nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-549</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-549</guid>
		<description>Ist doch super, ich bring hier die Joomla Skeptiker und Joomla Fans zusammen :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch super, ich bring hier die Joomla Skeptiker und Joomla Fans zusammen :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-547</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-547</guid>
		<description>Hallo Marc, Du auch hier ;-)

Ich kann sowieso nicht verstehen, wieso dieser Schwachsinn in 1.5 übernommen wurde. Dabei ist es m.E. so einfach: man nehme eine Cross-Reference-Tabelle, in der alle Hierarchien, Folger und Vorgänger (auch doppelt vergeben) angelegt werden (ähnlich den Virtuemart-Kategorien) und lässt das ganze über ein Plugin auslesen. Dann hat man eine Standardvariante, die über den Austausch des Plugins beliebig erweitert und verändert werden kann.

Ein netter Nebeneffekt ist noch, dass man z.B. Views mit Ebenen in der Hierarchie verknüpfen könnte und so sehr einfach unterschiedliche Seitenlayouts erzeugen könnte.

"Aber wenn man nicht alles selber macht..." ;-)

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marc, Du auch hier ;-)</p>
<p>Ich kann sowieso nicht verstehen, wieso dieser Schwachsinn in 1.5 übernommen wurde. Dabei ist es m.E. so einfach: man nehme eine Cross-Reference-Tabelle, in der alle Hierarchien, Folger und Vorgänger (auch doppelt vergeben) angelegt werden (ähnlich den Virtuemart-Kategorien) und lässt das ganze über ein Plugin auslesen. Dann hat man eine Standardvariante, die über den Austausch des Plugins beliebig erweitert und verändert werden kann.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt ist noch, dass man z.B. Views mit Ebenen in der Hierarchie verknüpfen könnte und so sehr einfach unterschiedliche Seitenlayouts erzeugen könnte.</p>
<p>&#8220;Aber wenn man nicht alles selber macht&#8230;&#8221; ;-)</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.medamind.de/anwendungen/2009/joomla-die-kategorisierung-von-inhalten/#comment-546</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 12:34:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=5133#comment-546</guid>
		<description>Das ist doch schon wieder der Joomla-typische Ansatz, einmal gemachte Fehler irgendwie wieder gerade zu bügeln. Wozu denn überhaupt Sektionen und Kategorien? Also wozu überhaupt diese Einschränkungen? In MODx zum Beispiel organisiere meine Inhalte wie ich möchte. Ähnlich der Ansicht im Windows Explorer bestimme ich selbst wie ich Dokumente und Ordner anlege und in wie vielen Ebenen strukturiere. Möchte ich Dokumente an verschiedenen Stellen im Menü anzeigen erstelle ich einen so genannten Weblink, der im Menü dann auch denselben Link hat wie die eigentliche URL des Dokuments. Somit keine Probleme mit duplicate Content wie in Joomla (früher zumindest, Stichwort menuid).

Naja, bin gespannt was das wieder wird....

Gruß Marc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch schon wieder der Joomla-typische Ansatz, einmal gemachte Fehler irgendwie wieder gerade zu bügeln. Wozu denn überhaupt Sektionen und Kategorien? Also wozu überhaupt diese Einschränkungen? In MODx zum Beispiel organisiere meine Inhalte wie ich möchte. Ähnlich der Ansicht im Windows Explorer bestimme ich selbst wie ich Dokumente und Ordner anlege und in wie vielen Ebenen strukturiere. Möchte ich Dokumente an verschiedenen Stellen im Menü anzeigen erstelle ich einen so genannten Weblink, der im Menü dann auch denselben Link hat wie die eigentliche URL des Dokuments. Somit keine Probleme mit duplicate Content wie in Joomla (früher zumindest, Stichwort menuid).</p>
<p>Naja, bin gespannt was das wieder wird&#8230;.</p>
<p>Gruß Marc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

