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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 15:38:41 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Service Wunder</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Online Shop]]></category>

		<category><![CDATA[Verwunderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon lange nicht mehr gebloggt, aber es wird längst wieder Zeit und heute erreichte mich eine Mail, die sich wunderbar als Anlass eignet, wieder einzusteigen.
Es war im März 2012,  als ich im Internet eine Lampe bestellt habe. Ich wollte sie unbedingt haben, aber ich hatte eine Frage, nämlich die nach einem netten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon lange nicht mehr gebloggt, aber es wird längst wieder Zeit und heute erreichte mich eine Mail, die sich wunderbar als Anlass eignet, wieder einzusteigen.</p>
<p>Es war im März 2012,  als ich im Internet eine Lampe bestellt habe. Ich wollte sie unbedingt haben, aber ich hatte eine Frage, nämlich die nach einem netten Addon, einem Dimmer, und daher schickte ich meiner Bestellung eine Kundenanfrage hinterher.<span id="more-11352"></span></p>
<p>Der Wortlaut war folgender:</p>
<blockquote>
<p class="p1">Ich habe gerade eben unter der Nummer XXX eine Bogenlampe bestellt und wollte entsprechend der Beschreibung im Shop fragen, ob es möglich ist, die Lampe mit Dimmer zu bekommen.</p>
</blockquote>
<p class="p1">Diese Mail wurde am 23. März um kurz vor 10 Uhr vormittags über ein Online Formular versandt.<br />
Hintergrund: Im Shop  war zur Lampe ein optionaler Dimmer beschrieben, in der Bestellung jedoch keine Variante mit oder ohne Dimmer möglich. Mir war es grundsätzlich egal, der Dimmer wäre lediglich ein nettes Feature gewesen.<br />
Eine Antwort kam nicht, dafür aber die Lampe. Wann weiß ich nicht mehr, aber in jedem Fall innerhalb der angekündigten Lieferfrist.</p>
<p class="p1">Ich bin also seit einigen Monaten glückliche Besitzerin dieser Lampe. Ohne Dimmer.</p>
<p class="p1">Heute nachmittag, also am 15. September 2012  und damit über 6 Monate später, erreicht mich folgende Mail, die ich zunächst gar nicht zuordnen konnte:</p>
<p class="p1">
<blockquote>
<p class="p1">Hallo Anne-Kathrin,</p>
<p class="p1">vielen Dank für deine Nachricht.<br />
Genau das ist unser Ziel - dich mit unseren Designs zu begeistern.<br />
Leider muss ich dir mitteilen, dass die Lampe nur ohne Dimmer zu erwerben ist.</p>
<p class="p1">Hast du weitere Fragen oder brauchst du Hilfe? &#8230; []</p>
</blockquote>
<p class="p1">Ohne Worte. Und von Begeisterung hatte ich in meiner Mail nun auch kein Wort erwähnt - warum also diese dämliche Begrüßungsformel? Das ist so ähnlich, wie mit &#8220;exklusiv nur für unsere treuesten Kunden&#8221; von Shops, bei denen man vor Jahren eine einzige Bestellung getätigt hat, einen Treue-Gutschein zu bekommen.</p>
<p class="p1">Man kann diesem Unternehmen jedenfalls nur wünschen, dass man sich dort der Kunden, die <em>vor</em> Bestellung eine Supportanfrage stellen, schneller antworten. Sonst nämlich kann es passieren, dass man diesen tollen Support deutlich am Umsatz zu spüren bekommt.</p>
<p class="p1">Der Überraschungseffekt ist ihnen jedenfalls gelungen&#8230;</p>
<p class="p2">
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		<title>Neues Spielzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zum Fotografieren komme ich ja noch weniger als zum Bloggen, habe aber 2012 die besten Vorsätze. Was ich bisher auch noch nicht ausprobieren konnte, ist dieses neue Spielzeug, - mal sehen, ob es mir Freude macht.
Vielleicht wirkt die Nevermind, die ich als erstes auf den Plattenteller gelegt habe, auch deshalb schon etwas verstaubt&#8230;? Ich freu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2012/01/teller-1.jpg" rel="lightbox[11342]"><img class="aligncenter size-full wp-image-11343" title="Teller" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2012/01/teller-1.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a></p>
<p><span id="more-11342"></span></p>
<p>Zum Fotografieren komme ich ja noch weniger als zum Bloggen, habe aber 2012 die besten Vorsätze. Was ich bisher auch noch nicht ausprobieren konnte, ist dieses neue Spielzeug, - mal sehen, ob es mir Freude macht.</p>
<p>Vielleicht wirkt die Nevermind, die ich als erstes auf den Plattenteller gelegt habe, auch deshalb schon etwas verstaubt&#8230;? Ich freu mich jedenfalls auf meine alten Platten, am meisten  die <em>Lamb lies down on Broadway</em>. Die knackt so schön an meinen Lieblingsstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das LMS als Konzept: abseits des Internets?</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2012/das-lms-als-konzept-abseits-des-internets/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/usability/2012/das-lms-als-konzept-abseits-des-internets/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr wird mir klar, was mich am Lernmanagementsystem (LMS) stört: das Konzept ist meiner Meinung nach out. Wir nutzen ein webbasiertes Tool, das das Internet verpennt und einen ganz wesentlichen Aspekt unberücksichtigt lässt: den User hinter dem Lernenden.
Da mögen wir uns noch so sehr überlegen, wie man Angebote verbessert und ausbaut, Dozenten schult und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr wird mir klar, was mich am Lernmanagementsystem (LMS) stört: das Konzept ist meiner Meinung nach out. Wir nutzen ein webbasiertes Tool, das das Internet verpennt und einen ganz wesentlichen Aspekt unberücksichtigt lässt: den User hinter dem Lernenden.<br />
Da mögen wir uns noch so sehr überlegen, wie man Angebote verbessert und ausbaut, Dozenten schult und Lernende motiviert.  Das Internet belehrt uns eines anderen.  <span id="more-11323"></span></p>
<h3>Laut gedacht</h3>
<p>Ich denke mal laut und vielleicht auch ein bisschen provokant überzogen. Welche Eigenschaften hat ein LMS hinter der Kulisse?</p>
<p>LMS folgen einem klassischen Producer-Consumer Prinzip.</p>
<p>Die letztendliche Verantwortung und Kontrolle über Inhalte und Lern-Möglichkeiten liegt im Wesentlichen beim Dozenten, nicht bei den Lernenden, also den Usern.</p>
<p>Die vielgepriesenen &#8220;kollaborativen Werkzeuge&#8221; sind zwar da, aber nicht so übergreifend verfügbar, dass sie ohne Kontrolle des Dozenten genutzt werden könnten.</p>
<p>Art und Grad der Interaktion werden durch den Dozenten vorgegeben und damit auch limitiert.</p>
<p>Die Möglichkeit zur Interaktion und Selbstorganisation sind durch die technischen Möglichkeiten des Systems begrenzt.</p>
<p>Lernmanagementsysteme sind in sich geschlossen und unterliegen damit unnatürlichen Grenzen.</p>
<p>Die persönlichen Anpassungsmöglichkeiten durch den Lernenden sind gering.</p>
<h3>Was bedeutet das?</h3>
<p>Das (wie ich es nenne) &#8220;klassische Producer-Consumer Prinzip&#8221; widerspricht eindeutig dem <strong>User Generated Content</strong>, einem ja durchaus erfolgreichen Konzept, der das Web so lebendig und wertvoll macht.</p>
<p>Die letztendliche inhaltliche und interaktive Kontrolle durch den <em>Dozenten</em> widerspricht gänzlich dem <strong>Community</strong> Gedanken.</p>
<p>Das Web ist voller guter Werkzeuge, derer man sich bedienen kann, um Information und Wissen zu organisieren und mit Menschen zu kommunizieren. Eine Limitierung durch ein LMS (beispielsweise durch Restriktion durch Dozenten aber auch mangels Schnittstellen) schränkt Lernende ein, diese Tools aktiv zu nutzen, Lernen selbst zu organisieren. <strong>Lebenslanges Lernen?</strong> Erfolgreich begrenzt und womöglich auch <em>zeitlich limitiert</em> durch ein restriktives LMS.</p>
