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	<title>Kommentare zu: CMS Auswahl ohne Favoriten</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:17:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/cms-auswahl-ohne-favoriten/#comment-42</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den interessanten Link, das werde ich mir auf jeden Fall noch genauer ansehen.
Ein Satz stößt mir jetzt schon ins Auge "Bei der Erstellung eines umfangreichen Pflichtenheftes sollten Personen aus unterschiedlichen Abteilungen mitwirken" -hier liegt oft das Problem zwischen Theorie und Praxis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den interessanten Link, das werde ich mir auf jeden Fall noch genauer ansehen.<br />
Ein Satz stößt mir jetzt schon ins Auge &#8220;Bei der Erstellung eines umfangreichen Pflichtenheftes sollten Personen aus unterschiedlichen Abteilungen mitwirken&#8221; -hier liegt oft das Problem zwischen Theorie und Praxis.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Steinforth</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/cms-auswahl-ohne-favoriten/#comment-41</link>
		<dc:creator>Matthias Steinforth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 15:12:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ein wirklich spannender Beitrag. Ich selbst beschäftige mich sehr viel mit dem Themenfeld Content-Management-Systeme und habe mir auch einmal die Mühe gemacht, einen Beitrag zum Thema "Pflichtenhefterstellung für ein CMS" zu schreiben. Zwar lag hier der Fokus mehr auf kommerziellen Content-Management-Systemen, doch vielleicht hilft der Artikel denen, die sich mit der Auswahl einer CMS-Lösung beschäftigen. Hier der Link:

http://www.kernpunkt.de/kann/pflichtenhefterstellung-cms-auswahl/article/pflichtenheft-content-management-system-cms.html

Gruß

Matthias Steinforth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ein wirklich spannender Beitrag. Ich selbst beschäftige mich sehr viel mit dem Themenfeld Content-Management-Systeme und habe mir auch einmal die Mühe gemacht, einen Beitrag zum Thema &#8220;Pflichtenhefterstellung für ein CMS&#8221; zu schreiben. Zwar lag hier der Fokus mehr auf kommerziellen Content-Management-Systemen, doch vielleicht hilft der Artikel denen, die sich mit der Auswahl einer CMS-Lösung beschäftigen. Hier der Link:</p>
<p><a href="http://www.kernpunkt.de/kann/pflichtenhefterstellung-cms-auswahl/article/pflichtenheft-content-management-system-cms.html" rel="nofollow">http://www.kernpunkt.de/kann/pflichtenhefterstellung-cms-auswahl/article/pflichtenheft-content-management-system-cms.html</a></p>
<p>Gruß</p>
<p>Matthias Steinforth</p>
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	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/cms-auswahl-ohne-favoriten/#comment-7</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:26:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=674#comment-7</guid>
		<description>Ich empfinde es als etwas schade, bisher nicht konkret erfahren zu haben, wo denn nun  die Motivation der "do it yourself" Leute ist. 
Du hast vollkommen recht damit, dass eine eingehende Evaluation unabdingbar ist. Mit dem Wissen darum, wie es zu Eigenentwicklungen kam und was denn da nun fehlte, könnte man  bestehenden Lösungen besser auf den Zahn fühlen. Gute Entwicklerteams orientieren sich in meinen Augen ebenfalls an sowas.

