Archiv zum Thema ‘Arbeiten’

Die Website zum Contao Praxisbuch

In eigener Sache:
Seit heute ist die Website zum Contao Praxisbuch online:
www.contao-praxisbuch.de

Was gibt es dort zu lesen? weiterlesen

 

Contao Praxisbuch: nach dem zweiten Finale

Als TYPOlight Praxisbuch war es schon mal fertig bis zur Satzfahne, als Contao Praxisbuch ist es nun wirklich rundrum fertig: Das über 600 Seiten dicke Werk, das mich das vergangene Jahr begleitet hat. Heute endete mein “zweites Finale” mit der Fertigstellung des Covers. weiterlesen

 

Contao - Das Praxisbuch nimmt Formen an

Es ist soweit! Das Contao Praxisbuch nimmt mit seinem finalen Cover so richtig Formen an und hat einen etwas abgewandelten Titel bekommen: Contao: das umfassende Praxisbuch. Noch kann man es nicht kaufen, aber in der zweiten Augusthälfte wird es die Buchläden erreicht haben.

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Infopath: an was man noch denken sollte

In den letzten Tagen habe ich wieder einmal viel mit Infopath gearbeitet. Zu kaum einem anderen Programm verbindet mich eine derartige Hassliebe. Ein Faktor, der mir das Leben immer wieder schwer macht, ist die kaum zu kalkulierende Zeit für einige ganz typische, vor allem aber ganz alltägliche Handgriffe - und das mit einem Werkzeug, das ich nun seit 4 Jahren intensiv nutze. Denn Infopath ist ein Programm, das Uberraschungen bereit hält: Wichtig zu wissen für den, der ein Projekt plant und dabei insbesondere auch druckbare Ansichten nutzen möchte. weiterlesen

 

Speicherort Meine Sharepoint Websites

Sharepoint ist fertig konfiguriert mit einer Reihe an Dokumentenbibliotheken. Es bleibt neben dem Arbeiten mit Check Out und Versionierung eine andere entscheidende Frage: das Auffinden des gewünschen Speicherplatzes innerhalb der Sharepoint Hierarchie.  Was aus Entwicklersicht eher Routine ist, wird für den Anwender schnell zum Problem: das Durchhangeln durch Sharepoint Sites und Bibliotheken.

Es ist daher ein konsequenter Wunsch des Nutzers, einige direkte Links auf Seiten des Portal als Speicherort zur Auswahl zu haben. weiterlesen

 

(Noch nicht ganz) in alter Frische

Heute habe ich um exakt 11 Minuten nach Zwei mein endgültiges Manuskript an den Verlag geschickt. Ausgedruckt wog es über 1200 Gramm und umfasste ohne Index und mit allem anderen Drum und Dran ungefähr 520 Seiten.

Hört sich ein bisschen an wie mein viertes Kind, oder? Ist es in gewisser Weise auch. Es ist knapp 8 Monate her, dass ich das Angebot bekam, ein Buch zu schreiben und anfing darüber nachzudenken. Trotzdem kann hier von einer Frühgeburt nicht die Rede sein… weiterlesen

 

Engmaschig

Als sehr interessant empfinde ich derzeit die Korrekturen meines Buchs. Zu den Korrekturlesern gehören nicht nur Kollegen, sondern auch solche, die sich das Ganze aus Lesersicht anschauen und wenig Bezug zu Webdesign und Content Management haben. Ich finde genau das sehr wichtig, denn meine Vorstellung ist, es solle auch für den weniger interessierten Laien ein roter Faden erkennbar sein.

Plötzlich werde ich mit Aha-Effekten konfrontiert und gelegentlich frage ich mich, ob wir nicht viel kategorischer nein sagen oder gelegentlich mehr mit Vorurteilen aufräumen sollten. weiterlesen

 

Was mich gut gelaunt von medamind abhält…

Lange hat es gedauert, bis ich mich selbst dazu entschließen konnte, damit “rauszurücken”: ich schreibe an einem Buch. Und ich hoffe, dass dieser Satz schon ausreichend ist, um zu erklären, dass hier im Moment so wenig los ist, denn all mein Schreibenergie fließt natürlich derzeit mehr oder weniger in dieses mehrere hundert Seiten umfassende “Opus”.