<p>Was <strong>nützlich und relevant</strong> ist, bestimmt durch das Producer-Consumer Modell einzig der Produzent, in diesem Fall der Dozent. <em>Eigene Lernziele</em> müssen eventuell außerhalb des LMS erreicht werden und können je nach Architektur des LMS und Engagement des Dozenten auch nur außerhalb des LMS <em>organisiert</em> werden.</p>
<p>Der Grad der <strong>Interaktivität</strong> ist eingeschränkt, die Analyse und Befriedigung der <strong>Bedürfnisse der User</strong> (= Lernende) obliegen allein einem Dozenten, der (was in der Natur der Sache liegt) meist keinerlei Erfahrungen hinsichtlich User Experience Design hat.</p>
<p>Das LMS versteht sich demnach <em>zu sehr</em> als didaktisches Werkzeug im Web, ohne sich dabei am Web und vor allem am User zu orientieren. Bei ganz realistischer und praxisorientierten Betrachtung lässt sich daran wenig ändern und es verwundert daher auch kaum, dass das LMS an der ein oder anderen Stelle im Sinne einer erweiterten Festplatte oder einer Alternative zum Netzlaufwerk zur überdimensionierten Folien und Dokumentensammlung verkommt.</p>
<p>Lehren im Netz hat viel von &#8220;Vorleben&#8221; und &#8220;gemeinsamem Erleben&#8221; (auch wenn die Begrifflichkeiten etwas betütterlich gewählt sein mögen). Die Zukunft liegt daher in Learning Communities und Persönlichen Lernumgebungen. Vor allem aber auch einer Öffnung und der Verinnerlichung des Prinzips &#8220;Sharing&#8221;.  Sicher aber nicht in einem instruktionell gesteuerten, in sich geschlossenen Lernmanagement System, mit dem</p>
<ul>
<li>der eine Typ Dozent überfordert sein mag, weil ihm die Tools und Konzepte <em>unbekannt</em> und <em>ungewohnt</em> sind,</li>
<li>während der andere Typ Dozent längst erkannt hat, dass es bessere, flexiblere und offenere Tools gibt, mit denen sich langfristiges, gemeinsames Lernen organisieren und in persönliche Internet-Aktivitäten integrieren lässt.</li>
</ul>
<h3>Fazit?</h3>
<p><strong>Und so mein Fazit aus User Sicht:</strong><br />
Das Lernmanagementsystem ist per se nicht geeignet, den beiden großen Usergruppen (Producer und Consumer) gerecht zu werden, legt aber die Verantwortung für Inhalte und Kontext in die Hände der einen User Gruppe. Das kann auf Dauer nicht gut gehen&#8230; Potenzial für das Lernen im Netz bietet diese Sichtweise nämlich langfristig nicht.</p>
<p>Sehe ich das zu eingeschränkt? Vielleicht auch zu desillusioniert?<br />
Ich musste das einfach mal loswerden, während ich nicht aufgebe, daran zu glauben, dass doch alles gut ist oder gut wird.</p>
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		<item>
		<title>LXD und LID</title>
		<link>http://www.medamind.de/e-learning/2012/lxd-und-lid/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/e-learning/2012/lxd-und-lid/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine meiner ersten Eindrücke von moodle - nach Jahren - war dessen Behäbigkeit, dieses Spröde, ja Unattraktive. Man fühlt sich unwillkürlich um Jahre zurückgeworfen und im nächsten Punkt jäh enttäuscht, da die Anpassungsfähigkeiten nicht annähernd so ausgereift wie bei manchem CMS. Webdesign? Usability und (etwas gesteigert) User Experience? Das alles scheinen immer noch fast Fremdworte. State [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner ersten Eindrücke von moodle - nach Jahren - war dessen Behäbigkeit, dieses Spröde, ja Unattraktive. Man fühlt sich unwillkürlich um Jahre zurückgeworfen und im nächsten Punkt jäh enttäuscht, da die Anpassungsfähigkeiten nicht annähernd so ausgereift wie bei manchem CMS. Webdesign? Usability und (etwas gesteigert) User Experience? Das alles scheinen immer noch fast Fremdworte. State of The Art 2012?</p>
<p>Learning + User Experience Design = LXD = <strong>Learning Experience Design!</strong><br />
Learning + User Interface Design = LID =<strong>Learning Interface Design!</strong></p>
<p><span id="more-11297"></span></p>
<p>Ja, das gibt es wirklich! Und das ist gut so! Was verbirgt sich dahinter?</p>
<blockquote><p><span>Learning Experience Design (LXD) is a design discipline that aims to make learning more effective and fun. It uses experience as the foundation for learning. There’s a focus on innovative use of media, both analogue and digital.</span></p></blockquote>
<p>definiert die <a href="http://www.learningexperiencedesign.com/?page_id=6&amp;lang=en" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.learningexperiencedesign.com');">Website Learning Experience Design</a>. Soweit so gut. Der Ansatz stellt gegenüber Inhalten das Lernerlebnis in den Vordergrund.<br />
Dass User Experience auch im Webdesign und im Produktdesign funktioniert, ist bekannt. Mehr noch sind es inzwischen etablierte Methoden.<br />
Warum also nicht auch beim Lernen?<br />
Learning Experience Design versteht sich somit auch als Teildisziplin des User Experience Designs und entsprechend als Disziplin, die den User (= Lernenden&#8230; und Lehrenden?) in den Vordergrund stellt.</p>
<p>Ein Teilgebiet des Ganzen ist das sog. <strong>Learning Interface Design</strong>.  Hier geht es rein um Interfaces und die Frage wie diese gestaltet werden müssen, um zum einen die Freude an der Nutzung (Nutzungserlebnis) aber auch die Effektivität des Lernens zu erhöhen.<br />
Learning Interface Design findet also beispielsweise seine Anwendung beim Lernmanagement System (nicht nur moodle), aber nicht nur. Dazu gehören natürlich alle Formen von Lerntools und Lernumgebungen, aber auch CBT oder Learning Apps.</p>
<p>Brauchen wir das? Ja, finde ich! Bei der Implementierung von Lerninhalten und Lernwerkzeugen geht es nicht nur um Pädagogik. Es geht auch hier um den User.</p>
<p><strong>Motivation</strong> als Schlüsselwort: User Experience als unterstützendes Konzept für <em>alle</em> Nutzer, Lehrende wie Lernende. Spaß als Erfolgsfaktor mag vielleicht etwas flapsig klingen, trifft aber doch die Idee. Freude an der Nutzung als Motivationssteigerung.<br />
<strong>Lernstrategien und Lerntheorie:</strong> User Experience als unterstützende Maßnahme, verschiedenen Lerntypen gerecht zu werden.<br />
<strong>Eine Frage der Qualität:</strong> User Experience mit all seinen Teildisziplinen kann durchaus als qualitätssichernde Maßnahme verstanden werden</p>
<p>Die typischen Konzepte der User Experience sind auch auf LXD und LID anwendbar. Besonders anschaulich übrigens das bekannte <a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/000029.php" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/semanticstudios.com');">Bienenwabenmodell von Semantic Studio</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/000029.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/semanticstudios.com');"><img class="aligncenter size-full wp-image-11304" title="User Experience Honeycomb" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2012/01/honeycombbig1.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a></p>
<p>Was bedeutet das alles fürs Lernen?</p>
<p><strong>Useful </strong>- klar. Werkzeuge und Inhalte müssen <em>nützlich</em> sein.<br />
<strong>Usable</strong>: Werkzeuge (und Lerninhalte) müssen <em>benutzbar</em> sein. Dies ist zunächst eine reine Usability Anforderung und gilt für alle, die produzieren, genauso wie für die, die &#8220;konsumieren&#8221;.<br />
<strong>Findable</strong>: Nutzer, in dem Fall also Lernende (und bei Lernplattformen u.a. übrigens durchaus auch die Lehrenden!) müssen <em>finden</em>, was sie suchen, um ihr <em>Ziel</em> zu erreichen.<br />
<strong>Credible:</strong> Die <em>Glaubwürdigkeit</em> ist eines der Kriterien, die beim Lernen natürlich Grundvoraussetzung ist.<br />
<strong>Accessible:</strong> Zugänglichkeit für alle. Eine Selbstverständlichkeit im großen Bereich E-Learning?<br />
