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	<title>Kommentare zu: 500 - ein paar Fragen und ein Buch zu gewinnen</title>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:55:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1239</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>Den Gewinner habe ich heute per Zufallszahlengenerator gezogen. 
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen an Matti!
Herzlichen Dank an alle anderen für das tolle Feedback und Mitmachen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Gewinner habe ich heute per Zufallszahlengenerator gezogen.<br />
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen an Matti!<br />
Herzlichen Dank an alle anderen für das tolle Feedback und Mitmachen!</p>
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		<title>Von: Bettina</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1231</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:40:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Für mich als privaten User ist das eigentlich alles mehr oder weniger Neuland!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Für mich als privaten User ist das eigentlich alles mehr oder weniger Neuland!</p>
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	<item>
		<title>Von: Matti</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1227</link>
		<dc:creator>Matti</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:20:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Anna,

ich habe heute morgen dein Blog entdeckt und mich fest gelesen. Sehr interessant. Dann also auch ein kleiner Beitrag von mir:

1. Bedienungsanleitungen, die von Profis in Fachsprache, also wieder für Profis, geschrieben werden und für Anfänger, Einsteiger und Systemwechsler gedacht waren. (Siehe die vielen Basisfragen im Joomlaportal)

2. Die Bedienbarkeit ist für Redakteure auf jeden Fall ein Thema. Leider denken auch hier die Entwickler zu sehr "fachchinesisch" und somit benutzerfern. 

Die meisten Auftraggeber die bei mir ein CMS (hier Joomla!) geordert hatten, haben nach kurzer Zeit das Redaktionshandtuch geworfen (trotz kostenfreier Unterstützung meinerseits) und mir die Pflege übergeben oder es (meist) ganz gelassen ("Das hatten wir uns einfacher vorgestellt"). Es ist hier anzumerken, dass angehende Redakteure eine gewisse technische Internetvorbildung- und affinität mitbringen sollten (müssen ???). Und letztlich müssen sie kontinuierlich im und mit dem System arbeiten.

3. Meine Erfahrung ist, das sich die Benutzer in meiner Umgebung in der konventionellen Variante am wohlsten und vor allem am sichersten fühlen - Macht der Gewohnheit eben. Und zu diesen Benutzern zählen auch die angehenden Websitebetreiber - bis auf wenige Ausnahmen.

4. Korrekt, wir sind unter uns.

5. Für die Benutzer in meiner Umgebung ist Usability definitiv kein zu besprechendes Thema. Die Website muss "funktionieren", sonst sind sie weg. 

Ich versuche für den Nutzer den geradlinigsten und komfortabelsten Weg innerhalb der Struktur vorzugeben. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich zitiere zu diesem Thema immer gern ein Beispiel, wie ich es auf keinen Fall tun würde: www.stg-brandenburg.de und inklusive (!) der nutzernützlichen (?) Brotkrumen (Wer erfindet eigentlich solche Begriffe in solchen Zusammenhängen?).

6. Ich kann mir meine Arbeit ohne Fachbücher nicht vorstellen. Diese benutze ich gern und oft als Nachschlagewerk, als Ideenspender und sozusagen als Quelle der Inspiration. Ab und an auch als kurzweilige Lektüre mit Mehrwert zwischendurch - hier als Beispiel: Nils Pooker - Der erfolgreiche Webdesigner.