Lange war ich mir nicht sicher, was meine Leser wohl mit der Information anfangen könnten, dass ich unter die “ganz realen” Autoren gehe und ich war mir ebenso wenig sicher, was ich mit der Tatsache, mich hier zu outen, wohl anfangen könne. weiterlesen

 

Infopath und Sharepoint: ein Enterprise Szenario

Seit einigen Tage erlebe ich nach einigen Jahren mit Infopath endlich das wahre Vergnügen: die Zusammenarbeit von Infopath und Sharepoint auf einem MOSS 2007 in der Variante Enterprise.

Es ist natürlich auch eine Frage des Infopath und Sharepoint 2003 - die Versionen 2007 haben dann doch einiges an Features mitgebracht, das das Arbeiten einfach schöner und komfortabler macht. Letztendlich ist es aber dann doch MOSS Enterprise, das den letztendlichen Ausschlag dafür gibt, dass es mehr als komfortabel wird: es ist jetzt auch einiges machbar, das mit der Variante Standard nicht geht.

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Infopath und der liebe IE

Hm, er verstünde es ja nicht so recht, was Infopath und der IE gemeinsam hätte, meinte da jemand letztens. Egal. De facto ist es so: wer Infopath (in Zusammenhang mit Sharepoint) nutzt, macht sich auch abhängig vom Internet Explorer, insbesondere den Sicherheitsberechtigungen.

Und weil ich kürzlich ein Problem hatte, das darauf zurückzuführen war, dass ich schlicht vergessen hatte, eine entscheidende “Kleinigkeit”(?) zu kommunizieren, die aber auch im Kollegenkreis einige Zeit für Verwirrung sorgte, hier die Dokumentation des Ganzen samt seiner Lösung.

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Was? - Sie lesen?

Nein, das wird kein Plädoyer zur Abarbeitung der Belletristik Top 10 einschlägiger Wochenmagazine, - auch wenn man sich ja nun gelegentlich durchaus fragen muss, wie es kommen kann, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung das, was er jemals gelesen hat, an einer Hand abzählen kann.

Hier geht es um Fachliteratur, Weiterbildung und um die Frage nach dem Berufsbild des Webdesigners, Webdevelopers oder Softwareprofessional (ganz bewusst übrigens schwenke ich hier in englischsprachige Gefilde). weiterlesen

 

Die IE6 Nutzer wissen es bestimmt längst…

Okay, wir, die wir uns mit Pixelschubsereien herumschlagen, hassen ihn alle, diesen Internet Explorer 6 - und trotzdem bin ich skeptisch, ob die immer wieder kehrenden Aktionen wider dem IE6 nicht blanker Aktivismus und Zeittotschlägerei sind.

Denn wir werden zwar immer wieder unseren Unmut kund tun können, aber ändern werden wir nichts. Und warum? Auch das ist klar: die meisten nutzen den IE6 nicht freiwillig.

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Fehleinschätzung

Weil es mir kürzlich leider selbst passiert ist, dass ein Interessent das Unternehmen Onlineshop vollkommen falsch eingeschätzt hat, kann ich es nicht oft genug betonen: ein Onlineshop ist nichts, was man mal schnell so macht. Und weil viele zukünftigen Shopbetreibern einfach gerne Denkfehlern und Irrtümern unterliegen, ist es unser Job, hier bestmöglichst zu beraten. Ob die guten Ratschläge wirklich ankommen, ist natürlich wieder eine andere Sache… weiterlesen

 

Die Website: Ein problematisches Produkt?

Vor einiger Zeit hatte ich mir ja mal Gedanken darüber gemacht, was ich gerne dem zukünftigen Websitebetreiber mitgeben würde - ja, um damit auch einige Vorurteile auszuräumen. Heute mal anders.

Das Produkt Website hat einige nicht ganz unproblematische Eigenschaften… weiterlesen

 

Über-technisiert

Unterhält man sich mit Programmierern und Software Entwicklern, so behält man als Nachgeschmack vor allem eines im Kopf: “Pflichtenheft” oder “Spezifikation”. Ich beobachte mich auch oft dabei, diese “Spezifikationen” bis ins kleinste Detail zu planen, um sie zum einen dem Kunden vorlegen und dann möglichst eng am “Pflichtenheft” mit der “Implementierung” beginnen zu können.

Und eigentlich ist mir diese Welt trotz aller Liebe zum akkuraten Arbeiten gelegentlich fast so fremd wie dem Kunden - denn der will vor allem eine Software, die zu ihm passt. Und was ein Pflichtenheft ist? Das muss vielen Kunden verständlicherweise oft erklärt werden. weiterlesen