<strong>Desirable:</strong> Ein interessanter Aspekt. Kann E-Learning etwas sein, das man sich wünscht? Ich denke, genau hier setzt das &#8220;Lern-Erlebnis&#8221; an. Wer das schafft, ist der King, oder nicht?</p>
<p>Beides, sowohl LXD als auch LID versuchen, ihre Maßnahmen messbar zu machen. Ich bin überzeugt, das geht, noch mehr aber, dass hier eine echte Notwendigkeit besteht.</p>
<p>Sicherlich erfüllen viele digitale Lernwerkzeuge und Lerninhalte das <em>ein oder andere </em>Kriterium. Denke ich aber beispielsweise an meine ersten Impulse bei der Nutzung von <em>moodle</em>, so muss ich sagen, gibt es hier noch einiges zu tun und bin mir sicher, das ist ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Leider scheint hier noch viel Aufklärung nötig.  Gerade eben habe ich einen wirklich interessanten Beitrag im UX Magazine gefunden: <a href="http://uxmag.com/articles/say-hello-to-learning-interface-design" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/uxmag.com');">Say Hello to Learning Interface Design</a>. Ein engagierter Artikel über eine noch recht neue Disziplin und die Forderung nach mehr User Experience und Design im (übrigens nicht nur E-) Learning.</p>
<p>Zu Beginn steht allerdings noch das Bewusstsein um die Notwendigkeit, sich dieser Thematik überhaupt anzunehmen.<br />
Nein, wir sind 2012 einfach nicht mehr in einer Zeit, in der das Look &amp; Feel einer Anwendung durch seinen spröden Charme besticht. Und sicherlich kann jeder Inhalt durch das Wissen um den User und seiner Gewohnheiten an Überzeugungskraft gewinnen und damit zu &#8220;besserem Lernen&#8221; beitragen.</p>
<p>So lassen sich bestimmt viele der Hilfsmittel und Forschungsergebnisse, die das Buzzword Web 2.0 in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat, aufs Lernen mappen. Insbesondere aber wäre es schon deshalb wichtig, weil wir es beim Lernen mit einem sensiblen Thema zu tun haben. Klar geht es hier nicht um Profit, dafür aber umso mehr um den Menschen.</p>
<p>Lesetipp noch auf A List Apart: <a href="http://www.alistapart.com/articles/the-ux-of-learning/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.alistapart.com');">The UX of Learning</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012: Auf ein Neues!</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2011/2012-auf-ein-neues/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 - &#8230; und medamind geht tatsächlich, wenn auch erste Mitte des kommenden Jahres, in die vierte Runde!
Vorsätze: keine (oder fast keine).
Wünsche: etliche.
Ideen: viele.
2011 war irgendwie rasant. Irgendwie gab es in vielen interessanten Projekten ständig etwas zu tun und gegen Ende hat sich dann für mich auch vieles ganz plötzlich sehr verändert. Der Wunsch wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/12/amaryllis.jpg" rel="lightbox[11280]"><img class="aligncenter size-full wp-image-11282" title="Amaryllis trashed" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/12/amaryllis.jpg" alt="" height="400" /></a>2012 - &#8230; und medamind geht tatsächlich, wenn auch erste Mitte des kommenden Jahres, in die vierte Runde!<br />
Vorsätze: keine (oder fast keine).<br />
Wünsche: etliche.<br />
Ideen: viele.</p>
<p><span id="more-11280"></span>2011 war irgendwie <em>rasant</em>. Irgendwie gab es in vielen interessanten Projekten ständig etwas zu tun und gegen Ende hat sich dann für mich auch vieles ganz plötzlich sehr verändert. Der Wunsch wieder zurück an die Uni ist schon etwas älter. Es war immer irgendwie mein Traum. Dass er sich 2011 wirklich erfüllt hat, war allerdings dann doch überraschend und wäre nicht alles so schnell gegangen, hätte es vielleicht gar nicht funktioniert. Ich bin also heute, Ende 2011, wirklich glücklich mit der Entwicklung.</p>
<p>Ganz so einfach war es allerdings dann doch nicht. Es war leichtgläubig anzunehmen, ich würde nebenher noch viele, viele tolle Projekte managen können, denn es stellte sich schnell raus, dass dafür bei einer 40,5 Stunden-Woche einfach keine Zeit bleibt, wenn man auch noch was von seiner Familie haben möchte. Und so blieb mir einfach nichts anders übrig, als nicht nur einige Projekte zu cancellen sondern auch meine Mitarbeit im Contao Team an den Nagel zu hängen, bevor sie so richtig angefangen hatte.<br />
Eine traurige, aber konsequente Entscheidung.  Übrig geblieben sind nur wenige Projekte.</p>
<p>2012: keine &#8220;guten&#8221; Vorsätze. Aber durchaus Wünsche und viele Ideen.</p>
<p>Ich möchte wieder mehr fotografieren, endlich. Vielleicht gelingt es mir auch mal, meine Liebe zu dieser etwas klobigen iPad Kamera zu finden (man fühlt sich ja irgendwie schon ein bisschen dämlich, so ein riesiges Monster in die Gegend zu halten&#8230;)?<br />
Insbesondere macht mir aber das <em>Socialmediaen</em> im Moment wieder so richtig Spaß. Ich versuche gerade, das alles durch diverse Tools etwas besser zu koordinieren und würde mir außerdem wünschen, dass ich das konstruktiv in meinen neuen Job einbringen kann.<br />
Und ich habe die Idee, doch endlich noch meinen Traum von einer Promotion wahr zu machen. Eine echte Aufgabe, für die 2012 mit seinen 366 Tagen natürlich nicht ausreichen wird, aber ein guter Anfang ist.</p>
<p><strong>Nun möchte ich mich aber erstmal bedanken, </strong><br />
&#8230; bei allen die hier gelegentlich mal vorbeigeschaut haben, obwohl 2011 wirklich nicht mein Bloggerjahr war, und hoffentlich auch 2012 wieder dabei sind<br />
&#8230; bei allen die, die ich 2011 so kennengelernt und wiedergetroffen habe und die mir liebe Freunde auf Twitter, Facebook und anderswo geworden sind<br />
&#8230; und vor allem auch bei denen, mit denen ich 2011 zusammenarbeiten durfte.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen ein rundrum gelungenes Neues Jahr, mit allem, was so dazu gehört!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsfarben</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2011/lieblingsfarben/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die wünsche ich mir schon sehr lange. Ob das nun meine Lieblingsfarben sind, wie der Titel suggeriert, weiß ich nicht. Ich finde sie jedenfalls wunderschön und sie passen farblich sehr gut zu medamind.
Und leider weiß ich nicht, welche Tasse ist als erstes verwenden soll&#8230; so dass ich mich im Moment einfach am Anblick freue.
Danke für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/12/pantone.jpg" rel="lightbox[11247]"><img class="aligncenter size-full wp-image-11248" title="Pantone, die Tasse" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/12/pantone.jpg" alt="" height="500" /></a><span id="more-11247"></span></p>
<p>Die wünsche ich mir schon sehr lange. Ob das nun meine Lieblingsfarben sind, wie der Titel suggeriert, weiß ich nicht. Ich finde sie jedenfalls wunderschön und sie passen farblich sehr gut zu medamind.<br />
Und leider weiß ich nicht, welche Tasse ist als erstes verwenden soll&#8230; so dass ich mich im Moment einfach am Anblick freue.</p>
<p>Danke für das tolle Geschenk!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medamind.de/stuff/2011/lieblingsfarben/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fundstück: Top 100 E-Learning Tools 2011</title>
		<link>http://www.medamind.de/e-learning/2011/fundstueck-top-100-e-learning-tools-2011/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/e-learning/2011/fundstueck-top-100-e-learning-tools-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst, dass ich überhaupt kein Freund der 100 Besten-X-Listen bin, hier kommt trotzdem mal der Hinweis auf eine solche, im Übrigen sehr umfassende Zusammenstellung, die mir im Kontext E-Learning über den Weg gelaufen ist.