Ich wünsche allen Mitlesern einen schönen Sonntag mit den besten Grüßen aus der märkischen Sandkiste / Matti</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anna,</p>
<p>ich habe heute morgen dein Blog entdeckt und mich fest gelesen. Sehr interessant. Dann also auch ein kleiner Beitrag von mir:</p>
<p>1. Bedienungsanleitungen, die von Profis in Fachsprache, also wieder für Profis, geschrieben werden und für Anfänger, Einsteiger und Systemwechsler gedacht waren. (Siehe die vielen Basisfragen im Joomlaportal)</p>
<p>2. Die Bedienbarkeit ist für Redakteure auf jeden Fall ein Thema. Leider denken auch hier die Entwickler zu sehr &#8220;fachchinesisch&#8221; und somit benutzerfern. </p>
<p>Die meisten Auftraggeber die bei mir ein CMS (hier Joomla!) geordert hatten, haben nach kurzer Zeit das Redaktionshandtuch geworfen (trotz kostenfreier Unterstützung meinerseits) und mir die Pflege übergeben oder es (meist) ganz gelassen (&#8221;Das hatten wir uns einfacher vorgestellt&#8221;). Es ist hier anzumerken, dass angehende Redakteure eine gewisse technische Internetvorbildung- und affinität mitbringen sollten (müssen ???). Und letztlich müssen sie kontinuierlich im und mit dem System arbeiten.</p>
<p>3. Meine Erfahrung ist, das sich die Benutzer in meiner Umgebung in der konventionellen Variante am wohlsten und vor allem am sichersten fühlen - Macht der Gewohnheit eben. Und zu diesen Benutzern zählen auch die angehenden Websitebetreiber - bis auf wenige Ausnahmen.</p>
<p>4. Korrekt, wir sind unter uns.</p>
<p>5. Für die Benutzer in meiner Umgebung ist Usability definitiv kein zu besprechendes Thema. Die Website muss &#8220;funktionieren&#8221;, sonst sind sie weg. </p>
<p>Ich versuche für den Nutzer den geradlinigsten und komfortabelsten Weg innerhalb der Struktur vorzugeben. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich zitiere zu diesem Thema immer gern ein Beispiel, wie ich es auf keinen Fall tun würde: <a href="http://www.stg-brandenburg.de" rel="nofollow">http://www.stg-brandenburg.de</a> und inklusive (!) der nutzernützlichen (?) Brotkrumen (Wer erfindet eigentlich solche Begriffe in solchen Zusammenhängen?).</p>
<p>6. Ich kann mir meine Arbeit ohne Fachbücher nicht vorstellen. Diese benutze ich gern und oft als Nachschlagewerk, als Ideenspender und sozusagen als Quelle der Inspiration. Ab und an auch als kurzweilige Lektüre mit Mehrwert zwischendurch - hier als Beispiel: Nils Pooker - Der erfolgreiche Webdesigner.</p>
<p>Ich wünsche allen Mitlesern einen schönen Sonntag mit den besten Grüßen aus der märkischen Sandkiste / Matti</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Riddler</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1226</link>
		<dc:creator>Riddler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 21:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre toll, wenn ich das Buch gewinnen würde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre toll, wenn ich das Buch gewinnen würde</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Darina</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1224</link>
		<dc:creator>Darina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:25:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne das Buch noch nicht. Würde es deswegen gerne gewinnen. Gruß Darina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das Buch noch nicht. Würde es deswegen gerne gewinnen. Gruß Darina</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nebg</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1223</link>
		<dc:creator>Nebg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 14:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>Gratulation zum 500.!

1. Hürden: Welches ist oder war Euerer Erfahrung nach die größte Hürde bei den ersten Schritten mit einem Content Management System?

Angefangen hatte ich, wie vermutlich jeder, mit statischen "hand crafted" Websites. Doch mit der Zeit kamen Anforderungen auf, die nur noch per CMS umgesetzt werden konnten. Also machte ich mich auf die Suche. Ich habe über zwei Jahre lang _jedes_ FLOSS CMS für LAMP, das ich gefunden habe, installiert (im privaten Rahmen / als Hobby, daher konnte ich mir das leisten). Und bei keinem dieser CMS war ich "zufrieden", geschweige denn "begeistert". Warum? Fast immer fehlten wichtige Dinge, die andere aber hatten, und andersherum -- es gab also alles, was ich haben wollte -- nur nicht in //einem// CMS. Dann hatte ich die Schnauze voll, und hab mir gesagt: "du wirst nie das perfekte CMS finden. Jetzt such dir eins aus, arbeite dich da ein und dann wird's schon". Die Wahl fiel auf Drupal. Und ich freue mich jeden Tag, dass ich mich für dieses tolle CMS entschieden habe -- jeden Tag werde ich bestätigt, dass es die richtige Wahl war und ich kann die Zukunft kaum mehr abwarten, was da noch alles kommen wird.
Nun, was war die größte Hürde beim Einarbeiten in Drupal bzw. in die Arbeit mit einem CMS generell? Ganz klar: dass ich die Konzepte des CMS "übernehmen" musste. Und dort ganz besonders: das Kategorie-/Aufteilungssystem -- wie werden Inhalte organisiert, auf welcher Ebene, welche Strukturen sind möglich, etc. Plötzlich muss ich mich unterordnen. Nun, nach vielen umgesetzten Projekten habe ich aber Drupals Konzepte voll übernommen.