Ich hoffe, die Diskussion bei Gerrit geht noch etwas weiter. Wenn ich auch sagen muss, es ist schwierig, in der Anzahl der Kommentare den Faden nicht zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfinde es als etwas schade, bisher nicht konkret erfahren zu haben, wo denn nun  die Motivation der &#8220;do it yourself&#8221; Leute ist.<br />
Du hast vollkommen recht damit, dass eine eingehende Evaluation unabdingbar ist. Mit dem Wissen darum, wie es zu Eigenentwicklungen kam und was denn da nun fehlte, könnte man  bestehenden Lösungen besser auf den Zahn fühlen. Gute Entwicklerteams orientieren sich in meinen Augen ebenfalls an sowas.</p>
<p>Ich hoffe, die Diskussion bei Gerrit geht noch etwas weiter. Wenn ich auch sagen muss, es ist schwierig, in der Anzahl der Kommentare den Faden nicht zu verlieren.</p>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/cms-auswahl-ohne-favoriten/#comment-6</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:05:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=674#comment-6</guid>
		<description>Genau dieser Kasus-Knacksus macht deutlich, wie wichtig eine sauberer Evaluation von Optionen ist. In größeren Projekten, oder wenn es um eine Zukunftsentscheidung im Unternehmensumfeld geht, muss man seine konkreten Anforderungen genau kennen. Aber auch im kleineren Rahmen, bis hin zum persönlichen privaten Projekt kann man mit einem Anforderungskatalog arbeiten. So sollte man den Favoritenkreis deutlich einschränken können. Auf zwei bis drei Systeme. CMS-Matrix ist übrigens ein guter Einstiegspunkt, mit dessen Hilfe man schnell viele Alternativen ausschließen kann, um sich dann auf weniger Kandidaten konzentrieren zu können.

Und dann kommt evtl. sogar noch das von Dir angesprochene Bauchgefühl ins Spiel.

Wem vorschwebt, was eigenes zu stricken muss zu viel Zeit haben. Oder aber man sollte dabei noch weitreichendere Hintergedanken haben. Nämlich dann diese Eigenentwicklung irgendwann dem Markt zur Verfügung zu stellen (kostenlos oder -pflichtig sei hier mal außen vor). Also auch mit dem Gedanken spielen, irgendwann mal selbst Systementwickler und -anbieter zu sein.

Die Community spielt eine mit entscheidende Rolle. Bei Fragen findet man bei stark verbreiteten Systemen wohl schneller Hilfe und Anregungen. Auf dem Markt sind Entwickler und Agenturen eher leichter zu "beschaffen".

Zu Gerrits Eintrag muss man sagen, dass dieser in sich schon sehr interessant ist. Nicht nur sucht er ein System. Vielmehr spricht er über seine Für und Wider und die anschließende Dikussion ermöglicht gleichzeitig eine Orientierung für andere. Er beginnt seine erste Evaluationsphase öffentlich. In dieser Hinsicht ein sehr interessanter Beitrag von ihm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieser Kasus-Knacksus macht deutlich, wie wichtig eine sauberer Evaluation von Optionen ist. In größeren Projekten, oder wenn es um eine Zukunftsentscheidung im Unternehmensumfeld geht, muss man seine konkreten Anforderungen genau kennen. Aber auch im kleineren Rahmen, bis hin zum persönlichen privaten Projekt kann man mit einem Anforderungskatalog arbeiten. So sollte man den Favoritenkreis deutlich einschränken können. Auf zwei bis drei Systeme. CMS-Matrix ist übrigens ein guter Einstiegspunkt, mit dessen Hilfe man schnell viele Alternativen ausschließen kann, um sich dann auf weniger Kandidaten konzentrieren zu können.</p>
<p>Und dann kommt evtl. sogar noch das von Dir angesprochene Bauchgefühl ins Spiel.</p>
<p>Wem vorschwebt, was eigenes zu stricken muss zu viel Zeit haben. Oder aber man sollte dabei noch weitreichendere Hintergedanken haben. Nämlich dann diese Eigenentwicklung irgendwann dem Markt zur Verfügung zu stellen (kostenlos oder -pflichtig sei hier mal außen vor). Also auch mit dem Gedanken spielen, irgendwann mal selbst Systementwickler und -anbieter zu sein.</p>
<p>Die Community spielt eine mit entscheidende Rolle. Bei Fragen findet man bei stark verbreiteten Systemen wohl schneller Hilfe und Anregungen. Auf dem Markt sind Entwickler und Agenturen eher leichter zu &#8220;beschaffen&#8221;.</p>
<p>Zu Gerrits Eintrag muss man sagen, dass dieser in sich schon sehr interessant ist. Nicht nur sucht er ein System. Vielmehr spricht er über seine Für und Wider und die anschließende Dikussion ermöglicht gleichzeitig eine Orientierung für andere. Er beginnt seine erste Evaluationsphase öffentlich. In dieser Hinsicht ein sehr interessanter Beitrag von ihm.</p>
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