Welche Tools eignen sich fürs Lernen? Eine Zusammenstellung von C4LPT.
Die Zahlen ergaben sich aus einer Online Umfrage. Leider ist für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst, dass ich überhaupt kein Freund der 100 Besten-X-Listen bin, hier kommt trotzdem mal der Hinweis auf eine solche, im Übrigen sehr umfassende Zusammenstellung, die mir im Kontext E-Learning über den Weg gelaufen ist.</p>
<p>Welche Tools eignen sich fürs Lernen? Eine <a href="http://c4lpt.co.uk/top-100-tools-for-learning-2011/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/c4lpt.co.uk');">Zusammenstellung von C4LPT</a>.<span id="more-11230"></span></p>
<p>Die Zahlen ergaben sich aus einer Online Umfrage. Leider ist für mich auf den ersten Blick nicht so recht erkennbar, wie dieses Voting tatsächlich ablief und wie viele Menschen daran teilgenommen haben.<br />
Das Interessante an dieser Liste ist nicht nur die Zusammenstellung, sondern auch die Tatsache, dass die Liste jährlich erstellt wird und damit auch eine Historie, sprich ein Trend, erkennbar wird.</p>
<p>Vieles davon kennen &#8220;wir&#8221; natürlich bereits.<br />
Und einiges liest sich in dieser Liste als &#8220;Learning Tool&#8221; fast schon befremdlich.<br />
Ich frage mich , ob sich das ein oder andere Werkzeug wirklich eignet oder als &#8220;Learning Tool&#8221; bezeichnet werden sollte?<br />
Ich denke, es gilt zu unterscheiden zwischen Produktion, Präsentation, Verteilung und Organisation von Wissen.   Sind beispielsweise Tools zur <em>Verteilung</em> von Wissen und Information per definitionem Lernwerkzeuge?</p>
<p>Etwas leichter, weil gegliedert, liest sich übrigens die <a href="http://c4lpt.co.uk/top-100-tools-for-learning-2011/best-of-breed-tools-2011/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/c4lpt.co.uk');">thematische Aufstellung</a>.<br />
Es bleibt zu wünschen, dass solche Aufstellungen Mut machen und Neugier wecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu auf meinem Schreibtisch: Slide:ology</title>
		<link>http://www.medamind.de/lesen/2011/neu-auf-meinem-schreibtisch-slideology/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 16:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die vergangenen Jahre nicht sonderlich viel präsentiert. Und wenn, dann hätte ich es sicherlich pfiffiger machen können.
Jetzt aber stehe ich unter anderem vor der Aufgabe, hinter die Geheimnisse von Präsentationen blicken zu lassen und da lag es nahe, mich zunächst inspirieren zu lassen.
Es ist schließlich ein gewaltiger Unterschied, ob man ein Produkt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duarte.com/books" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.duarte.com');"><img class="alignleft size-medium wp-image-11215" title="Buchcover Slideology" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/12/book_slideology-255x256-199x200.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a>Ich habe die vergangenen Jahre nicht sonderlich viel präsentiert. Und wenn, dann hätte ich es sicherlich pfiffiger machen können.<br />
Jetzt aber stehe ich unter anderem vor der Aufgabe, hinter die Geheimnisse von Präsentationen blicken zu lassen und da lag es nahe, mich zunächst inspirieren zu lassen.<span id="more-11214"></span></p>
<p>Es ist schließlich ein gewaltiger Unterschied, ob man ein Produkt, ein Konzept, eine Website oder einen Lerninhalt präsentiert und doch gibt es einiges Grundlegende, das alle gemeinsam haben: der Zuhörer bzw. der Zuschauer und damit die Notwendigkeit, sich des Themas Usability und anderer Aspekte anzunehmen.</p>
<p>Das Buch, das mir einfach Spaß macht, tiefer ins Thema einzutauchen, ist vielleicht keines, das sich für didaktische Zwecke eignet (ein Aspekt, den ich ja nun im Hinterkopf behalten möchte), aber es ist eines, aus dem man noch viel lernen kann und  außerdem eines, das inspiriert. Egal in welchem Kontext. Wer schließlich behauptet, die Folien einer Lehrpräsentation müssten bieder und farblos sein?</p>
<p>Zunächst mal geht es ums Präsentieren allgemein.</p>
<p>Es ist ja ein Problem, dass gerade in der Lehre die Präsentationen ohne Rücksicht auf Verluste vollgestopft werden mit Informationen, als hätten die Zuhörer keine Ohren, dafür aber Adleraugen.</p>
<p>Es ist daher ganz wichtig, dass hier jemand mal (wieder?) Schwarz Auf Weiß aufräumt und klar macht: die Folie unterstützt den Vortrag. Der Vortragende ist nicht nur zum Klicken gekommen.</p>
<p>In den nächsten Kapiteln stellt die Autorin alles Wissenswerte rund um die Folie und die gesamte Präsentation vor.</p>
<p>Wie stellt man Diagramme dar?<br />
Wie geht man mit Daten um?<br />
Wie baut man Folien überhaupt auf, wie werden einzelne Elemente arrangiert?</p>
<p>Nancy Duarte erklärt nicht nur in der Theorie (und übrigens abseits jeder langweiligen Torte und jeder faden Tabelle) wie es funktionieren kann, sondern bringt gelungene Beispiele und Tricks plus einem &#8220;Fall&#8221; aus dem realen Leben.</p>
<p>In den Kapiteln, die man unter dem Überbegriff &#8220;Visuelle Elemente&#8221; zusammenfassen könnte, geht es um Text, Farbe und Form - die Grundelemente einer jedens Folie und verantwortlich für die Präsentationsebene.</p>
<p>Nicht jede Schrifttype, die wir schön finden, eignet sich.  Und wie viel Text passt eigentlich auf so eine Folie?Farbgestaltung hängt nicht nur vom Coporate Design und der persönlichen Lieblingsfarbe ab.</p>
<p>Mich überzeugen auch hier die Beispiele und die kleinen Faustregeln. Es ist eigentlich alles ganz einfach möchte man meinen.</p>
<p>In den letzten Kapitel geht es um das Wie.<br />
Folienübergänge, Interaktion und, was mir besonders gut gefällt: das Erzählen mit Folien.<br />
Lehrreich für die, die gerne zu tief in die Effektkiste greifen.<br />
Wissen wir schon alles? Kennen wir schon?</p>
<p>Ich habe mich auf der Suche nach Literatur rund um die Folie ganz bewusst nicht für ein Powerpoint/Keynote/Presentation-Software-X Buch entschieden. Das hätte ich langweilig gefunden. Ich habe etwas unkonventionelles, anderes gesucht, das mich inspiriert und das beim Lesen Spaß macht. Und ich habe es gefunden. Hier geht es nicht ums instruktionelle How To Click oder um So-muss-es-sein. Hier geht es um Ideen, die sich bewährt haben.</p>
<p>Slide:ology ist kompetent, aber locker geschrieben. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis mit gelungenen Beispielen, die  das Wesentliche auf den Punkt bringen. Qualitität verbunden mit perfekter Aufmachung und mehr als ansprechendem Schreibstil, so wie ma sich das aus dem Hause O&#8217;Reilly erwartet. Ein weiteres Buch der Autorin liegt schon in meinem Warenkorb!<br />
<strong> Slide: ology: The Art and Science of Presentation Design</strong><br />
Nancy Duarte<br />
O&#8217;Reilly Media; Auflage: 1 (19. August 2008)<strong><br />
</strong> <strong>ISBN: </strong>978-0596522346</p>
<p>Einen Blick ins Buch gibt es übrigens auch abseits des großen elektronischen Buchladens auf der Website von <a href="http://www.duarte.com/books/slideology/assets/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.duarte.com');">Nancy Duarte</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning: neue, alte Wege</title>
		<link>http://www.medamind.de/arbeiten/2011/e-learning-neue-alte-wege/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gar nicht so einfach, den Weg zurück in ein Weblog zu finden, das man Monate sträflich vernachlässigt hat.
