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	<title>Kommentare zu: Ich- die Einfrau &#8220;Agentur&#8221;</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 01:51:45 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/ich-die-einfrau-agentur/#comment-55</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>"... sind oft zu fixiert". 
Das ist nochmal ein anderes Thema und auch eine Frage, die ich mir anlässlich deines Artikels gestellt habe.
Ich erlebe es vielfach, dass Kunden die Frage "Wozu brauchen Sie eigentlich eine Website?" nicht richtig beantworten können. Das sei doch heute so, dass man eine Website habe...
Falsch! finde ich.
Zumindest wenn die 3 W-Fragen nicht beantwortet werden können. Die erste ist der Schlüssel für die Beantwortung der anderen beiden. Alle drei keine einfache Sache, denn es birgt die Gefahr von "Betriebsblindheit" genauso wie des "den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen" Effekts.
Vielleicht auch noch was dazu, bei Gelegenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; sind oft zu fixiert&#8221;.<br />
Das ist nochmal ein anderes Thema und auch eine Frage, die ich mir anlässlich deines Artikels gestellt habe.<br />
Ich erlebe es vielfach, dass Kunden die Frage &#8220;Wozu brauchen Sie eigentlich eine Website?&#8221; nicht richtig beantworten können. Das sei doch heute so, dass man eine Website habe&#8230;<br />
Falsch! finde ich.<br />
Zumindest wenn die 3 W-Fragen nicht beantwortet werden können. Die erste ist der Schlüssel für die Beantwortung der anderen beiden. Alle drei keine einfache Sache, denn es birgt die Gefahr von &#8220;Betriebsblindheit&#8221; genauso wie des &#8220;den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen&#8221; Effekts.<br />
Vielleicht auch noch was dazu, bei Gelegenheit.</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2008/ich-die-einfrau-agentur/#comment-54</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 23:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medamind.de/?p=1891#comment-54</guid>
		<description>Danke für den Verweis auf meinen Artikel Anne-Kathrin!

&lt;blockquote&gt;Für alles zuständig - eine Chance oder ein Hindernis für den ganzheitlichen Zugang zur Sache?&lt;/blockquote&gt;

Generell gilt es imho immer nur so viel Konzept wie nötig. Wobei das natürlich auch wieder schwer zu bestimmen ist ;-) Man kann sich mit zu viel des Guten natürlich auch selbst Knüppel in die Beine werfen. Wir, die den Auftrag haben, eine Website zu machen sollten allerdigs immer versuchen, die Website als Ganzes zu betrachten. Kunden oder interne Auftraggeber sind oft zu fixiert, wie in dem konkreten Beispiel, das ich genannt habe.

&lt;blockquote&gt;[...] und lassen sich in meinen Augen nur durch viele Gespräche und einem persönlichen Verständnis für den Kunden und dessen Unternehmen beantworten.&lt;/blockquote&gt;

Die Gespräche sind sehr wichtig. Wir sollten sie daher aktiv suchen und zielorientiert unsere Fragen stellen. Dann kann es relativ schnell gehen. Die Gespräche liefern uns dann wiederum Informationen zu den Zielsetzungen und Motivationen und schließlich den konkreten Anforderungen. Oft werden wir so auf für das Projekt wichtige Dinge aufmerksam, die wir alleine im stillen Kämmerlein gar nicht bemerkt hätten.

&lt;blockquote&gt;Mein Arbeitstag hat also diesbezüglich kaum Anfang oder Ende.&lt;/blockquote&gt;

Mir geht es, obwohl fest angestellt, sehr ähnlich. Denken und ggf. Konzept schreiben gehören für mich auch voll zum Projekt. Weswegen ich oft dünnhäutig reagiere, wenn ich höre: "Wir müssen ins Doing (schreckliches Wort) kommen". Mit anderen Worten hätte man gerne schnell was "KlickiBunti". 

Denken und Konzept schreiben sind auch Arbeit und erhalten den Horizont ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Verweis auf meinen Artikel Anne-Kathrin!</p>
<blockquote><p>Für alles zuständig - eine Chance oder ein Hindernis für den ganzheitlichen Zugang zur Sache?</p></blockquote>
<p>Generell gilt es imho immer nur so viel Konzept wie nötig. Wobei das natürlich auch wieder schwer zu bestimmen ist ;-) Man kann sich mit zu viel des Guten natürlich auch selbst Knüppel in die Beine werfen. Wir, die den Auftrag haben, eine Website zu machen sollten allerdigs immer versuchen, die Website als Ganzes zu betrachten. Kunden oder interne Auftraggeber sind oft zu fixiert, wie in dem konkreten Beispiel, das ich genannt habe.</p>
<blockquote><p>[...] und lassen sich in meinen Augen nur durch viele Gespräche und einem persönlichen Verständnis für den Kunden und dessen Unternehmen beantworten.</p></blockquote>
<p>Die Gespräche sind sehr wichtig. Wir sollten sie daher aktiv suchen und zielorientiert unsere Fragen stellen. Dann kann es relativ schnell gehen. Die Gespräche liefern uns dann wiederum Informationen zu den Zielsetzungen und Motivationen und schließlich den konkreten Anforderungen. Oft werden wir so auf für das Projekt wichtige Dinge aufmerksam, die wir alleine im stillen Kämmerlein gar nicht bemerkt hätten.</p>
<blockquote><p>Mein Arbeitstag hat also diesbezüglich kaum Anfang oder Ende.</p></blockquote>
<p>Mir geht es, obwohl fest angestellt, sehr ähnlich. Denken und ggf. Konzept schreiben gehören für mich auch voll zum Projekt. Weswegen ich oft dünnhäutig reagiere, wenn ich höre: &#8220;Wir müssen ins Doing (schreckliches Wort) kommen&#8221;. Mit anderen Worten hätte man gerne schnell was &#8220;KlickiBunti&#8221;. </p>
<p>Denken und Konzept schreiben sind auch Arbeit und erhalten den Horizont ;-)</p>
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