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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:25:37 +0000</pubDate>
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		<title>Schattenspielchen in blau</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Irgendwie fand ich den Winter nicht sonderlich einladend, was die Kamera betrifft. Entweder es war schön und der Schnee fehlte oder es gab Schnee, was ich prima finde, aber der Himmel präsentierte sich in frischem Grau.
Ganz abgesehen davon fällt mir derzeit auf, dass die Sache mit dem Fotografieren, so schön das auch ist, einfach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/blaue_blume.jpg" rel="lightbox[9367]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9366" title="Blaue Blume" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/blaue_blume.jpg" alt="" width="460" height="460" /><span id="more-9367"></span></a></p>
<p>Irgendwie fand ich den Winter nicht sonderlich einladend, was die Kamera betrifft. Entweder es war schön und der Schnee fehlte oder es gab Schnee, was ich prima finde, aber der Himmel präsentierte sich in frischem Grau.</p>
<p>Ganz abgesehen davon fällt mir derzeit auf, dass die Sache mit dem Fotografieren, so schön das auch ist, einfach ein Zeitkiller ist. Zeit, damit bin ich im Moment nicht wirklich gesegnet.</p>
<p>Ich freu mich auf den Frühling. Bis dahin habe ich wieder mehr Leerlauf (oder besser ich kann mir mehr Leerlauf gönnen) und dann blühts auch endlich wieder.</p>
<p>Und ich bedank mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bei meinen Lesern, die mir offenbar trotzdem treu bleiben, obwohl ich zur Zeit kaum zum Schreiben (im Netz) komme. Ich find das richtig schön, so macht Bloggen Spaß!</p>
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		<title>TYPOlight 2.8: Bild-Einstellungen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

		<category><![CDATA[CMS]]></category>

		<category><![CDATA[TYPOlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem dieser Tage Nina Gerling einen wichtigen Artikel zum Verständnis der neuen Bild-Einstellungen auf dem TYPOlight Weblog veröffentlich hat, habe ich das ein bisschen unter die Lupe genommen. Ich habe mich gefragt, welche Einstellung sich für welchen Bildtyp empfiehlt und auch wie man die verschiedenen Settings &#8220;proportional&#8221;, &#8220;an Rahmen anpassen&#8221; und &#8220;exakt&#8221; kurz und knackig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem dieser Tage Nina Gerling einen wichtigen Artikel zum <a href="http://www.typolight.org/blog-leser/items/die-3-varianten-der-bildanpassung-in-typolight-2.8.html" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.typolight.org');">Verständnis der neuen Bild-Einstellungen</a> auf dem TYPOlight Weblog veröffentlich hat, habe ich das ein bisschen unter die Lupe genommen. Ich habe mich gefragt, welche Einstellung sich für welchen Bildtyp empfiehlt und auch wie man die verschiedenen Settings &#8220;proportional&#8221;, &#8220;an Rahmen anpassen&#8221; und &#8220;exakt&#8221; kurz und knackig erläutert.  Herausgekommen sind eine Reihe von Bildchen, die verschiedene Fälle illustrieren.<span id="more-9335"></span></p>
<p><strong>Update:</strong> ich habe gerade den Titel geändert und die Null entfernt. Seit heute gibt es <a href="http://www.typolight.org/neuigkeiten/items/TYPOlight_2-8-1.html" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.typolight.org');">TYPOlight 2.8.1</a>!</p>
<p>Bisher gab es in TYPOlight lediglich die Option, ein Bild zu verkleinern (vergrößern wollt Ihr sicher nicht, denke ich). Bilder wurden dabei schlicht proportional verkleinert, wobei eine Angabe (Höhe oder Breite) ausreichend war, um das Bild beispielsweise auf eine Breite von 200px zu skalieren.</p>
<h3>Neue Funktionen</h3>
<p><strong>Exakte Angaben</strong></p>
<p>Exakte Angaben sind bestimmt die einfachste Variante und schnell erklärt. TYPOlight bestimmt, ausgehend von der <em>Mitte</em> des Bilds, den vorgegebenen Ausschnitt. Dass diese Einstellung nicht für jedes Bild geeignet ist beziehungsweise dem Bild eine völlig andere Wirkung verleiht, illustriere ich hier mal an einem etwas überzeichneten Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/bild_exakt_gross.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9338" title="Beispielbild wie aufgenommen" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/bild_exakt_gross.jpg" alt="" width="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/bild_exakt_ausschnitt.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9339" title="Beispielbild mittiger Ausschnitt" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/bild_exakt_ausschnitt.jpg" alt="" width="300" /></a></p>
<p><strong>Proportional</strong></p>
<p>Was porportional bedeutet, wissen wir natürlich alle, aber&#8230; Gibt man für die Einstellung propotional nur <em>einen</em> Wert an - Höhe oder Breite- wird das Bild poportional skaliert. Das wirklich Wichtige dabei, ist zu wissen, nach welchen Regeln proportional funktioniert, sobald man zwei Werte angibt (sinnvoll?):</p>
<p>Ein <strong>proportional</strong> eingestelltes Bild wird auf die Angabe, die für die <strong>längere Bildseite</strong> gemacht wurde, skaliert. Was bedeutet das? Querformatige Bilder werden anhand ihrer Breite in den vorgegebenen Rahmen angepasst. Hochformatige Bilder hingegen werden anhand ihrer Höhe in einen vorgegebenen Rahmen eingepasst. Mit diesem Setting kann es passieren, dass das Bild über die Breite des Rahmens hinausragt, jedoch nie über die Höhe.</p>
<p>Beispiel mit zwei Bildern Hoch- und Querformat, Verhältnis 2 x 3 und einer Rahmengröße von 280 x 120 beziehungsweise 120 x 280.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_3_2.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="size-medium wp-image-9345 aligncenter" title="Querformat 3 x 2" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_3_2-200x133.jpg" alt="" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_2_3.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9347" title="hochformat_2_3" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_2_3-133x200.jpg" alt="" height="300" /></a></p>
<p>Was passiert nun beim querformatigen Rahmen?</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_rahmen.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9348" title="querformat_rahmen" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_rahmen.jpg" alt="" width="500" height="190" /></a></p>
<p>und im Vergleich hochformatige Angaben</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_rahmen2.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9354" title="hochformat_rahmen2" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_rahmen2.jpg" alt="" width="477" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_rahmen.jpg" rel="lightbox[9335]"><br />
</a></p>
<p><strong>An Rahmen anpassen</strong></p>
<p>Auch das ist eine Skalierung, also kein Ausschnitt, die allerdings anders funktioniert als die Angabe proportional, insbesondere aber ist der Rahmen die <strong>absolute</strong> Begrenzung.</p>
<p>Bei Anpassung an den Rahmen gilt die <strong>kürzere</strong> Seite als Bezug - allerdings <em>dann und nur dann</em>, wenn dabei der Rahmen nicht überschritten wird.</p>
<p>Wieder das Beispiel von oben:</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_rahmen_anpassen.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9355" title="Querformatiger Rahmen" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/querformat_rahmen_anpassen.jpg" alt="" width="500" height="190" /></a></p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_rahmen_anpassen1.jpg" rel="lightbox[9335]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9357" title="Hochformatiger Rahmen" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2010/02/hochformat_rahmen_anpassen1.jpg" alt="" width="477" height="382" /></a></p>
<p><strong>Fälle, die zusammenfallen</strong></p>
<p>Die Grafiken zeigen ganz deutlich: es fallen jeweils zwei Fälle zusammen. Das querformatige Bild mit hochformatigen Angaben verhält sich bei proportionaler und Rahmen- Angabe identisch, ebenso das hochformatige Bild mit querformatigen Angaben.</p>
<h3>Diskussion</h3>
<p>Meistens wird man sich für die proportionale Variante entscheiden, insbesondere, wenn es sich um ein Bild zum Inhaltselement handelt. Proportional ist irgendwie ein bisschen wie die Methode &#8220;rundrum sorglos&#8221;. Interessant aber werden die verschiedenen Varianten insbesondere für Bildergalerien oder nicht? Das Stichwort zusätzlich zum Rahmen heißt hier wahrscheinlich <em>Tabelle</em>.</p>
<p>Insgesamt wurde mit den drei verschiedenen Bildmodi das Handling für das Einbinden von Bildern jedoch deutlich verbessert - eigentlich ist für jedes Einsatzszenario was dabei. Wie man allerdings durchgängig damit umgehen sollte&#8230;? Kommt irgendwie aufs Bild oder die Bilder an. Dabei, ich denke, das ist relativ offensichtlich, ist vor allem der Mix aus Hoch- und Querformaten ein echtes Problem. Ich persönlich bin ja im Zweifel Fan der quadratischen Version ;-)</p>