Es ging, nachdem der Sommer recht anstrengend war, ganz schnell, ein bisschen still: ich habe mich beruflich verändert und das schlägt sich natürlich in allem nieder, - auch meinen Webaktivitäten.
Seit Oktober arbeite ich wieder an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so einfach, den Weg zurück in ein Weblog zu finden, das man Monate sträflich vernachlässigt hat.<br />
Es ging, nachdem der Sommer recht anstrengend war, ganz schnell, ein bisschen still: ich habe mich beruflich verändert und das schlägt sich natürlich in allem nieder, - auch meinen Webaktivitäten.</p>
<p>Seit Oktober arbeite ich wieder an der Regensburger Uni. medanova existiert seither nur noch als Zweitprojekt, offiziell genannt &#8220;Nebentätigkeit&#8221;  - und es bleibt dafür sogar weniger Zeit als ich offiziell dafür aufbringen darf. Ich musste viele interessante Projekte aufgeben, viele nette Kontakte sind leider gerade dabei, einzuschlafen.</p>
<p><span id="more-11203"></span></p>
<p>Das alles ist nicht immer einfach, Ihr ahnt es. Manchmal macht es mich sehr wehmütig. Aber es ist auch eine Chance, wieder an ein altes, spannendesThema anzuknüpfen und ist für mich auch ein Traum in Erfüllung gegangen, zurück an die Uni, das habe ich mir wirklich gewünscht: ich freue mich unheimlich über diese neue Herausforderung, ein neues Arbeiten, neue (im übrigen sehr, sehr nette) Kollegen, und neue Aufgaben.  Dazu gehört unter anderem das Thema E-Learning.</p>
<p>2002 hatte ich meine ersten, vier Jahre dauernden Berührungspunkte damit. Es folgte eine längere Pause, in der ich mich gerne damit beschäftigt hätte, aber nicht so wirklich konnte: E-Learning ist im Zweifelsfall kein Thema für eine Freelancerin. Es ist ein Thema für Unternehmen und Bildungseinrichtungen.</p>
<p>1999/2000 und später schossen die Lernplattformen wie die Pilze aus dem Boden. Testen war angesagt. Was kann das, was man braucht und will und welche Lösung ist bezahlbar?  Doch lieber eine Eigenprogrammierung? Und wo läuft der Hype eigentlich hin?</p>
<p>2011, knapp 10 Jahre nach meinen ersten Schritten mit E-Learning und nach 6 Jahren &#8220;als Freelancerin im Web&#8221;, hat sich einerseits <em>nicht</em> viel getan und andererseits <em>sehr viel </em>verändert:<br />
Die Lernmanagement-Systeme sind immer noch da, ein Teil davon jedenfalls: teuere bis schier unbezahlbare Lösungen genauso wie die Open Source Quelle moodle, die inzwischen an vielen Schulen und auch Unis eingesetzt wird. Daneben neue Wege, die versuchen, der rasanten Entwicklung im Web gerecht zu werden.</p>
<p>Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich in diesem neuen-alten Aufgabenfeld wieder gefunden habe, das inzwischen fast ausschließlich in der Hand von Pädagogen scheint. Eine interessante Frage übrigens : Ist das richtig?<br />
Ich vermisse ein wenig die Konzepte, mit denen ich mich in den vergangenen Jahren so angefreundet habe und frage mich, was und ob das &#8220;Geschäft&#8221; E-Learning aus dem inzwischen-nicht-mehr-Buzzword Web 2.0 gelernt hat.<br />
Die Lernplattformen wirken auf mich (als technisches System) teilweise starr und angestaubt.<br />
Es fehlt mir auf den ersten, intuitiven Blick an sowas wie der User Experience.<br />
Lernen mit neuen Medien hat immer noch viel zu wenig von diesem Look and…Feel!, mit dem sie uns anderweitig so gerne anfixen. Und wo, frage ich mich als jemand, der das alles so lieben gelernt hat bis hin zu &#8220;das ist ein Teil meines Lebens&#8221; , bleibt da wirklich der Community Gedanke? Ich habe die vergangenen Jahre aus dem Netz so viel gelernt (und über medamind hoffentlich auch ein bisschen was weitergeben können). Schließen sich E-Learning und Lernen im Netz aus? Nein, diese Frage möchte ich natürlich am liebsten mit:ergänzt sich wunderbar beantworten.</p>
<p>Es gibt jedenfalls immer noch und immer wieder viel zu tun, es gibt viel auszuprobieren.  Und man kann viel aufklären.<br />
Eine spannende Sache. Ich schwelge in Ideen, - und freue mich darauf, sie (zunächst mal&#8230;) vorzustellen.<br />
In meinem neuen Job und vielleicht auch hier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu auf meinem Schreibtisch: Visualize this</title>
		<link>http://www.medamind.de/lesen/2011/neu-auf-meinem-schreibtisch-visualize-this/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>

		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hier gelegentlich mit liest, weiß, dass ich sehr interessiert bin an allem was mit Daten und deren Darstellung zu tun hat.
Klar, dass ich mir vor einiger Zeit mit dem Erscheinungstermin eine neue Buch-Perle zum Thema gekauft habe, das ich jedem ans Herz legen möchte, der sich ebenfalls für Visualisierung und Statistik interessiert: Visualize this [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://book.flowingdata.com" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/book.flowingdata.com');"><img class="alignleft size-medium wp-image-11198" title="visualize-this" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/10/visualize-this-158x200.png" alt="" width="158" height="200" /></a>Wer hier gelegentlich mit liest, weiß, dass ich sehr interessiert bin an allem was mit Daten und deren Darstellung zu tun hat.</p>
<p>Klar, dass ich mir vor einiger Zeit mit dem Erscheinungstermin eine neue Buch-Perle zum Thema gekauft habe, das ich jedem ans Herz legen möchte, der sich ebenfalls für Visualisierung und Statistik interessiert: Visualize this von Nathan Yau.</p>
<p><span id="more-11197"></span></p>
<p>Wer kennt sie nicht, die Torten und Balken&#8230; Meistens langweilig und häufig übrigens auch falsch eingesetzt. Wer Statistikprogramme wie SPSS nutzt, kennt außerdem das Problem: Wie kriege ich trockene Daten in ein <em>pfiffiges</em> Diagramm?  Auch wer Excel verwendet, stößt irgendwann an seine Grenzen.</p>
<p>Visualize This hilft! Hier geht es nicht (nur) um Zahlen, sondern darum, etwas aus ihnen zu machen. Das erklärt Nathan Yau gleich zu Anfang an gelungenen Beispielen.</p>
<p>In den folgenden Kapiteln geht es darum, Daten &#8220;in Form&#8221; zu bringen und die richtigen Werkzeuge zu finden, ihnen zu Leibe zu rücken. Das Schöne daran ist: Hier wird nicht erwartet, dass der Leser sich mit &#8220;Hightec Statistic Tools&#8221; herumschlägt. Er kann, wenn er will, aber auch der Excel User wird ernst genommen. Hier werden einfach einige nützliche, bekannte und weniger bekannte Tools vorgestellt, die sich dazu eignen, Daten zu visualisieren, egal, ob es um Illustration, um Karten oder um eine Unterhaltung geht. Rundrum informativ und gelungen. Nau nennt es zwar &#8220;nicht vollständig&#8221;, trotzdem ist die Übersicht gelungen, hier lernt sicher jeder noch was dazu und weiß damit auch, in welche Richtung es gehen soll.<br />
Ein gelungener Einstieg für Neulinge und auch was Neues für alle, die sich schon länger mit Daten beschäftigen.</p>
<p>Danach stellt Visualize This verschiedene Visualisierungskonzepte vor:</p>
<ul>
<li>Wie geht man mit Daten vor, die einen zeitlichen Verlauf verdeutlichen?</li>
<li>Was sind Proportionen?</li>
<li>Wie visualisiert man eine Korrelation?</li>
<li>Wie kann man Unterschiede in Daten darstellen?</li>
<li>Was hat es mit Daten in Karten auf sich?</li>
</ul>
<div>Jedes einzelne Kapitel widmet sich zunächst natürlich den Daten, dann aber vor allem dem How To. Die Beispiele sind immer gut gewählt und verständlich aufgemacht. Yau geht es nicht nur darum für einzelne Datentypen das richtige Visualisierungskonzept vorzustellen sondern auch deutlich zu machen, wie man es angehen muss, um dem Leser die Daten verständlich zu machen und mit Daten Geschichten zu erzählen.</div>
<div>Nathan Yau macht Spaß auf Zahlen, auf Statistik und deren Präsentation. In einem Buch mit vielen Illustrationen und in lockerer Sprache. - Leider nur englischsprachig.</div>
<div>Ein absolutes Must-Have für alle Statistik-Junkies, lesenswert aber auch für alle, die sich bisher nicht so recht rangetraut haben.</div>
<div><strong>Visualize this</strong></div>
<div>Nathan Yau<br />
Whiley Verlag 2011</div>
<div>Zum Buch gibt es auch eine eigene <a href="http://book.flowingdata.com" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/book.flowingdata.com');">Website</a> (von dort auch die Illustration), Nathan Yau führt außerdem ein <a href="http://flowingdata.com/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/flowingdata.com');">Weblog</a> zum Thema, das Euch ebenso ans Herz legen möchte.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Touch this!? - Die Touch Gestures Reference</title>
		<link>http://www.medamind.de/wissen/2011/touch-this-die-touch-gestures-reference/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/wissen/2011/touch-this-die-touch-gestures-reference/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr liebevoll hat sich Luke Wroblewski mit Unterstützung einiger anderer der haptischen Bedienung von Smartphones, iPads und ähnlichen Geräten angenommen.
