Beiträge mit Tag ‘Webdevelopment’

TYPOlight 2.8: Bild-Einstellungen

Nachdem dieser Tage Nina Gerling einen wichtigen Artikel zum Verständnis der neuen Bild-Einstellungen auf dem TYPOlight Weblog veröffentlich hat, habe ich das ein bisschen unter die Lupe genommen. Ich habe mich gefragt, welche Einstellung sich für welchen Bildtyp empfiehlt und auch wie man die verschiedenen Settings “proportional”, “an Rahmen anpassen” und “exakt” kurz und knackig erläutert.  Herausgekommen sind eine Reihe von Bildchen, die verschiedene Fälle illustrieren. weiterlesen

 

Engmaschig

Als sehr interessant empfinde ich derzeit die Korrekturen meines Buchs. Zu den Korrekturlesern gehören nicht nur Kollegen, sondern auch solche, die sich das Ganze aus Lesersicht anschauen und wenig Bezug zu Webdesign und Content Management haben. Ich finde genau das sehr wichtig, denn meine Vorstellung ist, es solle auch für den weniger interessierten Laien ein roter Faden erkennbar sein.

Plötzlich werde ich mit Aha-Effekten konfrontiert und gelegentlich frage ich mich, ob wir nicht viel kategorischer nein sagen oder gelegentlich mehr mit Vorurteilen aufräumen sollten. weiterlesen

 

Tools und Helferlein - eine Fragerunde

Ein Gutes, Neues Jahr wünsche ich Euch ersteinmal allen, viel Erfolg und das, was man an privatem Glück und Gesundheit so brauchen kann (leider hat es mit dem Guten-Rutsch-Wunsch dann doch nicht mehr geklappt).

Und weil jetzt 2010 ist und ich Euch nicht länger auf die Folter spannen möchte, erzähle ich Euch auch gleich, um was es in meinem Buch geht: Ja, es wird ein TYPOlight Buch werden, wie gestern schon so richtig gemutmaßt wurde… weiterlesen

 

Akkordeon - ein nicht unkritisches Pattern

Gerade beschäftige ich mich wieder einmal mit dem Pattern Accordion (zu deutsch natürlich Akkordeon), jenem netten, webzweinulligen AJAX Effekt. So gut mir das Ganze auch persönlich gefällt, so kritisch beurteile ich das Akkordeon als Effekt und Interaktionskonstrukt auch, insbesondere aber muss man zwingend die Grenzen des gelungenen Einsatzes von Akkordeons deutlich machen.

Ich habe mich ein wenig auf die Suche gemacht, was die Usability von Akkordeons angeht und bin immer noch unschlüssig, ob ich das Ganze aufgrund all dessen, was man falsch machen kann, nun für eine Errungenschaft halten soll oder nicht. weiterlesen

 

Ein Shop hat nicht nur mit Design zu tun

In den vergangenen Wochen habe ich eine Reihe von Virtuemart Artikeln veröffentlicht. Ich weiß nicht, ob meine Leser nun das Gefühl haben, es sei alles ganz einfach oder ob sie sich überfordert oder bestätigt gefühlt haben, in der ein oder anderen Einschätzung, dass zwar vieles machbar, aber vieles eben nicht ganz so einfach ist, wie es Joomla oder manch eine Joomla Komponente so suggerieren.

Ein Shop hat nicht nur, manchmal sogar nicht mal sonderlich viel mit Design zu tun - das ist mir wieder einmal sehr bewusst geworden. weiterlesen

 

Formulare dürfen nicht abschrecken

Kürzlich wollte ich meinen Sohn bei einem Kurs anmelden. Da im Kindergarten auf einem Werbeplakat die Website so promotet worden war, war es natürlich naheliegend, sich abends in aller Ruhe darum zu kümmern. Die Website - naja, verlieren wir nicht weiter ein Wort darüber. Interessant war jedoch das Formular zur Anmeldung. Interessant schon deshalb, weil nirgends Kurstermine genannt wurden…

Formulare im Internet haben es schwer!

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Keep it simple

“Keep it simple!” - eine kurze und recht knackige Formulierung, beispielsweise für den Wunsch, ein Interface mal ein bisschen abzuspecken oder aber auch, eine Funktion nur nicht überzubewerten und auszustatten mit allem möglich Sinnvollem. “Keep it simple!” - so einfach das auch klingen mag, ist eine alles andere als simple Anforderung. Eigentlich schafft dieser Wunsch unter Umständen nochmal ein ganz anderes Problem…

Ein netter Slogan, der es ganz schön in sich hat. weiterlesen

 

Es gibt kein Patentrezept

Kann UX “agile” sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein interessanter Artikel auf UXMatters. Ein Thema, das mich vor einiger Zeit sehr gereizt hat und ein Artikel, der natürlich animiert, meine Überlegungen weiterzuführen- nicht nur, was UX und agile Softwareentwicklung betrifft.