2. Der Nutzer…: Ist die Bedienbarkeit für Redakteure ein Thema, das mehr Gewicht bei der Auswahl des CMS haben sollte?

Ich bin der Meinung, dass man jedem Redakteur jedes System nahebringen kann. Aber nicht muss. Warum "unnötig" schwer machen? Solang man das System für einen Redakteur derart "zurechtschneiden" kann, dass er damit gut arbeiten kann, bin ich zufrieden. Der "Default"-Auslieferungszustand ist mir also nicht so wichtig. Lieber auf gute Konzepte, Sicherheit, Stabilität achten. Für gute Benutzbarkeit lege ich dann Hand an.

3. Konventionell, oder…?: Sind die typischen Header, Links, Rechts, Mitte Layouts heute noch zeitgemäß? Ist das “Griddige” auf dem Vormarsch oder sind viele angehende Websitebetreiber einfach noch nicht so weit?

Lässt sich schwer verallgemeinern. Die "klassische" Aufteilung ist meiner Meinung nach zeitgemäß und wird es auch bleiben. Allerdings weg von diesem "Ausfüllprinzip" ala: "ich hab da jetzt den Bereich in der Mitte und den in der rechten Sidebar -- die fülle ich jetzt mit Inhalt". Mehr Liebe für die Gestaltung jeder einzelnen Seite aufwenden, aber dabei nicht die grobe Aufteilung zerstören.

   6. Aktuell? Sind Bücher zum Thema CMS, Webdesign und Usability in Zeiten des Internets für Euch noch so interessant (wie vor einigen Jahren)? Oder findet man Informationen sowieso im Web? Kauft Ihr Bücher fürs Faktenwissen oder erwartet Ihr Euch eher “mehr” davon?