Herausgekommen ist eine umfangreiche Referenz, die sich jeder ansehen sollte, der für mobile Endgeräte entwickelt.
Diese wurde dieser Tage um ein Kartensystem ergänzt.
Die Referenz bietet neben einer umfangreichen, nach Typ und Hersteller gegliederten Liste unterstützter Features vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1071" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.lukew.com');"><img class="alignleft size-medium wp-image-11160" title="Touch gestures reference" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/08/gestures_reference-150x200.png" alt="" width="150" height="200" /></a>Sehr liebevoll hat sich Luke Wroblewski mit Unterstützung einiger anderer der haptischen Bedienung von Smartphones, iPads und ähnlichen Geräten angenommen.<br />
Herausgekommen ist eine umfangreiche <a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1071" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.lukew.com');">Referenz</a>, die sich jeder ansehen sollte, der für mobile Endgeräte entwickelt.<br />
Diese wurde dieser Tage um ein Kartensystem ergänzt.</p>
<p><span id="more-11158"></span>Die Referenz bietet neben einer umfangreichen, nach Typ und Hersteller gegliederten Liste unterstützter Features vor allem einige interessante PDF-Downloads für den Schreibtisch oder die Kommunikation im Projekt, unter anderem ein Kartensystem zum Ausdrucken und Ausschneiden, aber auch Vorlagen für Mockups, beispielsweise für OmniGraffle oder Visio.<br />
Ganz neu ist das Karten System.</p>
<p>Daneben  verlinkt der Artikel auf weiterführende Infos zum Thema.<br />
Wer weiterklickt, sieht schnell, dass man sich hier insgesamt sehr umfangreich des <a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1073" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.lukew.com');">Themas Haptik</a> angenommen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medamind.de/wissen/2011/touch-this-die-touch-gestures-reference/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ich ziehe meine Kreise: Google Plus</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2011/ich-ziehe-meine-kreise-google-plus/</link>
		<comments>http://www.medamind.de/stuff/2011/ich-ziehe-meine-kreise-google-plus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 12:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Verwunderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt äußerst selten vor, dass ich nicht eine der letzten bin, die etwas Neues ausprobiert. Es war eher Zufall, dass ich es gestern (noch oder schon) in Googles Plus geschafft habe. Ich ziehe meine Kreise jetzt auch dort. Social Networking, die Totale? Mal sehen wie weit die Radien letztendlich reichen werden.
Mein erster von sicherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt äußerst selten vor, dass ich nicht eine der letzten bin, die etwas Neues ausprobiert. Es war eher Zufall, dass ich es gestern (noch oder schon) in Googles Plus geschafft habe. Ich ziehe meine Kreise jetzt auch dort. Social Networking, die Totale? Mal sehen wie weit die Radien letztendlich reichen werden.</p>
<p>Mein erster von sicherlich vielen  Blicken auf die zumindest von vielen Medien schon als neue Facebook Konkurrenz heraufbeschworene Google Neuerung. Was macht Spaß, was ist anders, was ist besser?<span id="more-11139"></span></p>
<p>Facebook Account Inhaberin bin ich seit Jahren, so richtig &#8220;mit&#8221; mache ich aber seit nicht einmal einem Jahr. Dazwischen lagen Monate, in denen ich dieses Facebook ziemlich kritisch, gar argwöhnisch beäugt habe und alles wollte, nur nicht dabei sein. Schuld daran, dass ich dann doch irgendwann meinen ersten Beitrag geschrieben habe, waren dann lustigerweise alte Freunde. Keine totale Networkerei. Und schon gar kein Spaß auf Facebook.</p>
<p>Es gibt sicherlich einiges, was mich wie viele andere an Facebook nervt. Nichts neues, nichts Spektakuäres. Das alte Lied eben:<br />
Das Dilemma mit den undurchsichtigen Sicherheitseinstellungen,<br />
die Unübersichtlichkeit schlechthin,<br />
die generelle Politik hinter Facebook bis hin zu ganz aktuellen Vorwürfen des Handy-Ausspionierens (zumindest in der neuesten Android App).</p>
<p>Und während sich die Welt über die Machenschaften der einen Datenkrake echauffiert, wird die andere ebenso aktiv und legt nach, so dass sogar ich nicht daran vorbei schauen kann und beschließe, mir das, was da so neu und anders sein soll, insbesondere aber sofort als ernsthafte Facebook Konkurrenz gehandelt wird,  auch sofort ansehen zu müssen. Ist das jetzt wirklich besser? Sicherer? Innovativer?</p>
<h3>Erster Blick</h3>
<p>Der erste Blick verspricht: Google Plus ist zumindest <em>schöner</em>. Irgendwie chicer. Irgendwie lebendiger. Und irgendwie bunter. Und irgendwie anders. Gekonnt spielt Google mit dem Begriff Kreis und räumt so endlich mit einer der semantischen Facebook Miseren auf, in der Gott und die Welt Freunde sind und ich mich nur zwischen Gefallen und (nicht-) Gefallen im Sinne des &#8220;Mundhaltens oder Nichtstuns&#8221; entscheiden kann. Familienkreis, Freundeskreis, Bekanntenkreis, Arbeitskreis, Studienkreis - eine elegante Lösung, die sich optisch gelungen nochdazu klasse in die Googleschen &#8220;ooooo&#8221;s einreiht.</p>
<p>Gelungen ebenso: Es gibt eben nicht nur Freunde, die ich in Listen packen kann, sondern Menschen, die ich in etwas Rundes wie Kreise schieben, nah oder weniger nah an mich ranlassen und mir so meinen eigenen Umkreis basteln darf. So intuitiv und durch die immer präsente Option, einen neuen Familienfreundesbekanntenarbeitsstudienkreistypus anzulegen, sofort sympathischer als die Freundesliste, die einfach ein wenig kantig daherkommt. Ich seh da in Zukunft schon einige wirklich gelungene Visualisierungsmöglichkeiten vor meinem geistigen Auge und bin gespannt.</p>
<p>Der zweite Blick gilt mit vorsichtigem Schielen Richtung Facebook natürlich sofort den Sicherheitseinstellungen.  Die konnte man natürlich als Konkurrenzanbieter nur übersichtlicher gestalten und auch das ist gelungen. Zwar steht auch hier nicht alles auf einen Blick und erfordert damit den ein oder anderne Klick mehr als man sich das eigentlich wünschen würde. Immerhin aber fühlt man sich als Nutzer sofort ernstgenommen in seiner Datenkrakenpanik und irgendwie auch ein bisschen auf der sicheren Seite. Gelungen finde ich beispielsweise die deutlich direkter gestaltete Frage nach der Zielgruppe eines Beitrags: Öffentlich? Nur im Freundeskreis? Oder noch ein paar Leute mehr? Da wirkt das Geklicke bei Facebook richtiggehend behäbig.<br />