Ein lesenswerter Aufhänger und ein paar weitere Überlegungen. weiterlesen

 

Mehr Mut beim Online Shop

Einen wie üblich recht bunt aufgemachten Artikel zu gerne gemachten Fehlern im E-Commerce Design lese ich gerade im Smashing Magazine. Fehler - oder sagen wir besser Problemzonen, die ich durchaus unterstreichen kann und sicherlich auch noch ergänzen könnte. Na klar, dazu habe ich dann schon noch etwas zu sagen… ergänzend.  Fehlt es manchmal an Mut? Mut, anders zu sein? Mut zum Individualismus? Mut zur Investition? Oder an der Sichtweise?

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Eine Frage der Zuständigkeit?

Als Freelancer tut man sich in gewisser Weise hart, dann aber auch wieder leicht, wenn es um Zuständigkeiten geht und um die Spezialisierung auf einzelne Aufgaben innerhalb des Webdesignprozesses, denn der Freelancer ist schlicht für alles verantwortlich - anders als im großen Team, in dem es manchmal Profis zu geben scheint für jeden einzelnen Handgriff (das Design, die Informationsarchitektur, das Coding, SEO und so weiter…). Der Freelancer betrachtet das von außen gelegentlich etwas belustigt… und kennt die Situation dann doch auch. weiterlesen

 

Virtuemart: One Step Checkout

Eigentlich hatte ich vor, hier noch einen richtig umfangreichen Artikel über den One Step Checkout zu schreiben, jedem Konstrukt, bei dem im Virtuemart Shop der Checkout auf einer ziemlich langen Seite angezeigt wird.

Eigentlich wollte ich genau erklären, was zu tun ist - wissentlich, dass wirklich viel zu tun ist… Aber das geht so einfach nicht, vielleicht aber ist es auch gar nicht nötig? weiterlesen

 

Online Shop - ein harter Job?

Gerade wird mir wieder klar, wie viel Arbeit so ein Online Shop bedeutet. Nein, ich habe das natürlich gewusst, denn ich mache seit fünf Jahren Online Shops. Nur wird einem einfach gelegentlich bewusst, wie erschlagen manch ein frischgebackener Shopbetreiber irgendwann sein muss, wenn deutlich wird, was es alles zu beachten gibt.

Ich erinnere mich auch an ein recht unschönes Projekt, in dem der Umfang eines neuen Online Shops so falsch eingeschätzt wurde, dass das Unterfangen irgendwann zu den Akten gelegt wurde - richtig in diesem Fall, aber es wäre auch anders gegangen. Mir bleibt weniger ein bitterer Nachgeschmack als vielmehr das Wissen um die Notwendigkeit der “Aufklärung”, angefangen bei “Adam und Eva”. weiterlesen

 

Virtuemart: die erste Bestätigungs-Mail

Gut, es hat alles geklappt und nun soll der Kunde natürlich zusätzlich zum Dankeschön auch eine Email bekommen, in der die gerade getätigte Bestellung nochmal zusammengefasst ist.

Die Email, das hat Thomas gestern schon geschrieben und mich netterweise daran erinnert, diesen Schritt nicht zu vergessen, kann aber noch ganz andere Aufgaben erfüllen: sie informiert und macht Lust auf mehr Einkäufe in diesem und eben nicht in einem anderen Shop. Service Design heißt ja das neue Zauberwort - hier ist der richtiger Platz genau dafür! Na dann mal los… weiterlesen

 

Analogien? Online Shop und der Laden um die Ecke

Sehr viel Analogie beim Online Shopping liegt meines Erachtens dann doch im ganz realen Ladenlokal. Man kann sich da sicher das ein oder andere abschauen einerseits, andererseits wird man aber genauso, eventuell etwas geknickt, feststellen müssen, dass sich manch netter Service des täglichen Lebens eben nicht so im Online Shop abbilden lässt.

Ein kurzer Exkurs zum Thema Online Shop ganz allgemein… weiterlesen

 

Virtuemart: vielen Dank für Ihren Einkauf

Die vorletzte Ausgabe meiner Serie zum Thema Virtuemart Checkout. Nein, es kann einem nicht egal sein, was nach dem Einkauf passiert - höchstens man legt keinen Wert auf Stammkundschaft.

Also: Herzlichen Dank für Ihren Einkauf… weiterlesen