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	<title>Kommentare zu: Abstand</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:57:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/abstand/#comment-655</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:19:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das Probleme im Schlaf lösen kenne ich auch. Manchmal ist es auch sowas wie "den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können".
Und auch mathematisch habe ich damals einiges im Schlaf gelernt... naja, ein bisschen wenigstens ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Probleme im Schlaf lösen kenne ich auch. Manchmal ist es auch sowas wie &#8220;den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können&#8221;.<br />
Und auch mathematisch habe ich damals einiges im Schlaf gelernt&#8230; naja, ein bisschen wenigstens ;-)</p>
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		<title>Von: unset</title>
		<link>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/abstand/#comment-654</link>
		<dc:creator>unset</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne das auf zwei unterschiedliche Weisen:
1.) Ich kann nicht schlafen, weil die Problematik, die Aufgabenstellung oder einfach nur die Idee, mit der ich mich derzeit befasse so sehr beschäftigt, dass ich nicht aufhören kann, darüber nachzudenken

2.) In seltenen Fällen - eigentlich ist es mir erst zwei mal passiert - kann ich gar nicht mehr abschalten. Dann sehe ich wie du - sobald ich meine Augen schließe - nur noch Quelltext.

Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass ich schon oft genug Dinge im Schlaf lösen konnte. Nicht selten wache ich zu merkwürdigen Zeiten auf, schalte den Rechner ein und konnte ein Problem dass mich tagelange beschäftigt hat in Handumdrehen und elegant lösen. Es ist wahrscheinlich wie bei so vielen Dingen eine faserige Grenze zwischen Sehen und Fluch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das auf zwei unterschiedliche Weisen:<br />
1.) Ich kann nicht schlafen, weil die Problematik, die Aufgabenstellung oder einfach nur die Idee, mit der ich mich derzeit befasse so sehr beschäftigt, dass ich nicht aufhören kann, darüber nachzudenken</p>
<p>2.) In seltenen Fällen - eigentlich ist es mir erst zwei mal passiert - kann ich gar nicht mehr abschalten. Dann sehe ich wie du - sobald ich meine Augen schließe - nur noch Quelltext.</p>
<p>Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass ich schon oft genug Dinge im Schlaf lösen konnte. Nicht selten wache ich zu merkwürdigen Zeiten auf, schalte den Rechner ein und konnte ein Problem dass mich tagelange beschäftigt hat in Handumdrehen und elegant lösen. Es ist wahrscheinlich wie bei so vielen Dingen eine faserige Grenze zwischen Sehen und Fluch.</p>
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