So macht es denn auch Sinn, dieses Freundschaftsangefrage, das jemand wie ich bei Facebook schon sehr ernst nimmt, ebenso wie das Gelike aufzulösen und sich in dieser Frage eher einer Mischung aus Freundschaft und Informationsmedium anzunähern.<br />
Das ist doch mal gelungen, - überlege ich beispielsweise bei Facebook schon lange, ob ich nun auch noch eine &#8220;Unternehmensseite&#8221; brauche, um einerseits mein <em>meda*</em> zu kanalisieren und andererseits Berufliches von Privatem für mich einfacher(?) trennen zu können.<br />
Allerdings ist es genau das, was uns auf Google Plus natürlich umso mehr darüber nachdenken lassen muss, welche Inhalte wir denn nun wem präsentieren können und wollen.</p>
<p>Und wer sich dann soweit ein bisschen Überblick verschafft hat, kann sich dann auch endlicher &#8220;Timeline&#8221; zuwenden, dem was also so passiert in den eigenen Kreisen. Naja, - ein bisschen wie Facebook halt. Nur besser. Wirklich besser? Aufgeräumter, größer, klarer. Hatten wir aber nicht anders erwartet, oder?</p>
<p>Gelungen, aber für einen Suchmaschinenanbieter ja wohl auch nur konsequent, die Einbindung der Suche unter dem Stichwort &#8220;Sparks&#8221;.  Find it and plus it?  Nein, nicht alles, was ich suche und finde, ist es wert geteilt zu werden und so nervt mich auch sofort ganz massiv diese Aufforderung, etwas zu teilen oder die bei Google Anmeldung neuerlich dauerpräsenten kleinen +1-en mit aufdringlichem Rainbow-Hover-Effekt.</p>
<h3>Zweiter Blick oder: Wo ist mein Facebook?</h3>
<p>Spätestens beim zweiten Blick wird klar, wie ausgeklügelt das System wirklich ist. Ich bin als mit Googlemail-Adresse und damit Google Plus angemeldeter User omnipräsent auf allen Google Plattformen - ohne das eigentlich zu wollen. Es war ja schon immer irgendwie unheimlich und wird durch Google Plus  noch ein wenig unheimlicher.</p>
<p>Überall lautert der +1 Button und schillert über den Bildschirm, sobald ich die Maus bewege. Das &#8220;Liken&#8221; ist nur einen unebdachten Klick entfernt.<br />
Meine Googlemail Kontakte, darunter auch Leute, denen ich vor Jahren auch nur eine einzige, unwichtige Mail geschickt habe, auch. An jeder nur erdenklichen Stelle soll ich sie in irgendeiner Form in die Arme der Googlekrake ziehen. Ich bin irgendwie froh, dass ich Picasa nicht nutze  - irgendwie wird mir ein wenig mulmig bei dem Gedanken, was mir bei Google Plus noch alles um die Ohren schwirren könnte. Schlagartig denkt man da an diese kontext-spezifische Werbung, die mir jedesmal die Galle hochkommen lässt, weil ich mich so ertappt fühle.</p>
<p>Es geht mir zu schnell, es ist mir zu bunt, es ist mir zu perfekt - es ist mir irgendwie unheimlich und ich fühle mich trotz deutlich transparenterer Datenschutz Einstellungen alles in allem beobachteter. Ja! Google hat es geschafft, mir vor Augen zu führen, wie die Realität aussieht und lässt mich ahnen, dass sie eigentlich noch viel schlimmer ist.</p>
<p>Ich frage mich, ob sich die unter meinen Freunden, die Facebook für die Errungenschaft des Internets schlechthin halten, sich dort mit netten Spielchen und Glücknussschmeißereien die Zeit vertreiben, gerne mal einen netten Kommentar abgeben oder ein hübsches Foto posten, aber sonst dieses ganze Socialmedia ganz anders nutzen als ich das tue, mit Google Plus werden anfreunden können. Intuitiv komme ich zum dem Schluss: Nein, das werden sie nicht. Sie mögen ihre &#8220;Privatsphäre&#8221; auf Facebook, sie mögen das Liken und das Befreunden und viele davon wollen sich ab und zu Herzchen schicken. Sie wollen dieses Farmville, von dem ich glücklicherweise nur weiß, wie man es schreibt, aber sie wollen keine Google Plus Perfektion, die ihnen zeigt, wer sie sind und wo sie stehen. Und sie wollen das, wo im Moment alle anderen sind, die sich irgendwann mal dem Hype ergeben haben und &#8220;dabei sind&#8221;.</p>
<p>Ich wünsche mir ohne groß darüber nachgedacht zu haben, dass genau das natürlich nicht im Sinne des Plus-Erfinders sein mag, dass mein Netzwerk einfach zusammenspielt. Lass Facebook ein paar Features von Google Plus übernehmen und lass Google Plus ein bisschen freundlicher sein, so wie ich es bei Facebook empfinde. Das alles spielt dann noch mit Twitter und allem anderen und folgt dem Grundsatz &#8220;Don&#8217;t make me think&#8221;.  Und ich möchte dem Herrn Facebook genauso wie dem Herrn Google sagen: lasst uns doch einfach in Ruhe, wir geben Euch schon genug von uns preis.</p>
<h3>Me and Google Plus?</h3>
<p>Im Moment tut sich da wenig. Die Invites sind closed, irgendwie, obwohl man gelegentlich liest, das würde sich schon gestern ändern. Und meine Kanäle, das sind halt dann einfach Twitter und Facebook mit unterschiedlichen Nuancen und unterschiedlichem Fokus. Nein, ich werde sie nicht alle an die Hand nehmen und versuchen, mit mir an anderer Stelle ihre Kreise zu ziehen.</p>
<p>Google Plus - eine runde Sache. Aber ein Erfolgsmodell? Ich weiß es nicht. Ganz bestimmt jedoch nicht morgen. Auch nicht übermorgen. Hoffentlich sind es nicht die Farmvilles, Glücksnüsse, Herzchen, Drinks oder noch schlimmer die dämlichen Fragespielchen, die die Leute bei Facebook halten oder sie von Google Plus fernhalten (wie war das: Facebook ist, wenn man mehr geblockte Anwendungen als Freunde hat?).</p>
<p>Wollen wir nicht einfach ein rundrum, wunderbar verzahntes Networking, ein bisschen Social und das alles unkompliziert? Besteht für uns User das Social wirklich im Konkurrenzdenken zweier Giganten? Ich glaube: nein. Ich glaube, wir wollen miteinander - genau so funktioniert das für mich. Was Google, Facebook und andere uns da so vor machen, widerspricht diesem Denken eigentlich vollkommen. Ich bin mir angesichts dieser Diskussionen nicht so ganz sicher, ob da nicht irgendwie am User, am Menschen vorbeigedacht und vorbeidesignt wird.</p>
<p>Vielleicht kommt ja irgendwann jemand und macht es ganz, ganz anders? Bis dahin viel Erfolg im GegenseitigHochpushenUndGrößereDatenmengenSammeln.</p>
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		<title>Neu auf meinem Schreibtisch: Responsive Web Design</title>
		<link>http://www.medamind.de/lesen/2011/neu-auf-meinem-schreibtisch-responsive-web-design/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

		<category><![CDATA[Usability &amp; UX]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieser Tage habe ich ja schon ein bisschen über Responsive Web Design geschrieben, heute geht es um ein Buch, das ich mir passend dazu als PDF gekauft habe: Responsive Web Design von Ethan Marcotte. Ein lesenswerter, kurzweiliger Einstieg in das Responsive Web Design und damit einem geschickten Zugang zu etwas altem Neuen.
