<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Zur Usability von Content Management Systemen</title>
	<atom:link href="http://www.medamind.de/usability/2010/zur-usability-von-content-management-systemen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medamind.de/usability/2010/zur-usability-von-content-management-systemen/</link>
	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:55:45 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.1</generator>
		<item>
		<title>Von: Timon</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2010/zur-usability-von-content-management-systemen/#comment-1472</link>
		<dc:creator>Timon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:13:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=9412#comment-1472</guid>
		<description>Ja, das ist alles überhaupt *sehr* wichtig. Wenn Menschen durch Arbeit mit dem CMS den Content erzeugen, kann die Website doch höchstens so gut werden, wie Logik/UI des CMS-Backends es zulassen. Oder anders gesagt: Auf einer kaputten Schreibmaschine kann selten ein guter Roman entstehen.

Leider machen die wenigsten Web-CMS das, was sie dem Namen nach erwarten lassen. Sie verwalten nicht, sondern sie sammeln nur. Und auch das nicht auf Content im Sinne von beliebigen Web-Inhalten bezogen, sondern auf Content, wie ihn sich das CMS vorstellt. So kommt es dann, dass die Frage nach der Wahl des CMS immer vom Einsatzzweck abhängt und oft eine Gratwanderung zwischen Benutzbarkeit und Erweiterbarkeit erfordert. Niemand will das.

Ich wünsche mir ein CMS, das den Redakteur allein durch Ausprobieren in kürzester Zeit zum gewünschten Erfolg führen kann und gleichzeitig alle technischen/konzeptionellen Freiheiten bietet, die man sich als Entwickler nur vorstellen mag. Die Suche danach hat mich eben auf Deine Seite gebracht :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist alles überhaupt *sehr* wichtig. Wenn Menschen durch Arbeit mit dem CMS den Content erzeugen, kann die Website doch höchstens so gut werden, wie Logik/UI des CMS-Backends es zulassen. Oder anders gesagt: Auf einer kaputten Schreibmaschine kann selten ein guter Roman entstehen.</p>
<p>Leider machen die wenigsten Web-CMS das, was sie dem Namen nach erwarten lassen. Sie verwalten nicht, sondern sie sammeln nur. Und auch das nicht auf Content im Sinne von beliebigen Web-Inhalten bezogen, sondern auf Content, wie ihn sich das CMS vorstellt. So kommt es dann, dass die Frage nach der Wahl des CMS immer vom Einsatzzweck abhängt und oft eine Gratwanderung zwischen Benutzbarkeit und Erweiterbarkeit erfordert. Niemand will das.</p>
<p>Ich wünsche mir ein CMS, das den Redakteur allein durch Ausprobieren in kürzester Zeit zum gewünschten Erfolg führen kann und gleichzeitig alle technischen/konzeptionellen Freiheiten bietet, die man sich als Entwickler nur vorstellen mag. Die Suche danach hat mich eben auf Deine Seite gebracht :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2010/zur-usability-von-content-management-systemen/#comment-1368</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:44:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=9412#comment-1368</guid>
		<description>Vielleicht ist damit die Frage geklärt, warum ich lieber Auto fahre? ;-)
Nein, im Ernst. 
Du hast recht!
Der Artikel übrigens war ganz bewusst auf die User gemünzt, die sich im Backend bewegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist damit die Frage geklärt, warum ich lieber Auto fahre? ;-)<br />
Nein, im Ernst.<br />
Du hast recht!<br />
Der Artikel übrigens war ganz bewusst auf die User gemünzt, die sich im Backend bewegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang</title>
		<link>http://www.medamind.de/usability/2010/zur-usability-von-content-management-systemen/#comment-1365</link>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:55:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=9412#comment-1365</guid>
		<description>Und wo berücksichtigst Du den "normalen" CMS-Benutzer? Während sich Admin und Redakteur doch meist in in relativ klaren Strukturen bewegen und als Intensiv-Nutzer auch diverse Klippen durch Erfahrung umschiffen können ... schlägt dem normalen Nutzer das CMS in voller Breite entgegen.

Nimm doch mal www.bahn.de. Auch dahinter steckt ein CMS. Versuch dort doch mal "Abfahrtstafel" zu finden. Versuch einfach mal IRGENDWIE etwas zu finden, was Dir als Bahnfahrerin so einfällt. 

Ich denke, www.bahn.de ist einen eigenen Blog-BeItrag "CMS-Usability für Site-Besucher" wert. Und so ganz nebenbei würde mich da auch Deine Einschätzung interessieren. Immerhin ist www.bahn.de ein Top 10 Portal in Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wo berücksichtigst Du den &#8220;normalen&#8221; CMS-Benutzer? Während sich Admin und Redakteur doch meist in in relativ klaren Strukturen bewegen und als Intensiv-Nutzer auch diverse Klippen durch Erfahrung umschiffen können &#8230; schlägt dem normalen Nutzer das CMS in voller Breite entgegen.</p>
<p>Nimm doch mal <a href="http://www.bahn.de" rel="nofollow">http://www.bahn.de</a>. Auch dahinter steckt ein CMS. Versuch dort doch mal &#8220;Abfahrtstafel&#8221; zu finden. Versuch einfach mal IRGENDWIE etwas zu finden, was Dir als Bahnfahrerin so einfällt. </p>
<p>Ich denke, <a href="http://www.bahn.de" rel="nofollow">http://www.bahn.de</a> ist einen eigenen Blog-BeItrag &#8220;CMS-Usability für Site-Besucher&#8221; wert. Und so ganz nebenbei würde mich da auch Deine Einschätzung interessieren. Immerhin ist <a href="http://www.bahn.de" rel="nofollow">http://www.bahn.de</a> ein Top 10 Portal in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

