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	<title>Kommentare zu: Seitenbasiert vs. Kategorisierung</title>
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	<description>...alles, was mir so unterkommt</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 02:32:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: b2m</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2010/seitenbasiert-vs-kategorisierung/#comment-1375</link>
		<dc:creator>b2m</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:23:29 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist faszinierend zu lesen, dass sich Grundprobleme des Einlebens in TYPOlight für Joomlaianer stets ähneln. Das hier aufgezeigte Beispiel zeigt, dass in Joomla! Konzepte sehr konsequent umgesetzt wurden (anderes Beispiel MVC), wohingegen in TYPOlight mit Varianten gearbeitet wird, die das Arbeiten vereinfachen. Damit wird TYPOlight seiner Identifikation als "Tool für Webmaster" durchaus gerecht, wohingegen Joomla! manchmal als CMS, manchmal als Tool und eher selten als Framework verstanden wird.

Joomla! setzt die dezentrale Organisation von Inhalten sehr konsequent durch. Wenn diese Einstiegshürde genommen wurde und man das Menü als Möglichkeit zur strukturierten Ausgabe der Inhalte begriffen hat, dann kommt man im Normalfall mit Joomla! klar und überlässt die weitere Organisation den einzelnen Komponenten.

TYPOlight hingegen bietet die Möglichkeit über den Seitenbaum die Inhalte dort zu bearbeiten, wo sie in der Struktur später auch zu finden sind, was am Anfang einfach und intuitiv funktioniert. Trotzdem ist das Begreifen der dezentralen Organisation von Inhalten ab einem gewissen Projektumfang notwendig! Weitere Inhalte wie Newsarchive, Bildergalerien, Formulare, FAQs... werden ähnlich wie in Joomla! dezentral organisiert und finden den Weg in die Seitenstruktur über Module oder Inhaltselemente. Das ist der Punkt, den ich bei TYPOlight als Einstiegshürde bezeichnen würde: die Vermischung aus Struktur- und dezentral organisierten Elementen zur Gestaltung der Webseite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist faszinierend zu lesen, dass sich Grundprobleme des Einlebens in TYPOlight für Joomlaianer stets ähneln. Das hier aufgezeigte Beispiel zeigt, dass in Joomla! Konzepte sehr konsequent umgesetzt wurden (anderes Beispiel MVC), wohingegen in TYPOlight mit Varianten gearbeitet wird, die das Arbeiten vereinfachen. Damit wird TYPOlight seiner Identifikation als &#8220;Tool für Webmaster&#8221; durchaus gerecht, wohingegen Joomla! manchmal als CMS, manchmal als Tool und eher selten als Framework verstanden wird.</p>
<p>Joomla! setzt die dezentrale Organisation von Inhalten sehr konsequent durch. Wenn diese Einstiegshürde genommen wurde und man das Menü als Möglichkeit zur strukturierten Ausgabe der Inhalte begriffen hat, dann kommt man im Normalfall mit Joomla! klar und überlässt die weitere Organisation den einzelnen Komponenten.</p>
<p>TYPOlight hingegen bietet die Möglichkeit über den Seitenbaum die Inhalte dort zu bearbeiten, wo sie in der Struktur später auch zu finden sind, was am Anfang einfach und intuitiv funktioniert. Trotzdem ist das Begreifen der dezentralen Organisation von Inhalten ab einem gewissen Projektumfang notwendig! Weitere Inhalte wie Newsarchive, Bildergalerien, Formulare, FAQs&#8230; werden ähnlich wie in Joomla! dezentral organisiert und finden den Weg in die Seitenstruktur über Module oder Inhaltselemente. Das ist der Punkt, den ich bei TYPOlight als Einstiegshürde bezeichnen würde: die Vermischung aus Struktur- und dezentral organisierten Elementen zur Gestaltung der Webseite.</p>
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		<title>Von: mkeipert</title>
		<link>http://www.medamind.de/webdevelopment/2010/seitenbasiert-vs-kategorisierung/#comment-1372</link>
		<dc:creator>mkeipert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>Gut auf den Punkt gebracht. Ich habe nur wenig mit JOOMLA! gearbeitet, einfach weil ich ziemlich bald TypoLight entdeckt habe. Man kann zwar die Kategorienstruktur auf die Seitenstruktur übersetzen, dennoch bleibt da logisch / konzeptuell ein Unterschied. Denn für die "klassische" Webseite ist es in den meisten Fällen angebracht, in Seiten zu denken. Die Handhabung von Menüs und Seitenstrukturen fand ich daher in den meisten Fällen bei TypoLight wesentlich simpler. Ganz zu schweigen davon, dass TL - schlicht aufgrund seiner Konzeption - von der makellosen Einbindung von Modulen profitiert, was ich bei JOOMLA! als ziemlich wüste Baustelle erlebt habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut auf den Punkt gebracht. Ich habe nur wenig mit JOOMLA! gearbeitet, einfach weil ich ziemlich bald TypoLight entdeckt habe. Man kann zwar die Kategorienstruktur auf die Seitenstruktur übersetzen, dennoch bleibt da logisch / konzeptuell ein Unterschied. Denn für die &#8220;klassische&#8221; Webseite ist es in den meisten Fällen angebracht, in Seiten zu denken. Die Handhabung von Menüs und Seitenstrukturen fand ich daher in den meisten Fällen bei TypoLight wesentlich simpler. Ganz zu schweigen davon, dass TL - schlicht aufgrund seiner Konzeption - von der makellosen Einbindung von Modulen profitiert, was ich bei JOOMLA! als ziemlich wüste Baustelle erlebt habe.</p>
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