Um was gehts eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abookapart.com/products/responsive-web-design" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.abookapart.com');"><img class="aligncenter size-full wp-image-11130" title="Responsive Webdesign" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/06/rwd-feature.png" alt="" width="400" /></a></p>
<p>Dieser Tage habe ich ja schon ein bisschen über Responsive Web Design geschrieben, heute geht es um ein Buch, das ich mir passend dazu als PDF gekauft habe: Responsive Web Design von Ethan Marcotte. Ein lesenswerter, kurzweiliger Einstieg in das Responsive Web Design und damit einem geschickten Zugang zu etwas altem Neuen.<span id="more-11129"></span></p>
<h3>Um was gehts eigentlich beim Responsive Web Design?</h3>
<p><em>responsive</em> = ansprechbar, reaktionsfähig, reagierend. &#8220;Reagierendes Webdesign&#8221; - klingt eher nach einer gelungenen chemischen Verbindung. Anpassungsfähig gefällt mir da im Deutschen besser. Vielleicht adaptives Webdesign?  Was damit gemeint ist? Designs, die so gestaltet sind, dass sie (flexibel?) auf die Gegebenheiten der jeweiligen Endgeräte <em>reagieren</em>.</p>
<p>Die Schlagwörter heißen: <strong>Media Query</strong> (&#8221;wer bist du?&#8221;), <strong>Flexible Grid</strong> und <strong>Fluid Images</strong>. Alles flexibel, alles im Fluss. Und genau darum geht es auch in Marcottes Buch.</p>
<h3>Das Buch</h3>
<p>Zunächst geht es aber erstmal um das &#8220;<em>responsive</em>&#8221; hinter dem Webdesign und das macht Ethan Marcotte pfiffig und verständlich mit einigen sehr schönen Analogien aus der realen Welt.</p>
<p>Das erste große Kapitel beschäftigt sich mit dem Grid, also jenem Raster, das uns Webdesignern hilft, aufgeräumte und gut strukturierte Websites zu gestalten. Marotte stellt durchgängig gegebenüber: Wie haben wir es bisher gemacht: mit 960 Pixeln beispielsweise. Und wie funktioniert es &#8220;flexible&#8221;? Mit Prozentangaben. Das Ganze wird nicht nur am Bild exerziert sondern auch vorgerechnet. Sehr praktisch, sehr anschaulich. Dabei geht es aber nicht nur um Grids sondern beispielsweise auch um Typo.</p>
<p>Ähnlich der Aufbau im Kapitel über die Flexible/Fluid Images. Neben vielen Bildern stehen viele Erläuterungen, die die Notwendigkeit prozentualer Angaben deutlich machen und uns allen nochmal die wesentlichen Macken alter Browser wie dem IE6 verdeutlichen.</p>
<p>Das letzte technische Kapitel dreht sich um die Media Queries. Was bedeutet es eigentlich, wie lautet die Syntax, wie wendet man das Ganze an - ohne Media Query kein richtiges Responsive Design.</p>
<p>Wertvoll zum Schluss: wie wird man ein &#8220;responsive&#8221; Webdesigner? Wir denken immer noch viel zu sehr in großen Monitoren, in Laptops und dann vielleicht irgendwann in iPads und Smartphones. Viele Kunden denken immer noch nicht wirklich in mobilen Endgeräten oder viel mehr in der Summe an Geräten und vor allem ihre Nutzer und an den Nutzungskontext.<br />
Marcotte gibt in diesem Kapitel Einblicke in mögliche Vorgehensweisen bei Konzeption wie auch technischer Umsetzung und bringt aktuelle Trends und &#8220;Forschung&#8221; mit ganz praktischen Überlegungen zusammen.</p>
<p>Das Buch wird abgerundet von einer kleinen, aber feinen Linksammlung, aktuell und anspruchsvoll, vor allem aber ein guter Einstieg ins Weiterlesen.</p>
<h3>Fazit?</h3>
<p>Für mich mal wieder eine Anschaffung, die sich gelohnt hat und weiter lohnen wird. Das Thema ist im Prinzip kein ganz neues, es hat nur einen Namen und es gewinnt weiter an Bedeutung, weil mobile Devices einfach immer und immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit werden, wenn sie es nicht sogar schon sind (für uns sowieso).</p>
<p>Das Buch kann bei <a href="http://www.abookapart.com/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.abookapart.com');">abookapart</a> online bestellen. Es ist als Paperback, als eBook oder im Bundle erhältlich, billigstenfalls für 9 US-Dollar. Im eBook Bundle gibts übrigens eine Menge an Dateien: neben einem PDF auch eine .mobi .epub Variante.  Umschauen im Shop lohnt sich übrigens, es gibt einige andere interessante Bücher, auch solche, die demnächst erscheinen werden. Sicher nicht meine letzte Bestellung dort.</p>
<p>Ethan Marcotte<br />
<strong>Responsive Web Design</strong><br />
A Book Apart<br />
New York<br />
ISBN 978-0-9844425-7-7</p>
<p><strong>Bildnachweis und Copyright:</strong> <a href="http://www.abookapart.com/" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.abookapart.com');">abookapart</a></p>
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		<title>Momentaufnahme im Westwind</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Begegnung mit Mohnblumen hat ja eher etwas Zufälliges, eine Momentaufnahme.
Hier im Westwind.
Das Wunderbare an Mohnblumen: man muss sie lassen. Alles andere verzeihen sie nicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/06/westwind.jpg" rel="lightbox[11122]"><img class="aligncenter size-full wp-image-11123" title="westwind" src="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/06/westwind.jpg" alt="" width="500" height="334" /><span id="more-11122"></span></a></p>
<p>Die Begegnung mit Mohnblumen hat ja eher etwas Zufälliges, eine Momentaufnahme.<br />
Hier im Westwind.</p>
<p>Das Wunderbare an Mohnblumen: man muss sie lassen. Alles andere verzeihen sie nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CK2011 - Folien zum Mehrsprachigkeitsvortrag</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2011/ck2011-folien-zum-mehrsprachigkeitsvortrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>

		<category><![CDATA[Contao]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=11113</guid>
		<description><![CDATA[Ergänzend zu meinen älteren Beiträgen zum Thema mehrsprachige Websites mit Contao gab es von mir ja auch einen Vortrag auf der diesjährigen Contao Konferenz in Bad Soden.
Inzwischen bin ich endlich dazu gekommen, aus der Präsentation  ein PDF zu machen.
Die Folien können also ab sofort als PDF (2,9 MB) heruntergeladen werden.
Mehr zum Thema Mehrsprachigkeit:
Contao Mehrsprachigkeit
und
Catalog mehrsprachig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend zu meinen älteren Beiträgen zum Thema mehrsprachige Websites mit Contao gab es von mir ja auch einen Vortrag auf der diesjährigen Contao Konferenz in Bad Soden.<span id="more-11113"></span></p>
<p>Inzwischen bin ich endlich dazu gekommen, aus der Präsentation  ein PDF zu machen.<br />
Die Folien können also ab sofort als <a href="http://www.medamind.de/wp-content/uploads/2011/contao-mehrsprachigkeit_akm_ck2011.pdf">PDF (2,9 MB)</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Mehr zum Thema Mehrsprachigkeit:</p>
<p><a href="http://www.medamind.de/webdevelopment/2010/contao-mehrsprachigkeit/">Contao Mehrsprachigkeit</a><br />
und<br />
<a title="Permanent Link auf Catalog mehrsprachig mit Platzhaltern" rel="bookmark" href="../webdevelopment/2011/catalog-mehrsprachig-mit-platzhaltern/">Catalog mehrsprachig mit Platzhaltern</a></p>
<p>Aktueller Nachtrag um halb 8: Die Vortragsfolien (bereits fast) aller Vorträge gibt es jetzt auch auf der <a href="http://www.contao-konferenz.de/foliensaetze.html" class="extern" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.contao-konferenz.de');">Konferenz Website</a>.</p>
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