Für mich waren Bücher noch nie relevant. Ich habe ehrlich gesagt immer das Gefühl, dass ich da das Werk "eines Laien" in der Hand halte -- ich weiß nicht, wieso - und kann mich auch nicht dagegen wehren. Denke immerzu, dass der Autor sowieso nicht alles erfassen konnte, und aus Zeitmangel und -druck "Halbwahrheiten" zusammengeschustert hat, um Seiten zu füllen und den Verlag zufriedenzustellen. Allerdings macht mich deine Meinung über “Don’t make me think” ja schon neugierig, und ich würde mich freuen, es zu gewinnen, um es mal auf mich wirken zu lassen und ihm eine Chance zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation zum 500.!</p>
<p>1. Hürden: Welches ist oder war Euerer Erfahrung nach die größte Hürde bei den ersten Schritten mit einem Content Management System?</p>
<p>Angefangen hatte ich, wie vermutlich jeder, mit statischen &#8220;hand crafted&#8221; Websites. Doch mit der Zeit kamen Anforderungen auf, die nur noch per CMS umgesetzt werden konnten. Also machte ich mich auf die Suche. Ich habe über zwei Jahre lang _jedes_ FLOSS CMS für LAMP, das ich gefunden habe, installiert (im privaten Rahmen / als Hobby, daher konnte ich mir das leisten). Und bei keinem dieser CMS war ich &#8220;zufrieden&#8221;, geschweige denn &#8220;begeistert&#8221;. Warum? Fast immer fehlten wichtige Dinge, die andere aber hatten, und andersherum &#8212; es gab also alles, was ich haben wollte &#8212; nur nicht in //einem// CMS. Dann hatte ich die Schnauze voll, und hab mir gesagt: &#8220;du wirst nie das perfekte CMS finden. Jetzt such dir eins aus, arbeite dich da ein und dann wird&#8217;s schon&#8221;. Die Wahl fiel auf Drupal. Und ich freue mich jeden Tag, dass ich mich für dieses tolle CMS entschieden habe &#8212; jeden Tag werde ich bestätigt, dass es die richtige Wahl war und ich kann die Zukunft kaum mehr abwarten, was da noch alles kommen wird.<br />
Nun, was war die größte Hürde beim Einarbeiten in Drupal bzw. in die Arbeit mit einem CMS generell? Ganz klar: dass ich die Konzepte des CMS &#8220;übernehmen&#8221; musste. Und dort ganz besonders: das Kategorie-/Aufteilungssystem &#8212; wie werden Inhalte organisiert, auf welcher Ebene, welche Strukturen sind möglich, etc. Plötzlich muss ich mich unterordnen. Nun, nach vielen umgesetzten Projekten habe ich aber Drupals Konzepte voll übernommen.</p>
<p>2. Der Nutzer…: Ist die Bedienbarkeit für Redakteure ein Thema, das mehr Gewicht bei der Auswahl des CMS haben sollte?</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass man jedem Redakteur jedes System nahebringen kann. Aber nicht muss. Warum &#8220;unnötig&#8221; schwer machen? Solang man das System für einen Redakteur derart &#8220;zurechtschneiden&#8221; kann, dass er damit gut arbeiten kann, bin ich zufrieden. Der &#8220;Default&#8221;-Auslieferungszustand ist mir also nicht so wichtig. Lieber auf gute Konzepte, Sicherheit, Stabilität achten. Für gute Benutzbarkeit lege ich dann Hand an.</p>
<p>3. Konventionell, oder…?: Sind die typischen Header, Links, Rechts, Mitte Layouts heute noch zeitgemäß? Ist das “Griddige” auf dem Vormarsch oder sind viele angehende Websitebetreiber einfach noch nicht so weit?</p>
<p>Lässt sich schwer verallgemeinern. Die &#8220;klassische&#8221; Aufteilung ist meiner Meinung nach zeitgemäß und wird es auch bleiben. Allerdings weg von diesem &#8220;Ausfüllprinzip&#8221; ala: &#8220;ich hab da jetzt den Bereich in der Mitte und den in der rechten Sidebar &#8212; die fülle ich jetzt mit Inhalt&#8221;. Mehr Liebe für die Gestaltung jeder einzelnen Seite aufwenden, aber dabei nicht die grobe Aufteilung zerstören.</p>
<p>   6. Aktuell? Sind Bücher zum Thema CMS, Webdesign und Usability in Zeiten des Internets für Euch noch so interessant (wie vor einigen Jahren)? Oder findet man Informationen sowieso im Web? Kauft Ihr Bücher fürs Faktenwissen oder erwartet Ihr Euch eher “mehr” davon?</p>
<p>Für mich waren Bücher noch nie relevant. Ich habe ehrlich gesagt immer das Gefühl, dass ich da das Werk &#8220;eines Laien&#8221; in der Hand halte &#8212; ich weiß nicht, wieso - und kann mich auch nicht dagegen wehren. Denke immerzu, dass der Autor sowieso nicht alles erfassen konnte, und aus Zeitmangel und -druck &#8220;Halbwahrheiten&#8221; zusammengeschustert hat, um Seiten zu füllen und den Verlag zufriedenzustellen. Allerdings macht mich deine Meinung über “Don’t make me think” ja schon neugierig, und ich würde mich freuen, es zu gewinnen, um es mal auf mich wirken zu lassen und ihm eine Chance zu geben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.medamind.de/stuff/2009/500-ein-paar-fragen-und-ein-buch-zu-gewinnen/#comment-1218</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=8876#comment-1218</guid>
		<description>Hallo Anne-Kathrin,
erst mal herzlichen Glückwunsch zu dem Jubiläum. In deinem kleinen, feinen, lesenswerten Blog schaue ich immer wieder gerne mal vorbei. Mir ist ein lesenswerten Beitrag pro Woche mehr Wert als zig Beiträge a la "10 TOP JQery blablabla", also mach dir keinen Stress und bleib mit Spaß dran.

Nun zu dem was dich interessiert.
Vorweg .. als klitzekleine Agentur lebe ich von lokalen KMU-Kunden und meine völlig subjektiven Eindrücke beziehen sich auch diese Erfahrungen.

1. Hürden erste Schritte CMS
Je nach CMS fällt es meinen Kunden anfangs schwer die Struktur bzw. den Aufbau der dargestellten Inhalte zu verstehen. z.B. in Joomla ist immer wieder eine Hürde zu Verstehen was Bereiche/Kategorien sind. Wenn noch Module und Userpositionen dazukommen verwirrt das Anfänger ziemlich. Bei anderen CMS (Typolight, Typo3) sind das halt andere Bereiche.

2. Der Nutzer
Auf jeden Fall. Je nach Auffassungsvermögen und Engagement des zukünftigen Nutzers muss man vorab eine geeignete Empfehlung abgeben. Auch musste ich of mit dem Märchen aufräumen dass ein CMS "quasi gaaanz simpel von selbst läuft". Erst wenn die Usererwartungen an die tatsächlichen Möglichkeiten angenähert sind, das richtige CMS ausgewählt wurde, sind am Ende alle glücklich.

