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	<title>Kommentare zu: Die Versionszicken</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 02:06:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
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		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die umfangreiche Info und die interessanten Links - insbesondere aber der Inspiration zu neuen Themen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die umfangreiche Info und die interessanten Links - insbesondere aber der Inspiration zu neuen Themen&#8230; ;-)</p>
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		<title>Von: Martin Grandrath</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2009/die-versionszicken/#comment-1050</link>
		<dc:creator>Martin Grandrath</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:48:33 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst ein ganz großes Lob; dein Artikel ist ausgesprochen klasse geschrieben!

Zu deiner letzten Frage: Ich persönlich mache nichts mehr ohne Versionsverwaltung im Hintergrund, auch wenn ich alleine an einer Sache arbeite.  Früher hatte ich dafür noch einen eigenen CVS-Server auf meiner lokalen Maschine laufen, bis ich letztes Jahr zuerst mercurial[1] und später git[2] entdeckt habe.  Der Vorteil bei den letztgenannten ist, dass man keinen schwer zu konfigurierenden Serverdienst benötigt - die Versionshistorie wird einfach in einerm versteckten Verzeichnis innerhalb des Projektes gespeichert.

In meinen Augen ist ein VCS auf alle Fälle auch für Designer (und jeden anderen, der irgendeine Form von Test-Dateien bearbeitet) interessant, da die Bedienung eben kein Hexenwerk oder schwarze Magie ist, dafür aber jede Menge Zeit und Nerven sparen kann.  Man kann (unter anderem) gefahrlos verschiedene Dinge ausprobieren, schnell zu einem früheren Entwurf zurückkehren, oder auch eine einzelne Änderung, die man in der Vergangenheit gemacht hat, wieder Rückgängig machen.

Eine "Designer-taugliche" Einführung (no offence) in git gibt es z.B. unter [3] und [4].


[1] http://mercurial.selenic.com/wiki/

[2] http://git-scm.com/

[3] http://www.webdesignerdepot.com/2009/03/intro-to-git-for-web-designers/

[4] http://hoth.entp.com/output/git_for_designers.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst ein ganz großes Lob; dein Artikel ist ausgesprochen klasse geschrieben!</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: Ich persönlich mache nichts mehr ohne Versionsverwaltung im Hintergrund, auch wenn ich alleine an einer Sache arbeite.  Früher hatte ich dafür noch einen eigenen CVS-Server auf meiner lokalen Maschine laufen, bis ich letztes Jahr zuerst mercurial[1] und später git[2] entdeckt habe.  Der Vorteil bei den letztgenannten ist, dass man keinen schwer zu konfigurierenden Serverdienst benötigt - die Versionshistorie wird einfach in einerm versteckten Verzeichnis innerhalb des Projektes gespeichert.</p>
<p>In meinen Augen ist ein VCS auf alle Fälle auch für Designer (und jeden anderen, der irgendeine Form von Test-Dateien bearbeitet) interessant, da die Bedienung eben kein Hexenwerk oder schwarze Magie ist, dafür aber jede Menge Zeit und Nerven sparen kann.  Man kann (unter anderem) gefahrlos verschiedene Dinge ausprobieren, schnell zu einem früheren Entwurf zurückkehren, oder auch eine einzelne Änderung, die man in der Vergangenheit gemacht hat, wieder Rückgängig machen.</p>
<p>Eine &#8220;Designer-taugliche&#8221; Einführung (no offence) in git gibt es z.B. unter [3] und [4].</p>
<p>[1] <a href="http://mercurial.selenic.com/wiki/" rel="nofollow">http://mercurial.selenic.com/wiki/</a></p>
<p>[2] <a href="http://git-scm.com/" rel="nofollow">http://git-scm.com/</a></p>
<p>[3] <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/03/intro-to-git-for-web-designers/" rel="nofollow">http://www.webdesignerdepot.com/2009/03/intro-to-git-for-web-designers/</a></p>
<p>[4] <a href="http://hoth.entp.com/output/git_for_designers.html" rel="nofollow">http://hoth.entp.com/output/git_for_designers.html</a></p>
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