<p>Die Graphiken übrigens haben eine kleine Macke: natürlich spielt der Rahmen für die Darstellung keinerlei Rolle, es entsteht also (Achtung Ausnahme Bildergalerie inkl. entsprechender Settings) kein Freiraum rechts, links bzw. oben und unten. Ich habe die Rahmen lediglich eingefügt, um zu veranschaulichen, welche <strong>extremen</strong> Unterschiede sich bei der Größenberechtung ergeben.</p>
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		<title>Engmaschig</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 09:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Denken]]></category>

		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sehr interessant empfinde ich derzeit die Korrekturen meines Buchs. Zu den Korrekturlesern gehören nicht nur Kollegen, sondern auch solche, die sich das Ganze aus Lesersicht anschauen und wenig Bezug zu Webdesign und Content Management haben. Ich finde genau das sehr wichtig, denn meine Vorstellung ist, es solle auch für den weniger interessierten Laien ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sehr interessant empfinde ich derzeit die Korrekturen meines Buchs. Zu den Korrekturlesern gehören nicht nur Kollegen, sondern auch solche, die sich das Ganze aus Lesersicht anschauen und wenig Bezug zu Webdesign und Content Management haben. Ich finde genau das sehr wichtig, denn meine Vorstellung ist, es solle auch für den weniger interessierten Laien ein roter Faden erkennbar sein.</p>
<p>Plötzlich werde ich mit Aha-Effekten konfrontiert und gelegentlich frage ich mich, ob wir nicht viel kategorischer nein sagen oder gelegentlich mehr mit Vorurteilen aufräumen sollten.<span id="more-9305"></span></p>
<h3>Was soll eigentlich diese Website?</h3>
<p>Es sei ja wohl dann so, dass von Beginn an und durch das gesamte Projekt hinweg eine sehr engmaschige Absprache zwischen Webdesigner und Website-Betreiber nötig sein, vermutete meine Lieblings-Korrekturleserin und ergänzte, es sei ja wohl alles nicht so einfach, denn man müsse als Website-Betreiber ja offenbar wirklich wissen, was man möchte oder sich zumindest seinem Webdesigner komplett öffnen, um ihn dann konzipieren und machen zu lassen.</p>
<p>Vielleicht ahnt jemand das Strahlen in meinen Augen - genau das ist es! Die Botschaft ist angekommen! Mal schnell eine Website &#8220;hinstellen&#8221;, den Kunden schulen und ihn mal machen lassen, das geht nicht. Nur leider kommt es so oft eben nicht an (oder scheitert es am Budget?). Eigentlich war es gar nicht so schwer - nirgends liest man auf einer Seite des Buchs, das es zu korrigieren gilt,  den Wink mit dem Zaunpfahl. Vielmehr habe ich versucht zu beschreiben, wo denn konzeptuelle Überlegungen liegen und was es zu bedenken gibt. Ein bisschen fühle ich mich dabei wie eine Predigerin, aber das macht nichts.</p>
<p>Ich erinnere mich an die Vorstufe einer Website, die ganz klar am Budget und am Wissen des angehenden Website-Betreibers scheiterte und mit den lapidaren Worten endete, man wolle sich dann doch lieber an einen Profi wenden, der mache das dann für 500 Euro und in einer Woche sei alles fertig, ohne dass man sich darum kümmern müsse.</p>
<h3>Eignungstest?</h3>
<p>Auch bei meiner Korrekturleserin scheint angekommen zu sein, dass es in den Untiefen des Internets immer wieder sprachliche Unzulänglichkeiten zu lesen gibt. Schreib doch, so der Vorschlag im Rahmen einer längeren Diskussion über Redaktionsprozesse, der angehende Website-Betreiber müsse wissen, in wie weit er den Anforderungen sprachlich gewachsen sei (oder so ähnlich). Nein, so etwas könne man nicht schreiben, sage ich. Es sei ja nicht an jedem Internetschreiberling ein Journalist verloren gegangen. Wir einigen uns aber darauf, dass Zeit und Engagement notwendige, jedoch keine hinreichenden Kriterien seien und man als Webdesigner mit redaktionellen Qualitäten sicherlich Möglichkeiten habe, entsprechende Wartungsverträge anzubieten.</p>
<p>Wir unterhalten uns weiter, auch ein bisschen über das Thema Schulung. Sie sieht nun, was es bedeutet, Laien etwas zu erklären und sie bewundert uns Webleute, wie wir uns in so einem Content Management System zurecht finden und wissen, worauf es ankommt. Sie ahnt genau deshalb aber auch schnell, dass weder Schulung noch Benutzerhandbuch einen Vollständigkeitsanspruch haben können und viele Probleme bei der Realisierung von Pflege und Aktualisierung oft noch vor dem eigentlichen Arbeiten mit dem CMS liegen: Bildbearbeitung ist ein solches Thema, aber auch die Sache mit der <a href="http://www.medamind.de/usability/2010/benenn-mich-bitte-nicht-so-unmoeglich/">Dateibenennung</a>.</p>
<h3>Kann der Website-Betreiber das überhaupt?</h3>
<p>Ihr sei gar nicht so recht klar gewesen, wie das mit der Wartung eines Systems aussähe. Könne der angehende Website-Betreiber überhaupt Systemupdates durchführen und die Datenbank sichern? Naja, erkläre ich ihr, so einfach sei das nicht, es käme eben darauf an, <em>wer</em> der Website-Betreiber sei und <em>wer</em> die Website pflege.</p>
<p>So ein Wartungsvertrag, ein bisschen das Fazit der ganzen Geschichte, sei schon durchaus eine Überlegung wert, ich erkläre ihr aber auch, dass ich kein Fan knebeliger Dauerverträge bin, die den Website-Betreiber vom Dienstleister abhängig machen. Dazu bin ich wahrscheinlich zu gutmütig.  Alles in Allem, stellt sie fest, sei wohl eine Website auch im Betrieb nichts, das es <em>umsonst</em> gäbe?  Zwischen knebelig und sinnvoll liegen schließlich definitiv Welten. Das stimmt.</p>
<h3>Last but not least</h3>
<p>Ich glaube, der Webdesigner hat keinen sonderlich guten Stand in der Gesellschaft. Wird man nicht allerorts mit denen in einem Topf geschmissen, die für einen Apfel und ein Ei mal schnell die Vereinswebsite gestalten?</p>
<p>&#8220;Ach so, Sie kennen sich also mit Computern aus?&#8221; meinte irgendwann jemand zu mir. Ja, sagte ich, das ist mein Job und gehe dabei nicht ins Detail, um hier noch was geradezurücken. (Ich überlege mir, ob ich schon mal einen Arzt gefragt habe, ob er sich also mit Krankheiten auskenne?) Nein, es sei ihr jetzt auch klar, <em>warum</em> das alles so umfangreich und damit kein bisschen banal sei, meint meine Korrektur-Leserin. Ich bin froh, als sie das durchblicken lässt. Ich fühle mich ein wenig vollwertiger, landläufig und sehe mit Freude, dass Know-How auch wenn es sich dabei um für uns vermeintliche Banalitäten geht, durchaus gewürdigt wird. Sie erkennt auch den ein oder anderen wissenschaftlichen Ansatz: Usability, Informationsarchitektur - dass hier nicht das Erstbeste wirklich das Beste ist und dass der Mensch einfach auf seine Art und Weise tickt.</p>
<p>Die Inspiration, die ich im Lauf der Unterhaltung bekommen habe, ist durch keine noch so tolle Theorie zu ersetzen. Danke muss ich also nicht nur sagen fürs Korrigieren sondern auch für die vielen interessanten Gespräche. Wenn ich das so sehe, hat sich allein deshalb das Buchschreiben schon gelohnt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit umzudenken?</title>
		<link>http://www.medamind.de/lesen/2010/zeit-umzudenken/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>

		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Browser]]></category>

		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Warnung des Bundesamts für Sicherheit, den Internet Explorer bis auf Weiteres nicht zu verwenden, erfuhr ich ziemlich schnell nach den ersten Meldungen durch einen besorgten Nutzer, der eine Radiomeldung gehört hatte. Natürlich versprach ich ihm, schnell in Erfahrung zu bringen, wie man damit umgehen könne. Aber weniger ratlos machen mich auch diverse Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Warnung des Bundesamts für Sicherheit, den Internet Explorer bis auf Weiteres nicht zu verwenden, erfuhr ich ziemlich schnell nach den ersten Meldungen durch einen besorgten Nutzer, der eine Radiomeldung gehört hatte. Natürlich versprach ich ihm, schnell in Erfahrung zu bringen, wie man damit umgehen könne. Aber weniger ratlos machen mich auch diverse Internet Recherchen nicht. Ein <a href="http://www.medamind.de/usability/2010/benenn-mich-bitte-nicht-so-unmoeglich/#comment-1283">Kommentator</a> hier auf medamind motiviert mich, hier doch mal schnell meine Gedanken loszuwerden.</p>
<p>Vielleicht ist jetzt endlich die Zeit zum Umdenken gekommen? Geht das? Wie gehen wir mit solchen Warnungen um?</p>
<p><span id="more-9291"></span></p>
<p>Es ist ein Problem für alle, die auf den Internet Explorer <em>angewiesen</em> sind. Das mögen die sein, die aus technischen Gründen innerhalb einer größeren Infrastruktur noch den längst veralteten IE6 nutzen müssen, das mögen aber auch die sein, die sich für eine durchaus gelungene Lösung wie Sharepoint entschieden haben - nur ist leider auch da mitgefangen mitgehangen.</p>
<p>Es ist natürlich auch ein Problem für alle die, nicht wissen, wie sie dieses praktische Helferlein, das sich mit ihrem Betriebssystem installiert hat und dort fest verwurzelt keinen Millimeter weichen möchte, ersetzen können.</p>
<p>Vor allem aber ist die Berichterstattung ein Problem. Eigentlich muss der Endverbraucher ratlos bleiben. Ich bleibe ratlos, da ich Systeme einsetze, die nur mit dem Internet Explorer ihre wahre Stärke ausspielen und nicht weiß, wie ich das meinen Kunden erklären, geschweige denn verkaufen soll.</p>