3. Konventionell
Traditioneller Seitenaufbau wird bei KMU immer noch gerne gesehen. Seriös soll es sein, nicht zu modern und auf keinen Fall experimentell. Header, Links, Rechts, Footer .... das kennt man, das nimmt man gerne.
„Griddiges“ wird derzeit eher durch dieverse A-Blogger und Fachzeitschriften gepusht - eigentlich ein Modewort für einen alten Hut. In Wahrheit hat jeder einigermaßen begabte Designer sein Layoutdesign auch nach den gleichen Prinzipien gemacht und halt selbst seine Hilfslinien und Abstände im Layoutprogramm gelegt ;-)

4. Unter uns
Ehrlich, ich glaube in der Generation 30+ wir sind unter uns (Office- und Webworker, die ständig am PC sitzen meine ich damit). Auch wenn Medien und Marketing was anderes posaunen, in der breiten Masse ist das noch lange nicht angekommen. In meinem gesamten Verwandtenkreis und wirklichen Freundeskreis gibt es niemand der mit Blogs, Twitter, Facebook, Socialmedia etwas anfangen will. Die Generation nach mir hat da schon mehr Alltagsbezug und nutzt das Web 2.0 als erweitertes Adressbuch, aufgebohrtes SMS und Datingplattform. 

5. Angekommen
Usability ist bei Seitenerstellern/Webworkern sicherlich angekommen. Bei meinen Kunden die Webseiten erstellen lassen ganz sicher noch nicht. Es benötigt schon einiger Aufklärungsarbeit, dass die persönlichen Wunschvorstellungen (das was dem Auftraggeber gefällt) nicht immer eingängig, sinnvoll ist und der Zielgruppe keine leichte Auffindbarkeit der Inhalte anbietet.
Immer wieder kritische Punkte:
- Navigation (zuviele und zu verworrene Punkte oder Bezeichnungen)
- Breadcrumbs (was sollen die komischen Textzeilen da oben?)
- Textfarbe/Textart/Textgröße immer wieder Diskussionsthemen mit Kunden
- Inhalte (viel zu laaaaange Texte mit zuvielen Floskeln)
- Darstellung in anderen Geräten (Abseits des 19" Monitors am Windows PC des Auftragsgebers;-) sorgt immer wieder für Diskussionen.

6. Aktuell
Ich lese nicht nur im Bürostuhl vom Bildschirm sondern auch mal ganz entspannt auf der Couch. Das geht nun mal mit einem Buch um einiges bequemer. Klar, es gibt Kindle-Reader und Konsorten aber die rascheln nicht beim blättern, riechen nicht nach Druckerei und lassen sich nicht mit einem Bleistift vollkritzeln (um Notizen u. Kommentare zu machen).
Man findet viele Informationen im Web, vor allem auf Englisch. Aber man muss auch sehr viel Zeit aufwenden um ein Thema gut zu recherchieren und möglichst viele Aspekte abzudecken. Außerdem verliert sich mein Fokus durch Verlinkungen sehr leicht und ich finde mich nach einiger Zeit in einer völlig anderen Ecke des Webs ;-) .. was für Zeiträuber. Da zahle ich gerne für ein gutes, solides Fachbuch bei dem ich schnell zu kompetenten Informationen gelange!

Sorry das das jetzt so ein langer Beitrag geworden ist - aber du hast ja danach gefragt ;-)
Ach ja - bevor ich es vergesse - das Buch Dont make me think habe ich auf meiner Wunschliste und bevor ich es mir bestelle hoffe ich es zu gewinnen ;-)

