Elliptisch schmelzend
Ja, meint der Linus, er habe das Sprühwerkzeug verwendet, um den Schnee hinzukriegen…
Beiträge mit Tag ‘Kinder’
Ja, meint der Linus, er habe das Sprühwerkzeug verwendet, um den Schnee hinzukriegen…
Es entstand dieser Tage ein Dialog zwischen Linus und Mr. X - dem Hilfesystem von Lego-Racers, einem Computerspiel. Ein etwas einseitiger Dialog.
Es begann damit, dass Mr. X sich vorstellte. Den genauen Wortlaut habe ich nicht im Kopf, der Dialog ist also nicht fiktiv, aber frei zitiert. weiterlesen
Heute werde ich ein Machtwort sprechen, beschließe ich während des ersten Kaffees…
Der Kindergarten hat wieder begonnen, juhu, und schon haben wir wieder das Dilemma des Ruhens, sprich Mittagspause mit in Kauf genommenem in-Tiefschlaf-Fallen aller Ganztages-Kindergartenkids. Der Wunsch danach, mein Kind zu vernünftigen Zeiten (sagen wir vor neun?) ins Bett bringen, statt zu Unzeiten (nach zehn) ins Bett “werfen” zu müssen, ist ungebrochen. Der des Kindergartens, mein Kind - seines Zeichens inzwischen Vorschulkind- mittags mal eine Stunde “runterzufahren”, auch. weiterlesen
Dem Versuch, derzeit meine Aufgaben unter einen Hut zu bringen, scheint manchmal etwas fast verzweifeltes anzuhaften. Jedes Jahr, insbesondere im August, stellt sich erneut die Frage, ob nicht Kindergartenferien auch Zwangsurlaub bedeutet und man sich da als Mutter nicht lieber einen netten Urlaub gönnen sollte, der hoffentlich dazu führt, etwas Entspannung ins Leben zu bringen, als jedem Zeitplan hinterherzuhinken. Komischerweise - möchte ich fast sagen, häufen sich die Aufgaben und verhalten sich umgekehrt proportional zur Zeit, die mein Tag so mitbringt. weiterlesen
Es sind Ferien, Zeit mal im Sommerloch herumzustochern. Eine Meldung der letzten Tage, die mich glücklicherweise nur marginal interessiert: Elterngeld und Erziehungszeiten ändern offenbar die Tendenz nicht. Die Deutschen kriegen einfach keine Kinder (mehr). Wunderbar. Da spiel ich doch gleich mal die Quotenfrau. Ich bin nicht nur nicht kinderlos, wie 26% der Frauen meines Alters. Ich habe sogar deutlich mehr Kinder als der Durchschnittsdeutsche. weiterlesen
Na toll, wiedermal so ein Thema… war mein erster Gedanke und dann die rettende Idee: die Demontage des Superhelden zu dokumentieren. weiterlesen
Vorgestern abend ist es also dann passiert - das, was ich nie gewollt und immer mit einem angekündigten Grund gemacht hatte, aus Twitter wieder auszusteigen: Mein eigenes Kind verfolgt mich! Im Internet! Auf Twitter! Zwar ist es dabei selbst etwas stumm, aber was, wenn die Hemmschwelle erstmal überwunden ist?
Bei uns daheim herrscht ziemlich freizügiger Umgang mit Rechner und damit auch mit dem Internet. Ich finde das gut. Es war daher nur eine Frage der Zeit… und doch möchte ich im Moment groß angelegt innerfamiliären Protest einlegen. weiterlesen
Allen, die sich entschließen sollten, in Regensburg todesmutig eine dieser Massenveranstaltungen zu besuchen, denen kann ich nur zur Vorsicht raten, sich den Organisator genau anzusehen - zumindest angesichts dessen, was mir Cornelius zum Preisgefüge von “Hexentanz und Feenzauber, dem Mittelaltermarkt auf Schloss Pürkelgut zu Regensburg”, erzählt hat.
Mal ein regionaler Beitrag ganz in eigener Sache und der Blick einer verständnislosen Mutter.
Ja, so ganz ohne Familie fänd ich es wahrscheinlich sehr reizvoll, das Freelancen: dann arbeiten, wann ich will, gespickt mit der nötigen Portion Freizeit und auch Freiheit - ich, mein eigener Chef.
Eine einseitige Sichtweise, denn erstens ist es so einfach dann doch wieder nicht und zweitens berücksichtigt es einen wichtigen Aspekt nicht: der ohne Kinder oder Familienwunsch, hat die Freiheit, sich heute den unmöglichsten Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen anzupassen. weiterlesen
Manchmal würde ich mich ja gerne mal mit Frau von der Leyen unterhalten. Mindestens zwei Gemeinsamkeiten haben wir: wir sind beide Mütter und wir sind beide berufstätig.
Ein gedanklicher Ansatz zu einem Gespräch unter Müttern?

Das Foto für diese Woche. Bunt. Und schmutzig. weiterlesen
Zugegeben: ich fand das Wochenthema diesmal ähnlich komisch wie seinerzeit die Monster unterm Bett. Eigentlich wollte ich nicht mitmachen. weiterlesen
Am Montag war ich mit Cornelius bei einer Max Goldt Lesung. Es war … ein netter Abend. Ich glaube, bis ich die Lesung wirklich richtig kommentieren könnte, müsste sie sich allerdings setzen. Ganz abgesehen davon: Kommentiert man sowas? Die erste Story wirklich wunderbar.
Die letzte amüsant kritisch… das ist meine eigene und handelt von Namen. weiterlesen
Wenn mein Hund sich äußern könnte, - das würde er -neben Bratwürschtl-Klauen- mit Sicherheit als eine seiner wahren Leidenschaften nennen… mein Wochenbeitrag. weiterlesen
Eigentlich sollte einen ein solcher Anblick ein wenig nachdenklich stimmen…