<p>Aktueller Stand ist eine <a href="https://www.bsi.bund.de/cln_174/ContentBSI/presse/Pressemitteilungen/Sicherheitsluecke_IE_150110.html" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.bsi.bund.de');">Warnung</a> des BSI gestern (auf den IE vorerst total zu verzichten, wenn möglich) sowie eine meines Erachtens viel schlimmere Nachricht, die heute auf Heise und auch anderswo veröffentlicht wurde: wie die Sicherheitslücke aussieht und wie sie ausgenutzt werden kann, ist inzwischen offenbar <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Exploit-fuer-IE-Sicherheitsluecke-jetzt-oeffentlich-906143.html" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.heise.de');">öffentlich</a> geworden. Ein Grund mehr, sich im Moment vom Internet Explorer fern zu halten?</p>
<p>Was aber nun kann man denen raten, die nicht anders können?  Microsoft hat ein offizielles Statement herausgebracht, das wenigstens der <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.microsoft.com');">Risikominimierung</a> dienen kann. Tja, anderweitig hält man sich da recht bedeckt.  Die Warnung des BSI jedenfalls klingt massiv und eindringlich. Mehr wissen wir Nutzer leider im Moment nicht wirklich.</p>
<p>Ein Fazit für mich heißt da jedenfalls vielleicht doch: Abhängigkeiten von Software-Komponenten vermeiden. Es heißt damit auch, Abhängigkeit von <em>speziellen</em> Software-Versionen vermeiden, wie man das ja allzuoft beim Internet Explorer 6 immer noch findet.  Es kann nicht sein, dass man als Dienstleistungsanbieter seinen Kunden gegenüber so ratlos dasteht. Offene Systeme und offene Software können dazu beitragen, dass Lücken schneller gefunden, vor allem aber auch schneller behoben werden. Sofern es offene und weniger proprietäre Lösungen gibt, sind diese also definitiv zu bevorzugen?</p>
<p>Ich hoffe nur, es gibt sehr, sehr bald eine vernünftige Lösung. Ich jedenfalls kann natürlich auch niemandem raten, Stift und Tastatur in die Ecke zu schmeißen und erstmal abzuwarten, was da kommen wird, oder doch? Freuen würde mich übrigens, wenn es insgesamt mehr &#8220;Outings&#8221; gäbe. Dienstleister, die verwundert bis verzweifelt sind, die nicht wissen, was sie ihren Kunden antworten sollen und die sich so ein bisschen hin- und her gerissen fühlen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benenn mich (bitte) nicht so unmöglich&#8230;!.doc</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2010/benenn-mich-bitte-nicht-so-unmoeglich/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Benennung von Dateien aller Art, vom txt, übers rtf und pdf bis hin zum doc, scheint eine der größten Künste, die die Erfindung des Computers mit sich gebracht hat. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - und den Reaktionen einzelner Betriebssysteme und Server ebenso wenig. Dies wiederum führt zu kaum gekannten Reaktionen verwunderter Benutzer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Benennung von Dateien aller Art, vom txt, übers rtf und pdf bis hin zum doc, scheint eine der größten Künste, die die Erfindung des Computers mit sich gebracht hat. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - und den Reaktionen einzelner Betriebssysteme und Server ebenso wenig. Dies wiederum führt zu kaum gekannten Reaktionen verwunderter Benutzer. Wer foppt hier wen, mag man sich da fragen.<span id="more-9269"></span></p>
<p>Nein, ganz klar, es ist nicht der Benutzer - das Programm ist schuld, ist doch klar. Schlägt es uns nicht schon beim Speichern seltsam kryptische Dateinamen vor, die sich genau an das anpassen, was wir geschrieben haben? Und wir schreiben nunmal wie uns <span style="text-decoration: line-through;">der Schnabel gewachsen ist</span> die Finger auf die Tastatur fallen. Und wie man eigentlich Dateien benennt, das weiß doch jedes Kind, oder?</p>
<p>Es ist alles nicht so einfach. Wir sind Gewohnheitstiere, wir mögen es einfach sprechend, wenn auch nicht immer unbedingt sinnvoll. Ließe man Word und Freunden nämlich immer ihren Willen, dann hätte man wahscheinlich fast auschließlich Dokumente wie ich beispielsweise &#8220;Anne-Kathrin Merz.doc&#8221; oder &#8220;Sehr geehrter Herr XY.doc&#8221; neben &#8220;Konzeptuellen Überlegungen der besonderen Art.doc&#8221; auf seinem Rechner herumschwirren.  Usability ist da wohl etwas anderes, aber eigentlich kann man weder dem liebevollen Namensvorschlag so recht widerstehen noch dem eigenen Wunsch nach etwas &#8220;Menschlichkeit&#8221; auf dem Rechner.</p>
<h3>Warum nur?</h3>
<p>Ein Problem ergibt sich natürlich, sobald man versucht, Dokumente von A nach B zu kopieren oder zu verschieben und wir gedanklich ein bisschen weitergehen und nicht mehr nur aufräumen auf dem eigenen Rechner. Da nämlich zeigt sich der Computer von seiner boshaften Art und konfrontiert den ein oder anderen mit Problemen, von deren Existenz er nicht mal zu träumen gewagt hatte. Windows verhält sich ja relativ friedlich und kann sogar mit Dokumenten ohne Namen wie &#8220;&#8230;rtf&#8221; noch etwas anfangen. Übrigens ist auch Novell da relativ gnädig. Lustigerweise gehört beispielsweise auch Sharepoint (das ja nicht wirklich Dokumente speichert sondern Binärdaten im SQL Server) zu den Umgebungen, in denen Dateibenennung <em>nicht</em> trivial ist.  Hier sind einige Zeichen einfach nicht erlaubt. Das Leerzeichen übrigens wird angenommen. Plötzlich spielt die Office Umgebung nicht mehr mit! Erklär das mal denen mit den vielen Menschen, die seit Jahren mit diversen Textverarbeitungsprogrammen und Kalkulationstoos glücklich sind&#8230; Die &#8220;~Sicherung der Sicherungskopie von vorgestern.doc&#8221; brauchen Sie nicht mehr, denn&#8230; Hex!Hex! - es gibt die Versionierung, die  kümmert sich schon drum. Die &#8220;Verknüpfung mit dem Schreiben vom 29.lnk&#8221; ist auch ein Konstrukt von gestern, denn die Suche funktioniert viel besser als sich das jeder Windows User träumen lässt und lässt seltsame Verlinkungen aller Art so richtig blass aussehen.</p>
<p>Begeben wir uns Richtung WWW. Warum lässt sich eigentlich &#8220;http://www.meineDomain.xy/meine wunderschöne Datei.zip&#8221; nicht öffnen? Zauberei? Boshaftigkeit des Webdesigners? Mitnichten - wieder einmal hat ein böser Rechner zugeschlagen. Der Apache mag es einfach nicht und quittiert den verzweifelten Versuch eines ratlosen Nutzers mit einer 404-Meldung. Es gibt so viele Sachen zu bedenken, fällt einem da ein, denn trotz aller Ermahnungen wird wieder das Gewohnheitstier im Menschen zuschlagen. Und der macht sich wiederum keine Gedanken darüber, was Leerzeichen in der Browser-Adresszeile bewirken oder Umlaute.</p>
<h3>Leidtragend</h3>
<p>Man fühlt sich ein bisschen seltsam mit diesen gebetsmühlenartigen Hinweisen. Eigentlich sollte es doch viel besser laufen: Usability ist etwas anderes. Don&#8217;t make me think! schreit der User gedanklich und würde sich wahrscheinlich nicht daran stören, wenn die Leerzeichen automatisch zu &#8220;_&#8221; würden oder sich sämliche Ääähs dieser Welt automatisch in Aeaeaehs verwandeln würden. Man wisse doch, wie es um die Regeln stünde, und man schwöre, diesen komischen Dateinamen habe man sicherlich nicht vergeben.</p>
<p>Stattdessen konfrontieren mich die <span style="text-decoration: line-through;">Kisten</span> Rechner und Betriebssysteme  mit dem Problem, mich rauswinden zu müssen, die Gratwanderung auf mich zu nehmen zwischen Verständnis für dem User und dem Wissen darum, dass ich bereits drei Monate und sechs Monate vorher ein ähnliches Problem mit ähnlichen Worten versucht habe zu lösen. Also begebe ich mich zur Wurzel des Übels, lasse eine Suche laufen, ersetze brav alle Tilden durch Nix (sprich lösche Sicherheitskopien), eliminiere alle Verknüpfungen, ersetze brav die Leerzeichen durch irgendetwas Nettes, Umlaute durch Aes und Ues und Oes und kümmere mich gleichzeitig noch um schöne Benennungen im Frontend der Website (denn auch ich mag es dann lieber leserlich), und teste alles noch einmal durch. Ich kann zaubern&#8230; ich habe wieder einmal Menschen glücklich gemacht und frage mich, warum eigentlich immer noch dieses Gerücht umgeht, es sei alles so einfach mit dem Computer. Warum mach ich hier eigentlich seinen (also des Computers) Job oder muss vorab irgendwelche Tools finden, die seinen Job machen?</p>
<p>Übrigens bin ich selbst ein solches Gewohnheitstier. Wenn es wirklich mal schnell gehen muss, so richtig schnell, dann ist es mir lieber, ich hab da eine gespeicherte Datei, die irgendwie heißt, als dass mir irgendwas verlustig geht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tools und Helferlein - eine Fragerunde</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2010/tools-und-helferlein-eine-fragerunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[TYPOlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gutes, Neues Jahr wünsche ich Euch ersteinmal allen, viel Erfolg und das, was man an privatem Glück und Gesundheit so brauchen kann (leider hat es mit dem Guten-Rutsch-Wunsch dann doch nicht mehr geklappt).