Schönen Tag
Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anne-Kathrin,<br />
erst mal herzlichen Glückwunsch zu dem Jubiläum. In deinem kleinen, feinen, lesenswerten Blog schaue ich immer wieder gerne mal vorbei. Mir ist ein lesenswerten Beitrag pro Woche mehr Wert als zig Beiträge a la &#8220;10 TOP JQery blablabla&#8221;, also mach dir keinen Stress und bleib mit Spaß dran.</p>
<p>Nun zu dem was dich interessiert.<br />
Vorweg .. als klitzekleine Agentur lebe ich von lokalen KMU-Kunden und meine völlig subjektiven Eindrücke beziehen sich auch diese Erfahrungen.</p>
<p>1. Hürden erste Schritte CMS<br />
Je nach CMS fällt es meinen Kunden anfangs schwer die Struktur bzw. den Aufbau der dargestellten Inhalte zu verstehen. z.B. in Joomla ist immer wieder eine Hürde zu Verstehen was Bereiche/Kategorien sind. Wenn noch Module und Userpositionen dazukommen verwirrt das Anfänger ziemlich. Bei anderen CMS (Typolight, Typo3) sind das halt andere Bereiche.</p>
<p>2. Der Nutzer<br />
Auf jeden Fall. Je nach Auffassungsvermögen und Engagement des zukünftigen Nutzers muss man vorab eine geeignete Empfehlung abgeben. Auch musste ich of mit dem Märchen aufräumen dass ein CMS &#8220;quasi gaaanz simpel von selbst läuft&#8221;. Erst wenn die Usererwartungen an die tatsächlichen Möglichkeiten angenähert sind, das richtige CMS ausgewählt wurde, sind am Ende alle glücklich.</p>
<p>3. Konventionell<br />
Traditioneller Seitenaufbau wird bei KMU immer noch gerne gesehen. Seriös soll es sein, nicht zu modern und auf keinen Fall experimentell. Header, Links, Rechts, Footer &#8230;. das kennt man, das nimmt man gerne.<br />
„Griddiges“ wird derzeit eher durch dieverse A-Blogger und Fachzeitschriften gepusht - eigentlich ein Modewort für einen alten Hut. In Wahrheit hat jeder einigermaßen begabte Designer sein Layoutdesign auch nach den gleichen Prinzipien gemacht und halt selbst seine Hilfslinien und Abstände im Layoutprogramm gelegt ;-)</p>
<p>4. Unter uns<br />
Ehrlich, ich glaube in der Generation 30+ wir sind unter uns (Office- und Webworker, die ständig am PC sitzen meine ich damit). Auch wenn Medien und Marketing was anderes posaunen, in der breiten Masse ist das noch lange nicht angekommen. In meinem gesamten Verwandtenkreis und wirklichen Freundeskreis gibt es niemand der mit Blogs, Twitter, Facebook, Socialmedia etwas anfangen will. Die Generation nach mir hat da schon mehr Alltagsbezug und nutzt das Web 2.0 als erweitertes Adressbuch, aufgebohrtes SMS und Datingplattform. </p>
<p>5. Angekommen<br />
Usability ist bei Seitenerstellern/Webworkern sicherlich angekommen. Bei meinen Kunden die Webseiten erstellen lassen ganz sicher noch nicht. Es benötigt schon einiger Aufklärungsarbeit, dass die persönlichen Wunschvorstellungen (das was dem Auftraggeber gefällt) nicht immer eingängig, sinnvoll ist und der Zielgruppe keine leichte Auffindbarkeit der Inhalte anbietet.<br />
Immer wieder kritische Punkte:<br />
- Navigation (zuviele und zu verworrene Punkte oder Bezeichnungen)<br />
- Breadcrumbs (was sollen die komischen Textzeilen da oben?)<br />
- Textfarbe/Textart/Textgröße immer wieder Diskussionsthemen mit Kunden<br />
- Inhalte (viel zu laaaaange Texte mit zuvielen Floskeln)<br />
- Darstellung in anderen Geräten (Abseits des 19&#8243; Monitors am Windows PC des Auftragsgebers;-) sorgt immer wieder für Diskussionen.</p>
<p>6. Aktuell<br />
Ich lese nicht nur im Bürostuhl vom Bildschirm sondern auch mal ganz entspannt auf der Couch. Das geht nun mal mit einem Buch um einiges bequemer. Klar, es gibt Kindle-Reader und Konsorten aber die rascheln nicht beim blättern, riechen nicht nach Druckerei und lassen sich nicht mit einem Bleistift vollkritzeln (um Notizen u. Kommentare zu machen).<br />
Man findet viele Informationen im Web, vor allem auf Englisch. Aber man muss auch sehr viel Zeit aufwenden um ein Thema gut zu recherchieren und möglichst viele Aspekte abzudecken. Außerdem verliert sich mein Fokus durch Verlinkungen sehr leicht und ich finde mich nach einiger Zeit in einer völlig anderen Ecke des Webs ;-) .. was für Zeiträuber. Da zahle ich gerne für ein gutes, solides Fachbuch bei dem ich schnell zu kompetenten Informationen gelange!</p>
<p>Sorry das das jetzt so ein langer Beitrag geworden ist - aber du hast ja danach gefragt ;-)<br />
Ach ja - bevor ich es vergesse - das Buch Dont make me think habe ich auf meiner Wunschliste und bevor ich es mir bestelle hoffe ich es zu gewinnen ;-)</p>
<p>Schönen Tag<br />
Walter</p>
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