Beiträge mit Tag ‘Leben’

Projekt 52/11: Küchenkultur

Hier mein kultureller Beitrag zum Thema dieser Woche: ein altes Geheft meiner Oma, das bis heute als “Plätzchenbuch” gute Dienste leistet. Abseits jeglicher Alessi oder IKEA “Kultur”. weiterlesen

 

Das Shuffelchen

Vor einiger Zeit schon wollte ich mal was zum iPod Shuffle schreiben. Ich halte es nämlich eindeutig für ein Männerprodukt. Vielleicht verstehe ich den Shuffle auch falsch.

Nun gibt es eine neue Edition, die zwar ganz chic aussieht, aber meinem geliebten roten Teil nicht im Entferntesten das Wasser reichen kann, - finde ich. Trotzdem: vielleicht wäre ich damit doch etwas glücklicher… ein paar Überlegungen zu dem, was besser sein könnte am neuen Shuffle. Rein subjektiv, mit weiblichem Blick. weiterlesen

 

Was mach ich eigentlich den ganzen Tag?

Ich bin nun schon ein paar Mal über Nicholas Feltrons Projekt Daytum gestoßen. Der Weg dahin führte über Herrn Feltrons toll gemachten jährlichen Bericht. Ein visualisierter Bericht darüber, wie er seine Zeit verbringt und wo.  Da er mich jedesmal irgendwie wieder aufs Neue fasziniert, schreibe ich nun mal darüber.

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Glücklich mit Blog: schreibe nie…!

Heute habe ich mein Blog coralian zeitweise dicht gemacht - oder zumindest sehr statisch geschaltet. Es erfüllt mich mit Trauer und vor allem mit Wut. Eigentlich bin ich kein Typ, der klein beigibt, aber in diesem Fall galt es, meine Nerven zu schonen. Vielleicht nicht für ewig, sicherlich aber im Moment.  Schließlich habe ich noch einiges andere Interessante.

Wichtig für alle, die hier des Projekts 52 wegen vorbei schauen oder umgeleitet wurden: dafür gibt es hier inzwischen eine eigene Kategorie. weiterlesen

 

Wenn ich mal reich und berühmt bin…

Ein zugegeben unrealistischer Wunsch. Trotzdem ist Träumen ja erlaubt.

Wenn ich reich und berühmt bin, werde ich Finder im Internet. Ich bin mir sicher, ich könnte lauter richtig schöne und interessante Dinge finden. Manches davon vielleicht sogar sinnvoll…? weiterlesen

 

Von Zementfabriken und Lianen

Nach langem Widerstand hat sie heute auch bei uns Einzug gehalten: eine Wii. Es ist nicht so, als ob wir sowas nicht schon längst gehabt hätten.
Wir haben sie alle durchgemacht: Nintendo, Playstation, das alles in portabler und in Konsolenform. Allerdings dachte ich, seien die Zeiten nun vorbei, solange zumindest, bis der Kleine das passende Alter erreicht. Dass er das passende Alter schon zu haben scheint, wird mir jetzt erst klar. Verschenkt haben wir sie aber nicht an ihn sondern zu Raphaelas 13. Geburtstag.

Nun also eine Wii - na immerhin sportlicher als bisher. weiterlesen

 

Abends, wenn ich kreativ wäre…

Abends bin ich meistens noch einmal recht kreativ. Da habe ich Lust, mich umzusehen, neue Sachen auszuprobieren. Irgendwie gehe ich da mit mehr Spaß an die Sache, vielleicht deshalb, weil abends außerhalb meiner Arbeitszeiten einfach ein lockeres Gefühl vermittelt. Auch das Arbeiten geht manchmal abends einfach relaxed.

Leider laufen abends auch meine Kinder zur Höchstform auf… weiterlesen

 

Zum Umgang mit Zeit

Passend zu einer sehr besprechungslastigen Woche gerade gefunden.
It is certain that every organization has too many meetings, and far too many poorly designed ones. The main reason we don’t make meetings more productive is that we don’t value our time properly. The people who call meetings and those who attend them are not thinking about time as their most valuable resource.
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Lesen: neue(re) deutsche Geschichte

Zwischendurch passend zum Bayerischen Filmpreis mal wieder was ganz anderes, das mir aber ebenso unterkommt…

Herrn Austs filmisches Werk über Baader, Meinhof und Co. habe ich mir bewusst nicht angesehen. Alles, was ich im Vorfeld darüber gehört und gelesen habe, hat mich mehr in meiner Meinung bestärkt, dass ich das nicht  brauche. Das zugehörige Buch habe ich vor ungefähr 15 Jahren gekauft und dazwischen noch vieles mehr zum Thema RAF aus allen nur denkbaren Blickwinkeln “abgearbeitet” - eine fast komplette literarische Auseinandersetzung. weiterlesen

 

Projekt 52/2: Zeit

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Mit Kinderaugen

Der, der in unserer Familie am Besten mit dem Touchpad eines Laptops umgehen kann, ist Linus. Er ist vier und Computer haben in seinem Leben, anders als bei uns, schon immer einen wichtigen Stellenwert gehabt. Er ist damit groß geworden, um nicht zu sagen, hat er wahrscheinlich auch oft unter der Computerisierung unseres Haushalts und den Suchten seiner Mutter gelitten.

Linus tut sich mit allem elektronischen Gerät leicht, so leicht, als hätte er nie etwas anderes gemacht. weiterlesen

 

Straight forward und erstmal Zwangspause

Wiedermal waren meine guten Vorsätze, die Weihnachtstage konstruktiv zu nutzen, kaum haltbar. Es entpuppt sich jedesmal als Illusion, kreativ sein zu können und etwas Großartiges schaffen zu wollen, wenn der Kindergarten zu hat. Es ist daher nur konsequent, dass ich auch keine Vorsätze für 2009 habe… oder doch?

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…aber wie willst du dich weiterentwickeln?

Das sei ja ganz stimmungsvoll, sagte man mir gerade, aber wie ich mich mit diesen endlosen Tropfenserien weiterentwickeln wolle…

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medamindliche Weihnachtswünsche

Es wird Zeit, hier nun auch etwas Weihnachtliches zu schreiben.

Einen Rückblick auf 2008 wird es von mir nicht geben - mein Jahr war zu turbulent und ich schaue daher lieber sehr zielstrebig auf 2009. weiterlesen

 

Weihnachten kann kommen

Endlich… gerade ist mein letztes Weihnachtsprojekt glücklich zu Ende gegangen - adventliche Newsletter. Und ein anderes großes TYPOlight Projekt, an dem ich mitgearbeitet habe, wird seit gestern der Öffentlichkeit präsentiert. Weihnachten kann kommen. Juhu!

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