Und weil jetzt 2010 ist und ich Euch nicht länger auf die Folter spannen möchte, erzähle ich Euch auch gleich, um was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gutes, Neues Jahr wünsche ich Euch ersteinmal allen, viel Erfolg und das, was man an privatem Glück und Gesundheit so brauchen kann (leider hat es mit dem Guten-Rutsch-Wunsch dann doch nicht mehr geklappt).</p>
<p>Und weil jetzt 2010 ist und ich Euch nicht länger auf die Folter spannen möchte, erzähle ich Euch auch gleich, um was es in meinem Buch geht: Ja, es wird ein TYPOlight Buch werden, wie <a href="http://www.medamind.de/leben/2009/was-mich-gut-gelaunt-von-medamind-abhalt/">gestern</a> schon so richtig gemutmaßt wurde&#8230; <span id="more-9252"></span></p>
<p>Erst heute habe ich zufällig gesehen, dass das Buch, das offiziell <strong>&#8220;TYPOlight- das Praxisbuch&#8221; </strong>heißen wird, bereits bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/TYPOlight-Das-Praxisbuch-Anne-Kathrin-Merz/dp/382665532X/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1262806924&amp;sr=8-6" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.amazon.de');">gelistet</a> ist - spannend, das kann ich Euch sagen. Erscheinen wird es am 19. Mai. 500 Seiten, auch das hatte ich bisher nicht geschrieben - Ihr ahnt es: da hängt eine Menge Herzblut drin, so dass Ihr gleichzeitig wisst, wie im Moment meine Abende und Wochenenden aussehen könnten (gespickt mit einer Menge Stress mit meinem HP Laser 1020, einem eigentlich nicht für den Mac gemachten Drucker, der mir momentan, egal wie ich es drehe und wende, immer nur 5-6 Seiten am Stück ausspucken möchte&#8230; ). Ja übrigens - gedruckt liest es sich besser Korrektur und Linus freut sich über die Berge an Malpapier.</p>
<p>Ich dachte, ich stelle Euch (im Rahmen des Buchs und überhaupt) mal eine Frage praktischer Art. Es geht um kleine Helferlein und Tools, die man fürs Webdesign so brauchen kann. Ich nutze eine ganze Reihe davon, Ihr sicher auch. Ich weiß, es gibt eine Menge guter Websites mit Artikeln der Art &#8220;Was der Webdesigner unbedingt braucht&#8230;&#8221; - ich frage aber lieber Euch. Vielleicht habe ich ja wesentliche Helferlein übersehen? Vielleicht bin ich einfach im Moment zu beschäftigt um zu wissen, dass meine Tools längst überholt sind? Ihr wisst: ich bin eher der Pragmatiker und nach dem Motto &#8220;never change a running <span style="text-decoration: line-through;">system</span> procedure&#8221; dann auch immer froh, wenn ich weiß, was ich an dem habe, das mir zur Verfügung steht.</p>
<h3>IE6 oder der tägliche Wahnsinn</h3>
<p>Jaja, der IE6. Ich gehöre ja nicht zu denen, die dieses Urviech kategorisch ausklammern und natürlich würde ich auch genau das jedem anderen raten. Meine Gründe dafür habe ich bereits ausreichend erläutert, beispielsweise in der Kategorie Browser oder dem Suchbegriff IE6.</p>
<p>Auch wenn TYPOlight selbst keine Unterstützung mehr für den IE6 anbietet (was nicht mehr heißt, als die Systemanforderungen auf den IE7 anzuheben) - die Besucher einer TYPOlight-basierten Website können durchaus dazu gezwungen sein, den IE6 zu nutzen, egal ob sie wollen oder nicht.</p>
<p>Lange Zeit habe ich <em>Multiple IE </em>genutzt, was auch prima geklappt hat. Leider wird das Programm nicht mehr weiter vorangetrieben. Eine Alternative könnte <em>IE Tester</em> sein, ein nettes Programm, mit dem man sogar mehrere Browser gleichzeitig in einer Anwendung abdecken und anpassen kann. Allerdings auch nicht ganz unkritisch. Es scheint doch recht unterschiedliche IE6 Versionen zu geben, insbesondere abhängig vom Service Pack und es kommt mir so vor, als wäre der IE Tester hier nicht ganz aktuell. Außerdem habe zumindest ich immer wieder ein Problem mit dem Cache. Es nervt so ein bisschen, dieses Geklicke, das gelegentlich auch zum Absturz führt.</p>
<p>Was mir eigentlich gut, manchmal aber auch weniger gut gefällt, sind die <em>Services</em>, die ein Abbild der Seite unter einem bestimmten Browser erstellen - hier gibt es kostenlose und kostenpflichtige Services.  Der Preis ist mir persönlich (fast) egal, nur:  ich bin mir eben nicht so ganz sicher, ob ich diese Services überhaupt mag. Ein Manko hat das Ganze übrigens: eine .htaccess-passwortgeschützte Seite kann man hier nicht testen lassen.</p>
<p>Ich bin nicht glücklich mit den Tools. Eigentlich wäre der IE6 kein Problem. Die Tools sind das Problem.</p>
<p>Meine Frage an Euch ist ganz klar: gibt es inzwischen was &#8220;Gescheites&#8221;? Was verwendet Ihr? Was kann man guten Gewissens empfehlen? Seid Ihr grundsätzlich meiner Meinung oder wisst Ihr etwas Besseres? Hier bin ich nicht nur im Hinblick auf das Buch dankbar für jeden Hinweis - diese bisherigen Lösungen nerven einfach.</p>
<p>Übrigens: wer kann, der installiert sich seine eigene virtuelle Maschine nur für den Internet Explorer 6 - nur: werde ich da noch fertig???</p>
<h3>Firefox</h3>
<p>Ich nutze meinen Safari kaum, weil es für den Firefox so viele tolle Erweiterungen gibt und ich kaum ausschließlich privat, sondern alles in allem immer irgendwie beruflich unterwegs bin in den Untiefen des Netzes.</p>
<p>Klar, die <em>Webdeveloper Toolbar</em>, wir müssen darüber nicht reden. Ohne ginge es kaum oder seht Ihr das anders? Manche meinen, im <em>Firebug</em> schon ihren Ersatz gefunden zu haben, ich hingegen finde, erst im Team werden sie richtig gut. Was brauche ich sonst? Eigentlich fast nichts außer einem <em>Validierungstool</em>. Zu meinen Windows Zeiten fand ich den HTML-Validator immer recht gelungen. Leider gibt es den für Mac nicht. Der W3C Page Validator ist eine macige Alternative oder der Total Validator.</p>
<p>Gibt es noch mehr? Brauche ich mehr? Könnte ich noch glücklicher sein? Insbesondere: könnte man angehende Webdesigner noch glücklicher machen, wenn man ihnen weitere Helferlein empfehlen könnte?</p>
<p>Tja, ich hoffe, Ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen und damit das Buch an dieser Stelle etwas lebendiger und praxisorientierter werden lassen. Übrigens tut Ihr das auch, wenn Ihr mir nun erklärt, dass ich offenbar schon seit Monaten oder Jahren hinter dem Mond lebe&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten Euch allen!</title>
		<link>http://www.medamind.de/leben/2009/frohe-weihnachten-euch-allen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich wünsche allen meinen Lesern Frohe Weihnachten!
Herzlichen Dank, dass Ihr mich 2009 in meinem ersten &#8220;richtigen&#8221; Blogger-Jahr begleitet und mich mit Euren Kommentaren immer wieder so nett motiviert habt. Vor allem aber auch für Euer Verständnis dafür, dass ich wegen des Buchprojekts so wenig zum Schreiben komme&#8230; ein bisschen wird das leider noch andauern müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_xmas.jpg" rel="lightbox[9231]"><img class="alignleft size-full wp-image-9244" title="Weihnachtsgrüße" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/12/2009_xmas.jpg" alt="" width="270" /></a></p>
<p>Ich wünsche allen meinen Lesern Frohe Weihnachten!</p>
<p>Herzlichen Dank, dass Ihr mich 2009 in meinem ersten &#8220;richtigen&#8221; Blogger-Jahr begleitet und mich mit Euren Kommentaren immer wieder so nett motiviert habt. Vor allem aber auch für Euer Verständnis dafür, dass ich wegen des Buchprojekts so wenig zum Schreiben komme&#8230; ein bisschen wird das leider noch andauern müssen. Ich weiß noch nicht, wann wir uns wieder lesen, sicherlich aber noch 2009, soviel ist klar. Bis dahin lasst es Euch gut gehen und genießt die weihnachtliche Ruhe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was mich gut gelaunt von medamind abhält&#8230;</title>
		<link>http://www.medamind.de/leben/2009/was-mich-gut-gelaunt-von-medamind-abhalt/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/leben/2009/was-mich-gut-gelaunt-von-medamind-abhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, bis ich mich selbst dazu entschließen konnte, damit &#8220;rauszurücken&#8221;: ich schreibe an einem Buch. Und ich hoffe, dass dieser Satz schon ausreichend ist, um zu erklären, dass hier im Moment so wenig los ist, denn all mein Schreibenergie fließt natürlich derzeit mehr oder weniger in dieses mehrere hundert Seiten umfassende &#8220;Opus&#8221;.
Lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, bis ich mich selbst dazu entschließen konnte, damit &#8220;rauszurücken&#8221;: ich schreibe an einem Buch. Und ich hoffe, dass dieser Satz schon ausreichend ist, um zu erklären, dass hier im Moment so wenig los ist, denn all mein Schreibenergie fließt natürlich derzeit mehr oder weniger in dieses mehrere hundert Seiten umfassende &#8220;Opus&#8221;.</p>
<p>Lange war ich mir nicht sicher, was meine Leser wohl mit der Information anfangen könnten, dass ich unter die &#8220;ganz realen&#8221; Autoren gehe und ich war mir ebenso wenig sicher, was ich mit der Tatsache, mich hier zu outen, wohl anfangen könne. <span id="more-9073"></span></p>
<p>Das ganze Unterfangen &#8220;Buch&#8221; gehört zu mir und damit gehört es auch auf medamind - zumindest in Ansätzen, viel kann und will ich auch nicht verraten, ich dachte mir jedoch, es sei vielleicht recht spannend, den Prozess des Autorwerdens und Buchschreibens zu dokumentieren, Step by Step.</p>
<h3>Wie alles anfing&#8230;</h3>
<p>Als ich das Angebot bekam, zu schreiben, war ich sofort begeistert. Schreiben ist das, was ich schon immer machen wollte, nicht nur fürs Web. Es war also klar, dass mein Bauchgefühl sofort Feuer und Flamme für diese Idee war, während das bisschen Vernunft im Hintergrund sich natürlich neben dem Gedanken an eine wirklich gelungene Chance sofort fragte, wie sich das wohl vereinbaren ließe: mein Job, die Kinder und dann auch noch ein Buch, für das ich sofort eine ganze Menge an Einfällen hatte (an Einfällen, die sich bei mehr oder weniger näher Betrachtung teilweise als ganz schön aufwändig entpuppten und die damit das ganze Projekt auch sofort recht umfangreich erschienen ließen -aber das ist eine andere Geschichte ). Ein Buch, das ist ein Wort. Viele Worte, viele Seiten. Mehr als ein Blogartikel.</p>
<h3>Aber&#8230;</h3>
<p>Es kamen eine Menge Bedenken und Argumente aus der familiären Ecke und dem Freundeskreis. Zu publik wollte ich das potenzielle neue Projekt anfangs ja auch nicht machen, aber darüber reden muss man, denn eines war mir klar, ich werde Unterstützung brauchen, wenn es &#8220;hart auf hart&#8221; kommt und für den Anfang braucht man Feedback, - das Wissen, ob man nicht einfach ein bisschen spinnt, - nein eher, ob das Unterfangen realistisch ist.</p>
<p><strong>Da waren die&#8230; </strong>die meinten, wo ich denn die <em>Zeit</em> hernehmen wolle. Ich hätte genug zu tun mit Job, Hund und Kindern. Wo sei da noch Platz für das Buch. Klar, diese Bedenken kamen von sehr, sehr außerhalb einerseits und dann von denen, die schon merkten, dass sie gefordert werden würden, wenn ich Unterstützung brauchen würde und die Bedenken waren vernünftig&#8230;.</p>
<p>Irgendwie wollte ich dann doch nicht ganz blank dastehen hinsichtlich der Planung der nächsten Monate. Ich begann, einen exakten Plan zu machen, wie mein Buch in meinen Tagesablauf passen würde. Ich rechnete die Seiten zusammen, teilte sie durch die Zeit, die mir zur Verfügung stehen würde und kam drauf, dass mir abendliches und nächtliches Buchschreiben locker reichen würde.  Klar, ein anfänglicher Trugschluss.Dass in der Praxis ein Buch übrigens nicht durch das Schreiben von ein paar Seiten abends entstehen kann, ist vollkommen klar, dass es abends nach einem harten Tag auch mit der Kreativität nicht so weit her ist, ebenso &#8230; Aber das ist eine andere, spätere Geschichte. Schreiben braucht Zeit und Ruhe.</p>
<p><strong>Dann waren die</strong>, die mich fragten, ob das denn nun ein <em>lukrativer</em> Job sei. Jeder, der bereits ein Buch geschrieben hat, wird ein wenig lachen, ich denke, diese Frage kommt immer und sie ist schwer zu beantworten.  Dass das Autorendasein auch viel mit Idealismus zu tun hat, das war schwer zu vermitteln. Ich versuchte, diese Frage möglichst hinten anzustellen und dachte mir plausible Erklärungen dafür aus ohne Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Und dann waren die</strong>, die sofort verstanden, was das Buch für mich bedeutet. Ein Job (und nicht nur das), den ich einfach nicht ablehnen konnte. Die mich sofort allein zu dieser Chance beglückwünschten, sich sofort meine Ideen anhörten und weder am Projekt selbst, noch an meiner Zeit noch an irgendwas anderem Zweifel ließen. Es war klar: Anne schreibt jetzt also ein Buch! Auch das war meine Familie, aber auch Menschen, die mich damit wirklich erstaunt haben.</p>
<h3>Und trotzdem&#8230;</h3>
<p>Mich lies also die Idee einfach nicht los, mein Gefühl hatte natürlich all meine Vernunft längst &#8220;überzeugt&#8221; und so sagte ich zu und fing an, meine gebrainstormten Ideen zunächst in einen hübschen lindgrünen Moleskine zu packen und  das Buchprojekt in sowas wie &#8220;trockene Tücher&#8221;. Und irgendwann fing ich an zu tippen&#8230;</p>
<p>Inzwischen schreibe ich lang genug, um daran glauben zu können, dass dieses Werk irgendwann nach vielen Stunden Arbeit fertig werden wird und lang genug, mich &#8220;outen&#8221;zu können. Vor allem aber macht es Spaß und ich sehe nach vielen anfänglichen Ideen und vielen Umstellungen (auch das liegt wohl in der Natur vieler Bücher) Licht am Ende des Tunnels. Schreiben, das ist eine seltsame Mischung zwischen Knochenjob und der totalen Leidenschaft. Ich und mein Buch, irgendeine Art seltsamer <em>Symbiose</em>? Auch das aber Teil einer Fortsetzung&#8230;</p>
<p>Ich werde bei Gelegenheit über &#8220;mein&#8221; Buch schreiben, insbesondere werde ich Euch natürlich demnächst auch erzählen, um <strong>was</strong> es überhaupt geht. Derzeit bin ich erstaunt, wie kreativ denn so ein Blog zu sein scheint. Wann immer ich etwas bloggen möchte (und es gäbe vieles, über das es sich zu schreiben lohnt). fehlen mir neben der Zeit (denn neben dem Buch ruft, Ihr ahnt es, auch das Geldverdienen mit meinen ganz alltäglichen Projekten) irgendwie die Worte. Die sind derzeit  gut investiert auf dem Weg zu meinem Buch, einem &#8220;Werk&#8221;, bei dem ich dann doch sehr den Anspruch habe, meinen persönlichen Anforderungen und denen meiner potenziellen Leser gerecht zu werden&#8230;</p>
<p>An dieser Stelle als Einstieg danke an meine Muse und all die, die sich mit viel, viel Geduld meine Ideen und Pläne anhören, lesen, zuhören und hinschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das wahre Hilfesystem</title>
		<link>http://www.medamind.de/leben/2009/das-wahre-hilfesystem/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/leben/2009/das-wahre-hilfesystem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

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		<description><![CDATA[Es entstand dieser Tage ein Dialog zwischen Linus und Mr. X - dem Hilfesystem von Lego-Racers, einem Computerspiel. Ein etwas einseitiger Dialog.
Es begann damit, dass Mr. X sich vorstellte. Den genauen Wortlaut habe ich nicht im Kopf, der Dialog ist also nicht fiktiv, aber frei zitiert.
Mr. X: &#8221; Hallo, ich heißt Mr. X und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es entstand dieser Tage ein Dialog zwischen Linus und Mr. X - dem Hilfesystem von Lego-Racers, einem Computerspiel. Ein etwas einseitiger Dialog.</p>
<p>Es begann damit, dass Mr. X sich vorstellte. Den genauen Wortlaut habe ich nicht im Kopf, der Dialog ist also nicht fiktiv, aber frei zitiert.<span id="more-9203"></span></p>
<p><strong>Mr. X: </strong>&#8221; Hallo, ich heißt Mr. X und ich helfe dir, wenn du mich brauchst. Wenn du eine Frage hast <em>(es folgt eine lange Abhandlung über das ToDo)</em>&#8230; Wenn du mich nicht brauchst, klick hier, dann verschwinde ich. Wenn du mich dann wieder brauchst, klick wieder. Ich bin dann sofort wieder da!&#8221;</p>
<p><strong>Linus:</strong> &#8220;Hallo Mister X, ich brauch dich nicht&#8230;&#8221; <em>(klickt )</em></p>
<p><strong>Mr. X:</strong> &#8220;Du weißt ja, klick hier und ich komme sofort zurück!&#8221; <em>(verschwindet)</em></p>
<p><em>5 Minuten später&#8230;</em></p>
<p><strong>Linus:</strong> (klickt) &#8220;Mister X - jetzt brauch ich dich aber wirklich!&#8221;<em> (klickt und Mr. X erscheint)</em></p>
<p><strong>Mr. X:</strong> &#8220;Hallo, ich heißt Mr. X und ich helfe dir, wenn du mich brauchst.   Wenn du eine Frage hast <em>(es folgt eine lange Abhandlung über das ToDo)</em>&#8230;  Wenn du mich nicht brauchst, klick hier, dann verschwinde ich. Wenn du mich dann wieder brauchst, klick wieder. Ich bin dann sofort wieder da!&#8221;</p>
<p><strong>Linus:</strong> &#8220;Ja, Mister X. Sag mal, ich hätt da mal ne Frage&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Mr. X:</strong> <em>(schweigt)</em></p>
<p><strong>Linus:</strong> &#8220;Sag mal Mister X, wie schnell kann man denn bei Lego Racers überhaupt fahren?&#8221;</p>
<p><strong>Mr. X:</strong> <em>(schweigt)</em></p>
<p><strong>Mr. X:</strong> <em>(schweigt)</em></p>
<p><strong>Linus:</strong> &#8220;Mama? Maaaammmaaa!!! Wie schnell kann man denn bei Lego Racers fahren?&#8221;</p>
<p>Tja, so ist das also mit den <em>mentalen Modellen</em>&#8230; und so ist das wohl auch mit Hilfesystemen, denn nicht nur im Fall des Mister X sondern auch bei allen anderen alltäglichen Problemchen mit oder ohne Computer ist der Ruf nach der Mama dann doch der einfachste. Leider weiß ich auch nicht, wo die Höchstgeschwindigkeit der kleinen Legoautos liegt. Mr. X habe ich jedenfalls nicht befragt. Aber ich habe herzlich gelacht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordML, w:pict oder &#8220;Ach du liebes Twips&#8221;</title>
		<link>http://www.medamind.de/allgemein/2009/wordml-wpict-oder-ach-du-liebes-twips/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/allgemein/2009/wordml-wpict-oder-ach-du-liebes-twips/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[XML]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie konnte mir nur das (der?) Twips entgehen? Ein Twip ist nichts anderes als &#8220;ein Zwanzigstel Punkt&#8221; und das Ganze entspricht in WordML der Einheit dxa. 1 dxa also ein Zwanzigstel Punkt oder 1/1440 Inch oder anders 0,0018 cm. Es gibt noch andere kleinere Wahnsinnigkeiten, die WordML bereit hält, uns am Begriff Standard zweifeln zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie konnte mir nur das (der?) Twips entgehen? Ein Twip ist nichts anderes als &#8220;ein Zwanzigstel Punkt&#8221; und das Ganze entspricht in WordML der Einheit dxa. 1 dxa also ein Zwanzigstel Punkt oder 1/1440 Inch oder anders 0,0018 cm. Es gibt noch andere kleinere Wahnsinnigkeiten, die WordML bereit hält, uns am Begriff Standard zweifeln zu lassen, während es einem gleichzeitig eine beispielhafte Implementierung des Adjektivs proprietär vorführt &#8230;</p>
<p>Ein paar Erkenntnisse.<span id="more-9158"></span></p>
<h3>Grundsätzliches</h3>
<p>WordML ermöglicht es, XML Dateien in Word darzustellen, indem via XSLT XML in WordML überführt wird. Leider kein triviales Thema, denn WordML ist nicht nur prorpietär, sondern auch recht umfassend und nochdazu nicht sonderlich offensichtlich dokumentiert.</p>
<p>Die Aufgabe bei XML to Word besteht also darin, ein geeignetes XSLT Stylesheet zu basteln, das die Konvertierung von einem ins andere Format übernimmt.</p>
<p>Da WordML und XML (also das Zusammenspiel von Word und XML)  vor allem im Cross Media Publishing und in der technischen Dokumentation eine Rolle spielen, sind dies alles Features, die einem nicht sonderlich häufig unterkommen. Meist spielen im Hintergrund XML Standards wie DITA oder DocBook eine Rolle und natürlich gibt es für diese Standards bereits eine Reihe von Lösungen. Manchmal müssen diese Standards allerdings auch erweitert oder angepasst werden&#8230;</p>
<h3>Die Aufgabenstellung</h3>
<p>Die Aufgabenstellung ist so simpel, wie man sie sich nur vorstellen kann: eine zweispaltige Tabelle, in der links ein Bild in Originalgröße stehen soll und rechts ein Erläuterungstext.</p>
<p>Zum Warmlaufen kann man sich zunächst in Word eine optimale Tabelle basteln, das Dokument als XML (WordML) abspeichern und in einem Texteditor zu öffnen. Leider hilft das zunächst lediglich, in das Konstrukt Tabelle und Bild hineinzuwachsen. Insgesamt gilt nämlich, dass WordML im Gegensatz zu vielen anderen Microsoft Produkten und Funktionalitäten recht rudimentär dokumentiert ist - Try and Error ist also gefragt oder der Griff zur Suchmaschine und die Übernahme der Word XML Tabelle einfach 1:1 ins XSLT zu übernehmen führte zumindest bei mir nicht zum gewünschten Ergebnis. Trotzdem hilft das Grundgerüst bei den ersten Schritten schon mal weiter, sich überhaupt über die Syntax von WordML im Klaren zu werden.</p>
<p>Internet sei also auch Dank, dass ich doch noch einige wertvolle Infos finden konnte, die mich weitergebracht haben, denn nur die Elementreferenz ist nicht wirklich hilfreich.</p>
<h3>Die Tabellenbreite</h3>
<p>Die erste Hürde ist die Tabellenbreite. Als Maßeinheit sieht WordML drei Varianten vor: <strong>auto</strong> (klar - eine automatische Tabellenbreite - Achtung, angeblich relativ zum Satzspiegel! ), <strong>pct</strong> (Prozent) und <strong>dxa</strong> (jenes Twips, das einen zunächst vor einige Rätsel stellt).</p>
<p>Bei meinen ersten Tests mit Word und Speichern als XML Datei offenbarten sich, dass Prozentangaben offenbar irgendwie (genau, mehr kann ich dazu nicht sagen&#8230;) anders gehandhabt werden, als wir Web, HTML und CSS Leute so vermuten würden: meine auf 100% definierte Tabelle hatte die Breitenangabe:<br />
<code><br />
&lt;w:tblPr&gt;<br />
&lt;w:tblW w:w="5000" w:type="pct"/&gt;<br />
&lt;w:tblLook w:val="04A0"/&gt;<br />
&lt;/w:tblPr&gt;<br />
</code></p>
<p>Verwirrend&#8230; Ich kann übrigens weder bestätigen, dass <strong>auto</strong> die volle Breite nutzt, noch kann ich bestätigen, dass <strong>Prozentwerte</strong>, die ich erwarten würde, zu sinnvollen Ergebnissen führen. Nach einigen Fehlversuchen musste ich mich also dann doch auf dxa einlassen - es geht also ans Rechnen. Inzwischen weiß ich, dass ein Din A4 Blatt Hochformat mit 100% Tabelle auf einen Breitenwert von ca. 10.000 hinausläuft - je nach Rand. Ich muss zugeben: im Moment bin ich einfach nur froh, dass es funktioniert.</p>
<h3>Das Bild</h3>
<p>Abenteuerlicher hingegen das Bild. Alle Bilder sollten in Originalgröße angezeigt werden. Der CSS Coder weiß: entweder gibt man dem Bild also gar keine Breiten- und Höhenangaben mit oder man setzt diese auf 100%. Leider bewirkt das in WordML nichts oder bessergesagt,</p>
<ul>
<li>height: 100%; bzw. width: 100%;  bewirkt, dass jedes Bild auf eine Höhe bzw. Breite von ungefähr einem Inch gesetzt wird</li>
<li>lässt man Styleangaben weg oder setzt beide Werte auto, so bewirkt das, dass jedes Bild quadratisch angezeigt wird, auch auf ungefähr ein Inch</li>
</ul>
<p>Natürlich ist es möglich, dem Bild fixe Breiten oder Höhen in cm Angaben mitzugeben (Achtung: wir sind hier im Print, daher die cm Angaben!), was aber hier nicht der Aufgabenstellung entspricht.</p>
<p>Fragen zum Thema gibt es im Web viele, Antworten leider weniger viele. Nach einigen Stunden des Googlens mit verschiedenen Suchbegriffen, meist im Kontext v:shape (dies entspricht der Box, in die WordML das Bild packt und für diese Box können Größenangaben gemacht werden), wurde ich dann endlich fündig:</p>
<p>die <strong>Originalgröße</strong> eines Bilds wird dann verwendet, wenn <strong>height und width auf 0</strong> (sic!) gesetzt werden. Eine mögliche, recht simple XSLT Anweisung für in Originalgröße anzuzeigende Bilder lautet also<br />
<code><br />
&lt;w:pict&gt;<br />
&lt;v:shape alt="{Bild}" style="height:0; width:0;visibility:visible;"&gt;<br />
&lt;v:imagedata src="{Bild}"/&gt;<br />
&lt;/v:shape&gt;<br />
&lt;/w:pict&gt;<br />
</code><br />
wobei &#8220;Bild&#8221; dem Namen des XML Tags für das Bild entspricht.</p>
<h3>Fazit?</h3>
<p>WordML ist gewöhnungsbedürftig. Vielleicht ist es sogar von Vorteil, wenn man nicht aus der Webdesigner Welt kommt, - dan nämlich ist man wahrscheinlich weniger befangen, weniger irritiert und oft auch weniger genervt, weil alles, was man gelernt hat, hier einfach seine Gültigkeit zu verlieren scheint.</p>
<p>WordML ist generell relativ wenig dokumentiert, die Treffer reduzieren sich auf einige wenige wirklich gute Quellen. Die Fragen zum Thema scheinen sich zu wiederholen, die Antworten kommen von einigen wenigen netten Menschen, die offenbar die Energie hatten, sich freundlicherweise durch WordML durchzubeißen.</p>
<p>Wer sich mit WordML auseinandersetzen möchte oder muss, braucht Zeit und Geduld. Geduld sollte man mehr auf Internet-Recherche verwenden als auf reines Try and Error. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es nicht auf Effekte gibt, die von Rechner zu Rechner (und wahrscheinlich auch von Drucker zu Drucker) andere Ergebnisse liefern.</p>
<p>Wer sich gerne deutschsprachig ins Thema einlesen möchte, sei auf die Website <a href="http://www.data2type.de" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.data2type.de');">data2type</a> verwiesen. Die Macher haben auch ein Buch zu WordML verfasst: <a href="http://www.data2type.de/publikationen/word-und-xml" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.data2type.de');">Professionelle XML Verarbeitung mit Word</a>, eine gelungene Anschaffung für jeden WordML Einsteiger.</p>
<p>Sollten die obigen Twips, Inch und Zentimeter Berechnungen übrigens nicht korrekt sein, so liegt dies wahrscheinlich auch an der teils widersprüchlichen Dokumentation der Geschichte, allgemein kann ich dazu nur sagen, dass diese Angaben meinen Erfahrungswerten der letzten Tage entsprechen.</p>
<p>Ich freue mich trotz allem darauf, in den nächsten Tagen mit einem größeren Projekt rund um XML und Word anzufangen. Die Technologie ist dann doch wirklich mächtig und wie immer ist vieles davon einfach eine Frage von Erfahrung und harter Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medamind.de/allgemein/2009/wordml-wpict-oder-ach-du-liebes-twips/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Homer</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/homer/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/stuff/2009/homer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/homer.jpg" rel="lightbox[9148]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9149" title="Homer" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/homer.jpg" alt="" width="500" height="230" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So kommt die Message (bei mir) nicht an</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2009/so-kommt-die-message-bei-mir-nicht-an/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/usability/2009/so-kommt-die-message-bei-mir-nicht-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Online Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich bin kein Marketing Profi, aber ich erlaube mir trotzdem, darüber zu schreiben - aus Sicht des Adressaten. Es weihnachtet langsam (oder besser gesagt unvermeidlich?) und so nimmt nicht nur die Tageszeitung an Gewicht zu sondern auch die Postfächer füllen sich mit Newslettern und sonstigen Emails marketingträchtiger Verkaufskampagnen.
Leider, liebe Online Shops, muss ich Euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich bin kein Marketing Profi, aber ich erlaube mir trotzdem, darüber zu schreiben - aus Sicht des Adressaten. Es weihnachtet langsam (oder besser gesagt unvermeidlich?) und so nimmt nicht nur die Tageszeitung an Gewicht zu sondern auch die Postfächer füllen sich mit Newslettern und sonstigen Emails marketingträchtiger Verkaufskampagnen.</p>
<p>Leider, liebe Online Shops, muss ich Euch sagen, dass Eure Glaubwürdigkeit gelegentlich etwas leidet mit den Methoden, mit der Ihr versucht, Euch in Erinnerung zu bringen&#8230;<br />
Geht das nicht auch anders&#8230;?<br />
<span id="more-9130"></span></p>
<p>Marketing Emails gibt es viele. Es geht hier allerdings nicht um &#8220;der LCD Fernseher kostet derzeit nur&#8230;&#8221; sondern um Emails, die Kunden oder ehemalige Kunden direkt ansprechen und sie mit Rabatten und Gutscheinen locken wollen, wieder zu bestellen.</p>
<p>Leider geht dabei oft einiges schief.</p>
<h3>Problem: Vertrauen, das nicht existiert</h3>
<p>Dieser Tage erreichte mich wieder einmal ein Newsletter, den ich sicherlich nicht ins Abo genommen hatte. Es war also kein Newsletter, sondern genau genommen eine Werbekampagne. Grenzwertig nicht nur, sowas zu verschicken, sondern auch die Art und Weise Kunden zu &#8220;ködern&#8221;. <strong>Die Message</strong>: &#8220;Danke für Ihr Vertrauen&#8230; Sie erhalten einen Exklusiv 10% Gutschein auf die nächste Bestellung,&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Mein Problem</strong>: es war Jahre her, dass ich in diesem Shop eine Bestellung getätigt hatte, ich hatte sogar Mühe, mir in Erinnerung zu rufen, was das denn überhaupt gewesen sein könnte.  Ich also als der treue Kunde? Mehr als unglaubwürdig und so dann auch die Kampagne.</p>
<h3>Problem:  &#8220;Geringe&#8221; Bestellfrequenz</h3>
<p>Einige Tage später erreichte mich wieder eine Werbe Email von einem mir durchaus bekannten Shop, ich hatte dort vor einigen Wochen etwas bestellt. <strong>Die Message</strong>: &#8220;Wir vermissen Sie&#8230;! &#8230;Sie bekommen daher einen 10% Gutschein&#8230;&#8221;.</p>
<p><strong>Mein Problem</strong>: ich bestelle gelegentlich dort, aber sicherlich nicht wöchentlich und werde diese Gewohnheit zum Wohlbefinden meines Geldbeutels auch sicherlich nicht dauerhaft ändern. Dass mich tatsächlich ein Shop (mit Luxusartikeln) vermisst, wo meine letzte Bestellung noch keine 8 Wochen her ist - das mag ich nicht glauben. Oder ticke ich falsch?</p>
<h3>Der Fehler: &#8220;die totale Unglaubwürdigkeit&#8221;</h3>
<p>Der Fehler ist offensichtlich: dem Adressaten wird etwas unterstellt, was definitiv falsch ist oder auf ihn persönlich nicht zutrifft. Es wird eine persönliche Ansprache suggeriert, deren Wahrheits- und Glaubwürdigkeitsgehalt so gering ist, dass alle Persönlichkeit verloren geht und dafür Ärger aufkommt. Persönliche Ansprache mit massentauglicher Message? Kaum möglich, oder?</p>
<h3>Lösungsansätze?</h3>
<p>Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Wahrscheinlich wäre es mir fast lieber, man würde schlicht schreiben, man habe einfach mal Lust, auch eine Werbekampagne mit Gutscheinsystem zu fahren&#8230; ich würde es sogar akzeptieren, wenn man schreiben würde, es sei Weihnachten, eine Zeit in der alle werben würden und so würde man das eben auch mal versuchen.</p>
<p>Ich würde allerhand akzeptieren, wenn nur eines gewahrt bliebe: die Glaubwürdigkeit. Authentizität heißt wohl mal wieder das Stichwort: persönliche Ansprache benötigt in diesem Fall zwar nicht persönliches Kennen, aber wenigstens ein paar Eckdaten. Hat man die nicht, sollte man darauf verzichten und sich lieber ein freundliches, glaubwürdiges und vor allem reales Szenario überlegen.</p>
<p>Und warum immer ein Gutschein? Warum nicht mal ein lustiges oder nützliches Addon, das der Kunde bei der Bestellung frei wählen kann, ein Punktekonto für Bestellungen, &#8230;irgendwas, das Spaß macht. Nichts, was dem Empfänger vorgaukelt, er sei wichtig, während der wiederum auf den ersten Blick erkennt, dass man sich keine Mühe gegeben hat, seine Kunden zu analysieren, sie wenigstens in Gruppen einzuteilen.</p>
<p>Kümmert Euch um Euere Kunden und nehmt sie ernst, ist mein Tipp. Nehmt sie persönlich und wenn das nicht geht, bemüht Euch nicht um einen Fake. Der Kunde bestellt, weil er etwas braucht (oder auch nicht) oder weil er einen Shop und seine Produkte mag. Den Gutschein nimmt er dann auch gerne mit. Im Allgemeinen wird aber ein Gutschein niemanden motivieren, der entweder die Produkte nicht tagtäglich braucht oder aber in diesem Shop nicht gerne einkauft. Und wenn&#8230; dann würde ich vorschlagen, doch wenigstens ein bisschen Werbung für neue Produktlinien etc. zu machen und das dann gleich als Aufhänger zu verwenden&#8230;</p>
<p>Ich ordne diesen Beitrag in Usability und UX ein, weil auch für (vollkommen legitimes und wichtiges) Marketing die Grundsätze von Usability und UX gelten. Am Kunden vorbei designt ist am Kunden vorbei designt. Dies gilt auch für die Ansprache. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass Authentizität der Schlüssel zu allem Erfolg ist - übrigens nicht nur im Netz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stürzender Turm</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/sturzender-turm/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passt nicht recht zu medamind, ebenso wenig zum Hund, aber ich finde es gehört dokumentiert. In Regensburg fiel heute sowas wie ein Wahrzeichen und wir waren dabei - auf den letzten Drücker, unter etwas seltsamen Verhältnissen und ohne Stativ. Dass sich die Sprengung des Schlots der ehemaligen Zuckerfabrik dann doch noch um einige Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/start.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="alignleft size-full wp-image-9096" title="Start" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/start.jpg" alt="" width="221" /></a>Es passt nicht recht zu medamind, ebenso wenig zum <a href="http://www.coralian.de" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.coralian.de');">Hund</a>, aber ich finde es gehört dokumentiert. In Regensburg fiel heute sowas wie ein Wahrzeichen und wir waren dabei - auf den letzten Drücker, unter etwas seltsamen Verhältnissen und ohne Stativ. Dass sich die Sprengung des Schlots der ehemaligen Zuckerfabrik dann doch noch um einige Minuten verzögerte, führte eigentlich nur dazu, dass mir die Knie wehtaten, die Füße einschliefen und ich nicht mehr wusste, was scharf und unscharf ist&#8230;<span id="more-9095"></span></p>
<p>Das Foto oben zeigt den Start der Sprengung, wie man am Rauch erkennen kann - mir fiel das beim Fotografieren gar nicht auf, denn um nichts zu verpassen, hatte ich vorher bereits zig Fotos ähnlicher Einstellung geschossen&#8230;</p>
<p>Hier ein Foto ca. 10 Minuten vor Start&#8230; Die Menschenmassen drängelten sich, wir hatten gerade so einen verbotswidrigen Platz für das Auto gefunden und drängelten mit. Ich habe aber dann ein recht ruhiges Plätzchen gefunden, das ich im Nachhinein gar nicht so schlecht fand.</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/steht_noch.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9097" title="hier steht er noch" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/steht_noch.jpg" alt="" width="435" height="650" /></a></p>
<p>Um 15.13 Uhr oder so ähnlich ging es dann los, naja, und wie das Sprengungen so an sich haben, fällt alles ziemlich schnell in sich zusammen und damit ist das Spektakel auch sehr schnell wieder vorbei. Übrigens ist das alles eine Frage der Perspektive - hier ungewöhnlich &#8220;gerade&#8221; Aufnahmen, direkt in nordöstliche Fallrichtung. Aus anderer Richtung präsentierte sich das Ganze etwas &#8220;schlangenlinienartiger&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-2.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9100" title="zuckerfabrik-2" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-2.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-3.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9102" title="zuckerfabrik-3" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-3.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-4.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9104" title="zuckerfabrik-4" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-4.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-5.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9105" title="zuckerfabrik-5" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-5.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-6.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9106" title="zuckerfabrik-6" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-6.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-7.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9107" title="zuckerfabrik-7" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-7.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-8.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9108" title="zuckerfabrik-8" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-8.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-9.jpg" rel="lightbox[9095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-9109" title="zuckerfabrik-9" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2009/11/zuckerfabrik-9.jpg" alt="" width="305" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nein, es gab keine sonderlich hohe Staubwolke, die aus unserer Richtung zu sehen gewesen wäre und daher gibt es auch kein Foto mit Staubwolke. Das Foto &#8220;mit ohne Turm&#8221; erspare ich Euch ;-)</p>
<p style="text-align: left;">Und ein besonderes Danke an S., der trotz Umzugsstress die Ruhe hatte, sich das mitanzusehen und mir den Linus ein wenig vom Leib gehalten hat, der vor lauter Aufregung ständig an mir rumgezupft hat - naja, bei den letzten Fotos fiel mir auch so fast die Kamera aus der Hand, daher kann hier von Schärfe kaum die Rede sein.</p>
<p style="text-align: left;">Was man auf den Fotos so leider nicht erkennt, ich weiß es jetzt, denn auf der Treppe in halber Höhe stehen einige Graffiti Schmierereien: Stan ist auf dem &#8220;Give me Peace&#8221; Trip und irgendwer (vielleicht auch Stan?) hat ein Faible für Maria&#8230; nun sind diese Verewigungen auch Geschichte.</p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infopath und Sharepoint: ein Enterprise Szenario</title>
		<link>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/infopath-und-sharepoint-ein-enterprise-szenario/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/infopath-und-sharepoint-ein-enterprise-szenario/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Infopath]]></category>

		<category><![CDATA[MOSS 2007]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tage erlebe ich nach einigen Jahren mit Infopath endlich das wahre Vergnügen: die Zusammenarbeit von Infopath und Sharepoint auf einem MOSS 2007 in der Variante Enterprise.
Es ist natürlich auch eine Frage des Infopath und Sharepoint 2003 - die Versionen 2007 haben dann doch einiges an Features mitgebracht, das das Arbeiten einfach schöner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tage erlebe ich nach einigen Jahren mit Infopath endlich das wahre Vergnügen: die Zusammenarbeit von Infopath und Sharepoint auf einem MOSS 2007 in der Variante Enterprise.</p>
<p>Es ist natürlich auch eine Frage des Infopath und Sharepoint 2003 - die Versionen 2007 haben dann doch einiges an Features mitgebracht, das das Arbeiten einfach schöner und komfortabler macht. Letztendlich ist es aber dann doch MOSS Enterprise, das den letztendlichen Ausschlag dafür gibt, dass es mehr als komfortabel wird: es ist jetzt auch einiges machbar, das mit der Variante Standard nicht geht.</p>
<p><span id="more-9083"></span></p>
<p>Eine ganz typische Anforderung der Form wie sie mich ohne Enterprise zur Verzweiflung gebracht hätte - und die jetzt ohne Weiteres funktionieren (und damit ausschlaggebend waren, die richtige Entscheidung zu treffen):</p>
<p>Ohne eine Datenverbindungsbilbiothek können die Pfade auf sekundäre Datenquellen in Sharepoint ausschließlich <strong>absolut</strong> definiert werden. Das ist weiter kein Problem, bis zu dem Zeitpunkt, an dem man einen Arbeitsbereich als Vorlage verwenden möchte, in der Infopath auf eine in diesem Arbeitsbereich liegende Sharepoint Liste als externe Datenquelle zugreift - die bleibt nämlich absolut und dann &#8230; funktioniert erstmal gar nichts so wie es eigentlich gewünscht ist.</p>
<p>Realisiert werden sollte in meinem Fall eine Vorlage für einen Besprechungsarbeitsbereich, in dem eine Infopath Vorlage auf die Teilnehmerliste eben jenes Besprechungsarbeitsbereichs (oder seiner Klone) zugreift. In der Sharepoint Variante Standard ist dies schlicht nicht möglich. Alle denkbaren Umwege sind übrigens auch eher als &#8220;Krücken&#8221; zu bezeichnen - aber Enterprise ist die Lösung.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<p>Zunächst muss man natürlich den Enterprise Upgrade machen, sofern bisher die Standardversion zum Einsatz kam. Im nächsten Schritt müssen die Enterprise Features für die entsprechende Website aktiviert  werden (Websiteaktionen -&gt; Websiteeinstellungen -&gt; Websitefeatures -&gt; &#8220;Features von Websites in Office SharePoint Server Enterprise&#8221;). Es steht dann der neue Dokumentenbibliothekstyp &#8220;Datenverbindungsbibliothek&#8221; zur Verfügung und man kann sich auf seiner Seite eine solche Bibliothek einrichten.</p>
<h3>Infopath flott machen</h3>
<p>Im nächsten Schritt müssen die eventuell bereits eingerichteten externen Datenquellen entweder konvertiert oder neue Datenverbindungen so konfiguriert werden, dass sie in einer Datenverbindungsbibliothek gespeichert werden können (beispielsweise relativ zur Formularbilbiothek, was in obigem Beispiel dringend erforderlich ist!).</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Infopath ist wirklich ein gelungenes Tool, aber ich denke, die wahren Stärken spielt es in Kombination mit Sharepoint wirklich erst unter MOSS Enterprise aus - auch abseits der Forms Services. Kalkuliert man wirklich alle Anforderungen bis ins letzte Detail (und denkt dabei nicht vorwiegend an die Forms Services und die Tatsache, dass damit Infopath Formulare auch für die nicht-Infopath Besitzer zugänglich sind), ergeben sich ganz andere Möglichkeiten, Infopath und Sharepoint auszureizen und damit ein Portal zu schaffen, das noch einen Tick mehr &#8220;Service&#8221; bringen kann. Es gewinnt also nicht nur Sharepoint an Funktionalität - auch das Duo Infopath/Sharepoint wird um einiges leistungsstärker.</p>
<p>Und dem Entwickler macht es auch ein bisschen mehr Spaß, wenn Ideen keine Theorie bleiben ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infopath und der liebe IE</title>
		<link>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/infopath-und-der-liebe-ie/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/arbeiten/2009/infopath-und-der-liebe-ie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Infopath]]></category>

		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=9050</guid>
		<description><![CDATA[Hm, er verstünde es ja nicht so recht, was Infopath und der IE gemeinsam hätte, meinte da jemand letztens. Egal. De facto ist es so: wer Infopath (in Zusammenhang mit Sharepoint) nutzt, macht sich auch abhängig vom Internet Explorer, insbesondere den Sicherheitsberechtigungen.
Und weil ich kürzlich ein Problem hatte, das darauf zurückzuführen war, dass ich schlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, er verstünde es ja nicht so recht, was Infopath und der IE gemeinsam hätte, meinte da jemand letztens. Egal. De facto ist es so: wer Infopath (in Zusammenhang mit Sharepoint) nutzt, macht sich auch abhängig vom Internet Explorer, insbesondere den Sicherheitsberechtigungen.</p>
<p>Und weil ich kürzlich ein Problem hatte, das darauf zurückzuführen war, dass ich schlicht vergessen hatte, eine entscheidende &#8220;Kleinigkeit&#8221;(?) zu kommunizieren, die aber auch im Kollegenkreis einige Zeit für Verwirrung sorgte, hier die Dokumentation des Ganzen samt seiner Lösung.</p>
<p><span id="more-9050"></span></p>
<h3>Das Problem</h3>
<p>Es ging ganz schlicht darum, ein neues Dokument in einer Infopath Formularbibliothek anzulegen. Die Berechtigungen waren soweit gesetzt und ich war mir sicher, dass alles vollkommen in Ordnung sei.</p>
<p>Das Problem - und das (ist Infopath hin oder her) immer ein Problem: bei mir klappte alles prima, beim Kunden nicht. Der nämlich wurde mit Meldungen konfrontiert, dass sich Berechtigungen nicht verifizieren ließen:</p>
<blockquote><p>&#8220;http://meineDomain.de/SiteDirectory/meine _Site/meineForms_Bibliothek/Forms/template.xsn&#8221;  Die Sicherheitseinstellungen des Formulars lassen das Überprüfen Ihres Benutzernamens oder Ihrer Gruppenmitgliedschaft nicht zu.</p></blockquote>
<p>- nur eine von einigen Fehlermeldungen.</p>
<p>Eine spannende Sache, wenn man mit eben jenem Benutzer alle möglichen Szenarien durchgespielt hat und alles klappt&#8230; eigentlich aber dann schon ein Hinweis darauf, dass es sich um ein Client-seitiges Problem handeln muss.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<p>Die Lösung ist simpel - ich hatte das schließlich irgendwann gemacht und dann schlicht vergessen, vielleicht weil mir jene Abhängigkeit von Infopath und Internet Explorer schon so in Fleisch und Blut übergegangen ist:</p>
<p>Man muss die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers anpassen. Es hilft dabei nichts, Sicherheitseinstellungen auf ein Minimum zurückzufahren (was ja sowieso alles andere als des Rätsels Lösung ist). Die Lösung liegt vielmehr darin, den entsprechenden Server, im Beispiel oben meineDomain.de zur Liste vetrauenswürdiger Websites hinzuzufügen.</p>
<p>Das ist dann auch schon alles - es klappt.</p>
<p><strong>Wichtig ist also:</strong> wenn irgendein Berechtigungsproblem im Kontext Sharepoint/Infopath auftritt, kann dies sowohl an den Berechtigungen der Sharepoint Gruppe/des Sharepoint Nutzers liegen, aber eben auch an den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers. (anders formuliert ist glücklicherweise nicht immer der Sharepoint Administrator verantwortlich&#8230;)</p>
<p><strong>Und das Fazit dann leider auch:</strong> es reicht offenbar nicht immer, eine virtuelle Maschine mit allen passenden Settings zu haben. Wichtiger ist es  (auch nicht nur im Microsoft Umfeld), virtuelle Maschinen zu haben, auf denen ein Betriebssystem in Reinform installiert ist - denn so haben es die meisten Benutzer.</p>
<p>Die Fehlermeldung - das sollte man vielleicht mal weitergeben?- könnte man allerdings durchaus in irgendeiner Form verbessern, denn die sagt, wie leider so oft im Microsoft Umfeld, nichts über die Qualität und Art des Fehlers aus. Ein Usability Problem der ganz anderen Art&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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